17.12.08 08:20 Uhr
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Die Universität Harvard verliert wahrscheinlich 16 Milliarden Dollar

Die Elite-Universität Harvard hat durch die Turbulenzen an der Börse voraussichtlich 16 Milliarden Dollar verloren.

Viele Studenten sind sauer, dass mit ihren Studiengebühren von knapp 50.000 Dollar pro Jahr so leichtsinnig spekuliert wurde.

Das Volumen der Harvard Stiftung belief sich Anfang des Jahres auf 37 Milliarden Dollar. Davon sind bereits acht Milliarden weg und weitere werden folgen, da sich unter den Fonds der Uni noch einige faule Kredite befinden.


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WebReporter: LopsterRobster
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Dollar, Milliarde, Universität
Quelle: www.spiegel.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2008 23:02 Uhr von LopsterRobster
 
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Ich wusste ja, dass Harvard reich ist und auf die Studiengebühren eigentlich nicht angewiesen ist. Aber so reich? Echt heftig!
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17.12.2008 08:42 Uhr von sigi009
 
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Heftig! Ich zahle jetzt nur 500€ pro Semester und bin schon sauer wenn ich sehe wohin dieses Geld zum Teil fließt. Wenn es dann auf diese Weise verbraten wird, wär ich ziemlich stinkig!
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17.12.2008 08:47 Uhr von LopsterRobster
 
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Also bei mir an der Uni werden die Studiengebühren sehr sinnvoll eingesetzt. Und wenn man sich anschaut was man im Ausland zahlen muss, finde ich die Debatte in Deutschland ziemlich lächerlich. Zumal es ja diverse Universitäten in Deutschland gibt, an denen man keine Gebühren zahlen muss.
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17.12.2008 09:17 Uhr von RolO_1
 
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@LobsterRopster: Also ich finde die Studiengebühren nicht lächerlich. 500e sind 500e die ich gewiss anders brauchen könnte.
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17.12.2008 09:27 Uhr von LopsterRobster
 
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@RolO_1: Du hast dich doch bewusst für ein Studium an einer Universität mit Studiengebühren entschieden, oder nicht?

Hier in Münster haben wir auch dutzende (außerhalb meines Bekanntenkreises vermutlich tausende) Studenten, die wegen der Gebühren rum mosern. Auf die Frage warum sie dann nicht in den neuen Bundesländern studieren (oder seit neustem in Hessen) gibt es fast nie eine plausible Antwort.
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17.12.2008 09:39 Uhr von sigi009
 
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Studiengebühren: finde ich sinnvoll und 500€ sind auch noch bezahlbar. Leider kommen von den 500€ aber nur ein Teil an der Hochschule an. Der Rest geht für Verwaltung, Banken usw. drauf. Und das finde ich weniger sinnvoll. Das ganze müsste effizienter werden.
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17.12.2008 10:04 Uhr von phil_85
 
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Eliteunis sind schon lange eher Firmen als reine Bildungseinrichtungen. Aber dafür bekommen die Studenten auch eine ausgezeichnete Ausbildung. Wenn ich nur dran denke, mit was für Materialien teilweise meine Praktika in der Uni ausgestattet werden, da graust mir...riesige Gruppen in den Vorlesungen und viel zu wenig Tutoren. Die Bibliothek hat auch nur die allgemeine Fachliteratur, wenn man mal nen bisschen was spezielleres braucht, muss man´s selbst kaufen (für 50-200€ pro Buch!)

Die 500€ Studiengebühr pro Semester...also bitte, die kann jeder Student, wenn er wirklich studieren möchte, aufbringen. Nimm nen Studentenjob mit 40h pro Monat und du hast das innerhalb eines, maximal zwei Monate drin...

(Ich arbeite übrigens 60h pro Monat parallel zur Uni, bin in der Regelstudienzeit mit sehr guten Noten und kein Genie ;))
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17.12.2008 10:41 Uhr von BoltThrower321
 
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Das mit dem Equipment stimmt schon....allerdings leider auch auf saemtlichen anderen Schulen.

Die Studiengebuehren sind ein Witz...den lt. Verfassung haben wir einen Anspruch auf freie kostenlose Bildung!

Dies ist aber nicht gegeben, selbst die Weiterbildungen fuer normale Berufe kosten hoellisch viel Geld....so viel Geld kann ich nicht bezahlen!
Vom Staat vorgegeben sind u.a. Meister um sich selbststaendig zu machen oder spezielle Seminare fuer spezielle Taetigkeiten...gelehrt (obwohl fast nur an der Praxis vorbei gelehrt wird) wird an den Innungen und Kammern....

Es kann nicht sein, das ein Arbeitsloser gerne sich Fortbilden moechte um besser dazustehen, ihm allerdings aus finanziellen Gruenden es nicht moeglich ist. Da helfen auch keine Kredite...wie den auch, wenn man in Deutschland kaum eine Arbeit findet wo man nicht ueber den Tisch gezogen wird.

@phil_85
schoen fuer dich, das du 60h arbeitest und dennoch das Studium packst....millioenen Menschen ergeht es leider anders....wenn man den ueberhaupt einen Job findet.

Kann mir kaum vorstellen das du Versicherungen,Kfz,Nahrung,Miete,DSL,Ruecklagen usw. selbst alles bezahlen kannst! Kurz, wenn man wirklich Verantwortung hat!
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17.12.2008 10:58 Uhr von phil_85
 
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@BoltThrower321: Arbeitsloser kriegen Fortbildungen iA bezahlt.

Naja, ich studiere nun schon etwas recht anspruchsvolles (Physik) und schaffe das nebenher, dann sollten es die Meisten anderen, die überhaupt für ein Studium geeignet sind (viele studieren ja, obwohl sie durch eine Klausur nach der anderen durchfallen und besetzen so Studienplätze für andere, was übrigens auch dicke Geld kostet...) auch schaffen.

Ich bekomme von meinen Eltern Unterhalt in Höhe von Bafög. Ich wohne alleine, zahle meine Versicherungen, Miete usw alles selbst. Ebenso wie die gesamte Ausrüstung, die ich so für die Uni brauche. Ich stehe also vollkommen auf eigenen Füßen. Allerdings habe ich kein Auto, denn das ist nicht drin. Braucht man aber auch nicht!

Wenn ich nur wieder ständig höre, dass irgendwelche Studenten mindestens 3 mal pro Woche saufen/party machen müssen, um die Woche zu überstehen, dann vergeht´s mir...das Studentenleben ist kein Partyleben! Statt ständig nur zumrumosern, macht mal was...es geht! Wer arbeiten möchte als Student, findet normalerweise auch Arbeit (Studenten leisten sehr gute Arbeit und kosten verdammt wenig, kriege ich immer wieder erzählt von meinen Chefs).


Dieses Recht auf Bildung, klar, das hat jeder...aber ob jeder das Recht haben sollte kostenlos zu studieren, egal, ob er/sie geeignet ist, oder nicht...das geht zu weit. Ich krieg jedesmal das Kotzen, wenn ich Leute sehe, die im 15. Semester sind und gerade ihr Vordiplom beendet haben. Oder aussagen wie "ich hab mich eingeschrieben, um Kindergeld zu kriegen...hingehen tu ich aber nicht" oder "och ich studier mal das und das auf Lehramt, vielleicht macht´s ja Spaß"...

Bildung sollte kein Privileg sein, aber jeder sollte sich verdammt nochmal, auch selbst darum kümmern und nicht immer nur erwarten und verlangen! Das Leben ist nunmal nicht so, dass man alles in den Arsch geschoben bekommt, man muss sich selbst auch mal drum kümmern.

Das mit dem Meister für die Selbstständigkeit stimmt schon eine Weile nicht mehr.
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17.12.2008 11:00 Uhr von phil_85
 
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Kleiner Nachtrag: Man kann übrigens auch in den Semester"ferien" arbeiten gehen...2 Monate dort vollzeit arbeiten und man hat für nen halbes jahr verdient.

Aber neee, das sind ja Ferien, da darf man nicht arbeiten....
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17.12.2008 12:00 Uhr von no_trespassing
 
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Ironie des Schicksals: Harvard, Stanford und wie sie heißen, rühmen sich immer damit, die Eliteschmiede zu sein. Zahlreiche Manager von Lehman, GM, AIG, Freddie Mac und Fannie Mae und wie sie alle heißen, haben dort studiert.

Vor eklatanten Fehlentscheidungen war diese Elite in den obersten Etagen der Hochhäuser trotzdem nicht gefeit.

Es war ein Kreislauf: Harvard macht die Elite und die Elite spendet als Alumni später Geld zurück an die Uni, die sie dann bei ihrer Elite wieder anlegt.

Jetzt hat die Elite die Gelder eben verzockt. Harvard sollte es sportlich sehen. Vielleicht war die Ausbildung doch nicht so elitär gut.
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17.12.2008 12:22 Uhr von BoltThrower321
 
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@phil: @Phil

schoen, das du Geld in hoehe von Bafog bekommst....millionen Menschen aber nicht!
Sehr viele Weiterbildungsstaetten sind NUR mit dem Auto zu erreichen und haben Zeiten, in denen man NICHT anderweitig arbeiten kann.
Der Meister ist immer noch pflicht in den meisten Berufen!
Und komme mir/uns jetzt nicht mit windigen Ausnahmen...Polemik kann keiner gebrauchen.

Zitat "Man kann übrigens auch in den Semester"ferien" arbeiten gehen...2 Monate dort vollzeit arbeiten und man hat für nen halbes jahr verdient.

Aber neee, das sind ja Ferien, da darf man nicht arbeiten.... "

Ganz schoen naiv....sag das mal jemand direkt ins Gesicht, der fuer sich selbst aufkommen muss und nicht von den Eltern alles bezahlt bekommt!

Sag das mal den Leuten, die generell keinen Bafoeg Anspruch haben!

Sag das mal den Millionen von Millionen Erwerbslosen da draussen...die wuerden sich freuen so schnell einen Job zu bekommen.
Nochwas....Schueler und Studenten arbeiten fuer Brutto=Netto...heisst, wenn die 8 Euro die Stunde bekommen....sind das auch 8 Euro die draussen sind....
Das ein normalsterblicher allerdings niemals kriegen wuerde!

Ich sehe es doch an mir, ich sehe es an Bekannten und ich sehe die Situation in Deutschland...deine Angaben stimmen nicht.

Zitat "Arbeitsloser kriegen Fortbildungen iA bezahlt."

Stimmt auch nicht....das ist an sehr vielen Faktoren geknuepft....die sogut wie keiner bekommt....
Nicht umsonst ist Deutschland Bildungstechnisch sehr weit hinten und nicht umsonst haben wir ca 10 Millionen Erwerbslose...
Komm einfach mal wieder runtern...ohne Geld ist gar nichts moeglich.
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17.12.2008 13:33 Uhr von chillum
 
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lol @ Phil: Du bekommst also Unterhalt von deinen Eltern ... aha ... und im nächsten Atemzug posaunst du voller Stolz heraus, dass du auf eigenen Füßen stehst ... hA hA ... du bekommst A: Kindergeld vom Staat, und B Unterhalt von deinen Eltern in wohl nicht geringer Höhe. Wenn du unabhängig bist, dann bin ich Millionär ;)

Und die SemesterFerien sind zum arbeiten da ... aha ... genau ...nein, ... warte bei uns ist das die Zeit für die Klausurvorbereitung, bei euch nicht ? Oder bist du erstes Semester und hast die ersten 2 scheine mit 2, geschrieben und freust dich wahnsinnig ;)

Klingt nämlich verdammt so, nimms mir nicht übel, ist nix persönliches. ;-)
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17.12.2008 14:27 Uhr von skipjack
 
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LOL: damit erschwert sich meine "Ahnung" wo diese Nieten in Nadelstreifen eigentlich her stammten, denen wir diesen ganzen Krampf zu verdanken haben...
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17.12.2008 15:03 Uhr von Slippy01
 
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@chillum: Er wird wohl Geld von den Eltern bekommen, weil diese zuviel verdienen. Dafür kann er recht wenig. Wenn die weniger verdienen würden, dann würd er das Geld vom Staat als Bafög bekommen und erst dann würd er auf eigenen Beinen stehen?
>>"Und die SemesterFerien sind zum arbeiten da ... aha ... genau ...nein, ... warte bei uns ist das die Zeit für die Klausurvorbereitung, bei euch nicht ?"
Da sprech ich mal von meiner Uni. Wir müssen die Klausurvorbereitung während der Vorlesungen durchziehen. Sprich: Freitag ist die letzte Vorlesung und der Montag darauf kann möglicherweise schon mit einer Klausur belegt sein.

Auf der anderen Seite wird aber immer nur von den 500 Euro Gebühren bzw. "Beiträgen" geredet. Mein Semesterbeitrag liegt mittlerweile über 220 Euro und jedes Semster mehr (wohl damit die Gebühren verwaltet werden...).
Außerdem sind die Energiekosten mittlerweile auf ein ziemlich hohes Niveau und das Bafög wurde glaub nur um 30 Euro (Höchstbetrag) angehoben.
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17.12.2008 15:34 Uhr von chillum
 
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@Slippy01: Im Grunde hast du Recht, jedoch bekommt er so garantiert den BaFöG Höchstsatz.

Wenn er jetzt Eltern hätte die gerade mal soviel verdienen, dass BaFöG stark eingeschränkt wäre, impliziert dies nicht ,dass die Eltern ihm den Ausgleich zum Höchstsatz auch zahlen können.

Und für mich bedeutet es auf "eigenen Beinen zu stehen", sich komplett selbst zu finanzieren.

Was passiert wenn mit 25 das Kindergeld wegfällt ?
Was passiert wenn man im in den ersten 4 Semestern nicht alle Scheine aus den vorhergegangenen 3 Semestern hat ?

Richtig, kein BaFöG, BÄNG Kopfschuss.

Bei Studiengebühren von 500 Euro macht das + 200 Semesterbeitrag , umgerechnet 120 Euro pro Monat nur um studieren zu koennen.

Ich bekomme insgesamt 180 Euro pro Monat vom Staat. Ab nächstes Jahr nicht mehr.

Meine Mietkosten betragen zum Glück nur 177 Euro Kalt + 100 Euro NK + 50 Euro Strom (Durchlauferhitzer). Macht ~330 Euro Fixkosten + 120 Euro um studieren zu dürfen:

450 Euro - 180 Euro = 270 Euro Kosten.

Versicherung + DSL = 50 Euro.

Essen und UniSachen (ohne buecher) = 200 Euro

520 Euro Kosten im Monat OHNE Buecher, Kleidung, und kleine nette Sachen wie Kerzen oder mal weggehen.

Ich arbeite 4 Stunden jeden Werktag. Dafür habe ich es relativ chillig da ich an der Uni arbeite, sprich keine Industrie und nicht soviel arbeitsdruck.

Durch diese 4 Stunden täglich merke ich ganz deutlich wie meine Motivation zum Lernen gegen 0 tendiert. Sachen die mir Spass machen im Studium gehen natürlich ohne Probleme, aber theoretisches Zeug wo man sich motiviert dahinterklemmen muss klappen bei mir mehr oder weniger nicht.

Wenn nächstes Jahr die 180 Euro noch wegfallen wirds nicht unbedingt besser, dann muss ich bei der gewinnorientierten Industrie arbeiten als Student, das gibt zwar 500 Euro mehr im Monat was den Wegfall der Staatshilfe mehr als ausgleich und ich dadurch sogar noch auf nen 60iger Vertrag gehen könnte, aber 60 Stunden dort sind ca. 100 Stunden an der Uni ;)

Und zum Thema Semesterferien. Wir schreiben auch einige Klausuren zu Beginn der Semesterferien, die meisten Prüfungen sind aber gegen Ende, und wenn man dann mal eben 2 Monate Vollzeit durcharbeitet wirste das meiste aus 3 Semestern lernen wieder vergessen haben ;-)
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17.12.2008 16:21 Uhr von hahne9
 
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Studiengebühren sinnvoll? Mich würde mal von den Leuten interessieren, was sich verbessert hat an den Unis, seit es Studiengebühren gibt?
Also das einzige was sich bei uns geändert hat, ist das wir unsere Skripte nicht mehr selbst ausdrucken müssen und bei den Praktika vielleicht mal einen Kaffee umsonst bekommen und dafür bezahle ich 500€.
Die Profs wissen ja gar nicht wohin mit den ganzen Geld und müssen es dann für irgendeinen Schwachsinn ausgeben um nicht das nächste Jahr weniger zu bekommen.
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18.12.2008 08:57 Uhr von Ba-Seele
 
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@phil_85: physik? ich hab chemie studiert. und da war der zeitplan so voll dass ich keine zeit mehr hatte 15h die woche zu arbeiten! semesterferien? praktika! naja vlt liegt das am bachelor. gibt ja auch leute die studieren 10 jahre für ihr diplom, da hat man dann ja sicher mehr zeit.
außerdem soll es auch leute geben die tatsächlich für ihr studium LERNEN müssen. und das fällt dann insbesondere auf die semesterferien, wenn die klausuren anstehen.
meine eltern haben die wohnung bezahlt und ich für die studiengebühren einen kredit afgenommen. ohne wäre ein studium unmöglich gewesen. 300€ bafög. ich lach mich tot. die sind schon für nahrungsmittel und alltägliche dinge, stromrechnung, telefon etc weg! teure chemiebücher ab 100€, klamotten, schuhe und sonstige ausgaben sind da noch lange nicht drin!
ich find die studiengebühren unmöglich. an meiner uni gabs keine besonderen verbesserungen/veränderungen. nur eine: nur noch bonzenkinder können stressfrei studieren.

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