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Der Gebetomat - Die Peep-Show für religiöse Ohren

Der Berliner Künstler Oliver Sturm hat den wohl "kleinsten, spirituellen Raum" entwickelt. Von der Form her sieht der "Gebetomat" aus wie ein Passbildautomat - nur gibt es darin keine Bilder gegen Bares, sondern Gebete.

300 Gebete stehen zur Auswahl, um in der Maschine ein klein wenig zur Besinnung zu kommen. Die Bandbreite deckt fast alle Religionen ab. Selbst Anhänger des Voodoo-Kults kommen dort auf ihre Kosten.

Zurzeit können sich Menschen auf einem Berliner Weihnachtsmarkt für 50 Cent fünf Minuten mit einem Gebet ihrer Wahl beschallen lassen. Die Gebetsmaschine wird nach Angabe des Künstlers positiv aufgenommen. Er selbst hört am liebsten eine Aufnahme christlicher Zulus von 1908.


WebReporter: Gutmensch
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Show, Religion, Gebet
Quelle: www.idea.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2008 21:57 Uhr von Albana91
 
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Relativ teuer: " für 50 Cent fünf Minuten mit einem Gebet ihrer Wahl beschallen lassen."

Was sind schon 5 Minuten für ein Gebet ? Und wirklich besinnlich ist das ja nicht grade. Man soll sich Gebete nicht nur anhören ähnlich wie man sich einen Coffé to Go reinkippt, sondern darüber nachdenken und die Informationen im Endeffekt einsetzen können.

Mal ganz davon abgesehen, dass 70% der Gebet länger als 5Minuten dauern dürften.
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16.12.2008 23:58 Uhr von Davtorik
 
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pff naja, ob das noch wierklich was mit glauben zu tun hat...
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17.12.2008 11:33 Uhr von Atarix777
 
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Ich dachte immer, dass man seine: eigenen Gebete an Gott richten- und diese aus dem Herzen kommen sollten... Da hab ich das doch glatt falsch verstanden ^^.

PS: Sorry, aber ich denke das war einer der unnötigsten Erfindungen, von denen ich in meinen Leben jeh gelesen habe. Die version 2.0 des Automaten vergibt dann im übrigen gegen 10 Euro Aufschlag alle Sünden und übernimmt die 30 Avemaria automatisch *GGG*...

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