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10.000 junge Erwachsene im Jahr sollen als Freiwillige "weltwärts" gehen

Das Freiwilligenprogramm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat vor einem Jahr mit "Weltwärts" einen Dienst ins Leben gerufen, mit dem junge Helfer zwölf Monate lang in einem Partnerland Deutschlands leben können.

"Die Erfahrungen im Partnerland verändern den Blick auf die Welt und aufs eigene Land", beschreibt die Bundesministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul eines der Ziele der Initiative. Im ersten Jahr wurden mehr als 2.000 junge Menschen entsandt.

Über "Weltwärts" können Helfer ab 18 bis 28 Jahren in Hilfsprojekten außerhalb Europas erste Erfahrungen als zukünftige Entwicklungshelfer sammeln. Der Dienst soll dahingehend ausgebaut werden, um jährlich 10.000 Freiwillige fördern zu können.


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WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Jahr, Erwachsen
Quelle: www.tagesspiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2008 12:02 Uhr von TheDevel
 
+4 | -1
 
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Hätte: es sowas vor ein paar Jahren gegeben hätte ich da sicherlich mitgemacht. Wenn man allerdings erstmal nen Job hat kann man nicht mehr mal eben für ein Jahr als Entwicklungshelfer arbeiten.

Aber für viele Studenten ist das sicher eine sehr gute Sache. Vorallem in sozialen Berufen.
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17.12.2008 13:38 Uhr von bolitho
 
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Arbeiten und Leben in anderen Ländern erweitert den Horizont und beugt manchen Vorurteilen vor.
Die Möglichkeit gibt es schon seit Jahren - z.B. als Au Pair oder über den DED (Deutschen Entwicklungsdienst) als alternative zur Wehrpflicht.
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17.12.2008 15:06 Uhr von hansev
 
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@autor: Es macht sich gut in einem Lebenslauf? Es geht um den persönlichen Lebenslauf der Leute die dort Entwicklungshilfe leisten? Das glaube ich nicht. Egoisten sind das bestimmt nicht! Es gehört viel Mut und Einsatzwillen dazu.
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17.12.2008 15:24 Uhr von bolitho
 
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@hansev: In einen lückenlosen Lebenslauf gehört so etwas selbstverständlich hinein- eine Lücke darin weckt oft Argwohn.
Auslandserfahrung/interkulturelle Kompetenz ist in vielen Berufen sehr gefragt. Warum also verschweigen?
Durch ein solches Engagement auch Vorteile zu haben ist absolut nicht egoistisch.....
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17.12.2008 18:46 Uhr von hansev
 
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@bolitho: Ja, das ist richtig. Mir kam es nur so vor, als wäre die Teilnahme nur gut für einen Lebenslauf. Ansonsten stimme ich Dir zu.
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18.12.2008 07:43 Uhr von scuba1
 
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Weltwärts: Und was bekommen die jungen Leute für ihre Arbeit oder wird das als Praktikum gesehen.
Denke es sind billige Arbeitskräfte für irgendwelche dubiosen Institutionen.
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18.12.2008 18:16 Uhr von scuba1
 
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von nudeldicke: Nu komm mal wieder runter, ich habe es in meiner aktiven Zeit in South Africa, Brasilien und Kenia anders erlebt.
Flug bezahlt ja, kleines Taschengeld ja also doch eine billige Arbeitskraft auch wenn es ein Billig-Lohn-Land oder Drittwelt Land ist.
Bevor ich es vergesse, Indien war sehr schlimm.
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18.12.2008 19:41 Uhr von scuba1
 
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nudeldicke: Ich wußte es doch , Hauptsache du weißt wieder alles besser , andere Meinungen gelten nicht.
Erwerb erst mal die Erfahrungen die ich in meinem Leben in dieser Richtung gemacht habe, dann kannst du mit Kautschukplantagen argumentieren.
Ich habe schon in Drittwelt -Ländern gearbeitet da lagst du noch als Quark im Schaufenster.
Aber Besserwisser wie du sind die rsten die nach Mama und Papa schreien wenns nicht mehr so geht wie es sollte.
Und jetzt meine Meinung: LECK MICH AM ARSCH
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18.12.2008 23:11 Uhr von bolitho
 
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Ach ja, Scuba das hatte wir doch schonmal mit dem Quark und so...

und solange du deine Vorwürfe nicht mal untermauerst
- wann war das
- wo
- bei welcher Organisation
..

glaubt Dir Allerwisser und .könner hier kein Schwein - Deine Reaktion auf Kritik ist in anderen Fällen auch schon ähnlich sinnfrei.
Scuba = Möchtegern-akademischer Münchhausen?
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19.12.2008 14:05 Uhr von bolitho
 
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@Scuba: "Und jetzt meine Meinung: LECK MICH AM ARSCH "

Nun, Dein Niveau kann eigentlich jeder toppen....
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06.01.2009 11:32 Uhr von Der Reisende
 
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so etwas ähnliches gibt es schon in Frankreich: hi,

in Frankreich kann jeder Wehrpflichtige als Ersatz eine französische Firma im Ausland aufsuchen und dort Erfahrungen sammeln.
Gerade von jungen Ingenieuren wird diese Angebot sehr gerne angenommen.
Ich finde schon, dass man diese Idee auch in Deutschland umsetzen sollte.

ich grüße euch

Jürgen

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