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23-Jähriger wollte nicht im Knast bleiben - und sammelt Spenden zur Freilassung

Wegen Betrugs wurde ein 23 Jahre alter Mann aus Eisenhüttenstadt gesucht. Die Polizei spürte ihn in einem Zug auf; da er die Geldstrafe von 900 Euro nicht zahlen konnte, landete der junge Mann dort, wo er keinesfalls hin wollte, im Gefängnis.

Auf dem Weg dorthin versuchte er noch, das Unheil abzuwenden. Doch am Geldautomaten bekam er nur noch 300 Euro. In der Zelle kam ihm dann die rettende Idee: Per Handy startete er eine Spendenaktion für seine Freilassung.

Nach Telefonaten mit seiner Mutter und Freunden und Einzahlungen bei verschiedenen Polizei-Dienststellen, brachte er tatsächlich den fehlenden Betrag zusammen - und kam aus dem Gefängnis frei.


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WebReporter: lockenkopf5
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Gefängnis, Spende, Freilassung
Quelle: www.frankenpost.de

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17.12.2008 15:43 Uhr von El Indifferente
 
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Also zum einen Frage ich mich, wieso der in seiner Zelle sein Handy behalten durfte und zum anderen finde ich das nicht so besonders, dass einer, der wegen einer Geldstrafe ins Gefängnis muss seine Freunde und Verwandten anruft um das Geld zusammen zu bekommen und die 600 Euro die gefehlt haben sind jetzt auch nicht so die Welt.

Die Überschrift suggeriert, dass er eine öffentliche Spendenaktion ins Leben gerufen hat. So was wie "Aktion Sorgenknacki".

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