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Niederländische Prostituierte erhalten 20 Prozent Sonder-Steuervergünstigung

Die niederländische Regierung hat eine Steuererleichterung für die Tausenden von Prostituierten angekündigt.

In Zukunft haben sie nämlich die Möglichkeit, 20 Prozent ihres Umsatzes als "berufsbedingte Aufwendungen" von der Steuer abzusetzen. Das oberste Gericht hatte eigentlich zuvor entschieden, dass Ausgaben für Kleidung, Unterwäsche, Schönheitsbehandlungen, Maniküre und Kosmetik nicht von der Steuer absetzbar wären.

Nun hat sich das Finanzamt mit Interessenvertretern der Sex-Wirtschaft auf eine Sonderstellung der Prostituierten geeinigt. Andere Arbeitnehmer sehen es als ungerecht, da sie die steuerliche Werbepauschale schon lange nicht mehr absetzen dürfen.


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WebReporter: Corazon
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Prozent, Steuer, Sonde, Prostituierte
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2008 14:32 Uhr von Corazon
 
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Fallen jetzt die Preise der Prostituierten auch?
Hier in Deutschland muss man jede Arbeitskleidung selber bezahlen. Weil der Gesetzgeber sagt, man könne sie ja auch privat nutzen.

Also, ich habe z.B. noch nie eine Zahnarzthelferin gesehen, die ihr Arbeitsshirt auch noch in ihrer Freizeit trägt.
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17.12.2008 15:12 Uhr von vampyrella
 
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Richtig: so. So ein paar schöne Dessous kosten richtig Geld, und berufsbedingt müssen die Damen ja auch immer frisch und knackig aussehen.
Ich find das gut!

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