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"Afghanischen Revolutionsfront" deponiert Sprengsätze in Paris

Die bisher noch nicht in Erscheinung getretene "Afghanischen Revolutionsfront" hat im Pariser Nobelkaufhaus "Printemps" fünf Sprengsätze deponiert. Die Sprengsätze, sie verfügten im übrigen über keine Zündvorrichtung, konnten entschärft werden.

Ziel der Aktion war es, dass die durch Frankreich gestellten Armeekontingente noch vor März 2009 aus Afghanistan abgezogen werden. Angekündigt wurde die Tat durch ein Bekennerschreiben, aufgrund dessen das Kaufhaus rechtzeitig evakuiert wurde.

Hauptbestandteil dieser wohl nicht zündfähigen Bombe waren Dynamitstangen.


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WebReporter: Hexenmeisterchen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Paris, Revolution
Quelle: diepresse.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2008 13:41 Uhr von BoltThrower321
 
+4 | -3
 
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Unglaublich: Pah, Terroristenpack. Politische Forderungen und Demonstration mit der Opferung von Unschuldigen durchzusetzen ist wiederlich.
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16.12.2008 14:12 Uhr von usambara
 
+4 | -2
 
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keine Zünder kein Entschärfen.
Was soll das für eine Gruppe sein?
Islamisten haben keine Ländernamen in ihren Bezeichnungen und legen Bomben die auch töten.
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16.12.2008 14:21 Uhr von DukeNukem666
 
+4 | -1
 
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An der Sache stinkt doch wieder ganz gewaltig etwas. Wieso baue ich eine Bombe ohne Zünder? Wieso wird das Bekennerschreiben bei der Polizei abgegeben so das sie die Bombe ohne Probleme finden? Das war niemals als wirklicher Anschlag geplant sondern um Aufmerksamkeit durch die Medien zu bekommen. Es wird vom Staat nur wieder als Vorwand benutzt werden um die Menschenrechte einzuschränken.
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16.12.2008 15:12 Uhr von geilomator
 
+1 | -2
 
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Grammatik: Oh mein Gott, hör´ bitte auf das der Sprache anzutun!

Die heißen "Afghanische Revolutionsfront". In der Quelle steht natürlich immer "Afghanischen", weil es die Formulierung so verlangt. Du darfst aber nicht den Kasus (Fall) umstellen, ohne die entsprechende Endung anzupassen.

und nicht vergessen: Wir sammeln noch Geld für einen Zirkuslöwe.

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