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Italien: Mutmaßlicher Boss der Cosa Nostra hat in Zelle Suizid begangen

Gestern sind bei einer groß angelegten Razzia (SN berichtete) auf Sizilien und in der Toskana 89 Personen, denen eine Verbindung zur Cosa Nostra nahegelegt wird, festgenommen worden. Unter den verhafteten Personen befand sich auch Gaetano Lo Presti. Er soll das Oberhaupt der Cosa Nostra gewesen sein.

Lo Presti wurde nach seiner Verhaftung nach Palermo überführt, wo man ihn in eine Zelle im Pagliarelli-Gefängnis einquartierte. In der vergangenen Nacht starb der Verdächtige - er hat sich in seiner Zelle erhängt.

Aus Ermittlungen war hervor gegangen, dass Lo Presti 2007 die Chef-Postion des Mafia-Clans Porta Nuova übernommen hatte. Er galt außerdem als eines der wichtigsten Führungsmänner der Cosa Nostra. Wegen seiner Mafia-Aktivitäten wurde er bereits früher zu 20 Jahren Haft verurteilt.


WebReporter: Schreibonkelchen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Italien, Boss, Suizid, Zelle, Cosa Nostra
Quelle: www.spiegel.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2008 17:23 Uhr von miramare
 
+8 | -8
 
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Einer weniger gut so
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17.12.2008 19:30 Uhr von RomanticHeart
 
+4 | -1
 
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somit: fällt er wenigstens dem italienischen Steuerzahler nicht mehr zur Last. Sein Vermögen sollte konfisziert und an die Bedürftigen Italiens verteilt werden.
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17.12.2008 19:59 Uhr von Causa
 
+3 | -4
 
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wo liegt das Problem???? ,

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