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Rechtsstreit wegen zu kleinem Penis bei Kolpopoese - Klage abgewiesen

Eine heute 59-jährige Frau, die 1983 noch ein Mann war, ließ damals eine geschlechtliche Umwandlung bei sich vornehmen, die nicht ihren Vorstellungen entprach. Nun klagte die Frau zum zweiten Mal vergeblich gegen den Chirurgen auf Kompensation in Höhe von 50.000 Euro Schmerzensgeld.

Die damals als Mann geltende Klägerin hatte nur ein kleines Geschlechtsteil. Die für eine Umwandlung erforderliche Aushöhlung des Penises, wobei die Hülle in den Körper hineingestülpt wurde und so als Vagina fungieren sollte, brachte für die Frau kein befriedigendes Ergebnis.

Das Karlsruher Oberlandesgericht lehnte den Klageantrag mit der Begründung ab und bestätigte das Mannheimer Landgerichtsurteil, die Transexuelle hätte damals der Operation zugestimmt. Die Geschlechtsumwandlung wurde nach allen Regeln der ärztlichen Kunst vollzogen.


WebReporter: FredII
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Klage, Recht, Penis, Rechtsstreit
Quelle: www.mz-web.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2008 17:20 Uhr von FredII
 
+0 | -1
 
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Offensichtlich war der Mann sich damals nicht bewusst, dass um eine "geräumige" Vagina zu erhalten, die auch einen normal großen Penis aufnehmen kann, mehr Hautmaterial zur Verfügung stehen müsse, als vorhanden war.
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17.12.2008 18:37 Uhr von ThinkingMan
 
+14 | -17
 
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@DrTroy: Da ist aber einer entweder noch weit hinter dem Mond oder streng gläubig, was? :-)
Solche Operationen als widernatürlich bezeichnen, aber einen Serien-Schönheitschirurgen als Avatar zu haben, da passt doch was nicht zusammen.... ;-)
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17.12.2008 18:48 Uhr von de_waesche
 
+6 | -6
 
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selber schuld: mehr fällt mir dazu nicht ein. was die transen sich immer aufregen...
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17.12.2008 20:12 Uhr von Ing.Tro
 
+3 | -9
 
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nicht vergessen, in Amerika hätte sie/er gewonnen! Und da wärs vermutlich nicht um läppische 50000 gegangen sondern um 5mio oder so!
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17.12.2008 20:44 Uhr von Hirnfurz
 
+1 | -0
 
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@Ing.Tro: Wir sind aber in Europa!
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17.12.2008 20:50 Uhr von Ing.Tro
 
+2 | -2
 
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Ja und? Auf welchem Teil der Erde begannen die Klagen um Schmerzensgeld wegen eigener Dummheit (Kaffekochen im Womo bei eingeschaltetem Tempomat)? In Europa?
Eben nicht, da hier sowas nicht durchgeht!
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17.12.2008 21:05 Uhr von dasismirjaeiner
 
+6 | -3
 
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@drtroy: entschuldige mal, wie kann man denn was gegen geschlechtsumwandlungen haben? erstensmal geht sowas andere leute ansich überhaupt garnichts an, und scheinbar gibts halt auch menschen, die aufgrund eines "fehlers" im hormonhaushalt das falsche geschlecht "zugewiesen" bekommen. warum sollte diesen leuten bitte nicht die möglichkeit gegeben werden, diesen fehler rückgängig zu machen?
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17.12.2008 21:18 Uhr von mily
 
+6 | -4
 
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meine fresse was ist denn bitte mit euch los?!
soviele plus bei abwertenden kommentaren?!

intoleranz ist hier offenbar ganz hoch im kurs -.-´
haben sich die ganzen user die hier solchen personen die würde mit ihren kommentaren nehmen sich mal ernsthaft mit dem thema auseinander gesetzt und mal bedacht was für ein psychisches unbehagen solchen leuten auf den schultern liegt?
oder wie scheiße das gefühl für die frau heute sein muss, dass sie sich selbst jetzt nicht gut fühlen darf?

ihr seid wirklich widerlich!
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17.12.2008 22:01 Uhr von cefirus
 
+5 | -1
 
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@mily: "oder wie scheiße das gefühl für die frau heute sein muss, dass sie sich selbst jetzt nicht gut fühlen darf?"

Und warum soll der Chirurg dafür büsen, wenn er keinen Fehler begangen hat?
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17.12.2008 22:13 Uhr von mily
 
+2 | -1
 
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cefirus: nein - so meinte ich das nicht.
ich bezoge das auf die, die ihr so erschreckende kommentare dazu abgaben. dass die sich mal mit dem gefühl auseinandersetzen sollten - bzw es einfach mal in betracht ziehen.

wenn der arzt alles richtig machte und die patientin über alle risiken aufgeklärt hatte, hat er sich nichts zu schulden kommen lassen.
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17.12.2008 23:13 Uhr von olympicgoldmedalist
 
+1 | -0
 
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@autor: der sinn der news erschließt sich erst nach dem lesen,

mit der überschrift kann wohl kaum einer was anfangen,

entweder man weiß, was eine kolodingsbums ist und klickt die news an, oder man weiß es nicht und klickt aus neugier drauf (so wie ich) oder man weiß es nicht und kleine penisse interessieren einen auch nicht, also läßt man die news ganz ungelesen
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18.12.2008 00:00 Uhr von cefirus
 
+0 | -0
 
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@mily: "wenn der arzt alles richtig machte und die patientin über alle risiken aufgeklärt hatte, hat er sich nichts zu schulden kommen lassen."

Ja, und deshalb soll sie/er gefälligst die Schuld bei sich selber suchen, nicht bei anderen, die für ihren/seinen Zustand nichts können.
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18.12.2008 01:09 Uhr von mily
 
+1 | -0
 
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nochmal - es ging nicht um den arzt sondern um einige kommentare der user hier.
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18.12.2008 08:26 Uhr von haguemu
 
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Geschlechtsumwandlung ??? Wie geht das?
Ich dachte das Geschlecht wird durch das Chromosom bestimmt?
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18.12.2008 08:57 Uhr von theG8
 
+3 | -1
 
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@haguemu: Du lebst nicht zufällig hinter´m Mond?!
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20.12.2008 22:12 Uhr von wombie
 
+0 | -1
 
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Was ne dumme Nuss: Ok, ich geb zu 1983 war´s noch nicht einfach sich zu informieren (insbesodere zu geschlechtsangleichenden Operationen). Trotzdem ist meiner Ansicht nach die Informationspflicht nicht ausschliesslich dem Arzt zuzumuten, sondern durchaus auch (jedem!) Patienten.

Dass bei einer penilen Inversion nur soviel Tiefe erreicht werden kann wie eben Haut zur Verfuegung steht sollte eigentlich logisch sein.

Die hat wohl auch wie so viele gedacht "Na da lass ich mich operieren und alle Probleme verschwinden".

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