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Mallorca: Künstler bietet sich als der "wiedergeborene" "Captain Jack" an

Als der Manager des "Megaparks" auf Mallorca in Köln beim Gaffel-Medientreff zu Gast war, schien er immer noch wütend.

Per SMS hatte man ihm das Angebot gemacht, den Sänger "Captain Jack" für 1.450 Euro buchen zu können. Der Slogan: "Captain Jack is back".

Allerdings ist der echte Captain Jack bereits vor drei Jahren verstorben. Der Manager: "Ich war eng mit dem Original befreundet. Makaber, dass jetzt jemand anderes mit seinem Namen auftritt."


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WebReporter: Corazon
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Künstler, Mallorca
Quelle: www.express.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2008 09:34 Uhr von Corazon
 
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Das scheint lediglich eine Publicity-Reaktion des Megapark-Managers zu sein. Der Megapark gehört dem selben Eigentümer wie das "Oberbayern", "Fantasialand/Dinopark" etc. in Arenal und im Fantasialand treten fast nur Imitatoren von längst Verstorbenen auf. Ist ja eigentlich auch nichts Ungewöhnliches.
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17.12.2008 09:52 Uhr von darQue
 
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wenn: er so eng mit dem mann befreundet war, wie konnte er dann nicht von dessen tod wissen? aua

die news ist etwas knapp und wirr geschrieben. infos zu dem double fehlen (2 sterne)
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17.12.2008 10:03 Uhr von Sir.Locke
 
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@darQue: lies dir mal bitte die news genau durch :/

@autor: es werden oft bands geremaket, aber keine einzelkünstler. das liegt daran, das die band(namen) produzenten gehören, und logischerweise selber entscheiden können, wer für die band auftritt. captain jack allerdings war der name des sängers und keines projektes, somit steht die frage im raum wie man auf die idee kommt sowas auch nur ansatzweise "verkaufen" zu wollen.
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17.12.2008 10:07 Uhr von darQue
 
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achso: dass er nie vorhatte, captain jack zu buchen hab ich mal außer acht gelassen, lol ^^
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17.12.2008 10:16 Uhr von Sir.Locke
 
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@Corazon: diese müssen dann aber als "Double"(-Show) eindeutig benannt werden, ansonsten kann es teuer werden.
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17.12.2008 10:31 Uhr von Sir.Locke
 
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@Corazon: das ist immer mutig, wenn man da mal den falschen (in dem fall den richtigen) künstler erwischt, und er dagegen klagt, das es nicht eindeutig genug war (hinweis Double-Show oä in selber schriftgröße wie künstlername) kann es schön teuer werden.
mal so ein kleiner preis: es gibt eine show, darüber gibt es sogar einen spielfilm, und diese show ist vom namen her geschützt. jetzt gibt es in deutschland einige diskotheken die das anscheinend nicht wissen oder wissen wollen, und sich den namen für ihre party nicht bei dem entsprechenden vermarkter "mieten". kosten wenn es der vermarkter mitbekommt - mal schlappe 2.500 euro (plus mwst usw) abmahngebühr. und hier geht es nur um einen (fiktiven) partynamen, nicht um einen künstler...
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17.12.2008 12:45 Uhr von kingoftf
 
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Mein Gott: den Besoffenen am Ballermann kann man doch alles vorsetzen, die merken doch auch gar nicht, dass es Jürgen Drews und Micky Krause in Wirklichkeit gar nicht gibt, sondern dass das nur Hologramme sind.
Oder irre ich mich da etwa?

Also, wen interessiert es nach 2 Litern Abbeize, äh, Sangria, wer vorne auf der Bühne rumgrunzt, währenddessen der neben einem Stehende grad alles vollkotzt.

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