16.12.08 13:34 Uhr
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Trotz Zwangsprostitution und Bedrohung mit Axt wird Ehemann aus U-Haft entlassen

Die Höllenängste der rumänischen Bea (21) sind nach den jüngsten Vorfällen um ihre Person wieder aufgeflammt. Nachdem sie von ihrem brutalen Ehemann verprügelt, sich prostituieren musste und jetzt von ihm mit einer Axt attackiert wurde, zeigte sie ihn bei den Behörden an.

Sie hatte schon öfters Suizidversuche mit Rücksicht auf ihren Sohn abgebrochen. Viele offene Fragen für die zierliche Frau, die im verborgenem lebt: Warum wird mein tyrannischer Mann freigelassen, der mich sogar in Rumänien sucht? Die Kripo betonte das Gerichtsurteil, da keine Fluchtgefahr bestehen würde.

Vor zwei Jahren bekam sie ihr erstes Kind und musste nach sieben Tagen wieder "anschaffen" gehen. Nach Ihrer Weigerung brach er ihr die Nase; einen Gläubiger musste sie jede Woche oral befriedigen. Nach einer Verneinung hat er ihr den Kiefer dreimal gebrochen und sie musste den Mann trotz der Brüche "verwöhnen".


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, Entlassung, Ehemann, Zwang, Bedrohung, U-Haft, Axt
Quelle: www.express.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2008 13:24 Uhr von jsbach
 
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Es verbietet fast der Ehrenkodex, weiter über diese zynischen und brutalen Einzelheiten zu berichten. Ich überlasse es der Leserschaft, sich ein Urteil nach der Quelle zu bilden.
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16.12.2008 14:08 Uhr von Lofthoff
 
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Peinlich für einen Rechtsstaat: Deutschlands Behörden haben wohl bissher noch nichts von Opferschutz gehört. Gab vor ein paar Wochen was vergleichbares. Auch da wurde der Täter wieder freigelassen, da ja keine Fluchtgefahr bestand. Die Opfer müssen wegen dem Schwein aber Angst um ihr Leben haben.
Gibt es wirklich keine rechtliche Grundlage dafür, dass man einen offensichtlich Gewaltätigen Mann in Untersuchungshaft belassen kann, damit er keine weiteren Verbrechen begeht ? Das wäre ja hier auf jeden Fall gegeben.
Heir besteht auf jeden Fall Handlungsbedarf !
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16.12.2008 14:20 Uhr von quade34
 
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Freiheit für Täter: steht nicht im Grundgesetz, das sollten sich mal die Richter, die sich immer auch darauf berufen, beherzigen. Ansonsten meinen Vorschlag: den Schüler- und Studentenaustausch mit den USA auch für Richter einführen.
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16.12.2008 14:25 Uhr von Valmont1982
 
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So traurig es ist aber ich kann der Frau nur beipflichten, sich eine Waffe zuzulegen. Sollte die Beschaffung einer Schusswaffe für sie nicht möglich sein, so empfehle ich ein schön grosses Messer.

Wenn die deutsche Justiz versagt, denn muss man es selbst in die Hand nehmen !!!
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16.12.2008 14:59 Uhr von wapwap
 
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hat doch einen festen Wohnsitz und nichts geklaut. Da kann er doch bis zur Verhandlung unter bester Prognose im trauten Heim seine Wartezeit verbringen. Ist doch auch kein Deutscher bei dem dann Verdunkelungsgefahr bestünde.
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16.12.2008 15:50 Uhr von aquarius565
 
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Soll halt den Mann: aus dem Weg räumen. Dieser Abschaum, ich meine den Mann, ist nicht allzuviel wert. Aber wahrscheinlich ist sie masochistisch veranlagt, und wird diesen Mann noch lieben, wenn er sie zu erdrosseln versucht hat.
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16.12.2008 15:59 Uhr von Ulli1958
 
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Deutschland ist auch nicht besser als der Iran: (zumindest beim Opferschutz)

http://edition.cnn.com/...

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