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Baukosten des Großbordells in Weinheim werden mit 232.000 Euro subventioniert

Das Industriedenkmal die "Hildebrandsche Mühle" in Weinheim wird als Freudenhaus genutzt werden können. Nach einem Streit zwischen Besitzer und dem Verwaltungsgerichtshof Mannheim kann das Projekt jetzt angegangen werden.

Bei dem Zwist ging es nicht um das geplante Bordell an sich, es soll unter anderem vierzig Zimmer beherbergen, sondern darum, ob die Sperrgebietsverordnung für Prostitution in bestimmten Stadtgebieten auch für die Mühle gelte.

Vergangenen Montag hat der Verwaltungsgerichtshof eine spezielle Ausnahmegenehmigung erteilt. Für die notwendigen Bauarbeiten gibt es wegen "denkmalpflegerischem Mehraufwand" einen Zuschuss von 232.000 Euro.


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WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Euro, Subvention
Quelle: www.boennigheimerzeitung.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2008 12:44 Uhr von FredII
 
+5 | -1
 
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Guter kultureller Beitrag der Gemeinde Weinheim, indem ein erhaltenswertes Gebäude mit öffentlichen Mitteln gefördert wird.
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16.12.2008 12:50 Uhr von AnKost
 
+7 | -1
 
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Der erhalt des denkmalgeschützten Gebäudes steht hier im Vordergrund. Ich denke bei der Subvention ist es egal ob da ein Bordell oder ein Museum drin ist. Außerdem lässt sich durch eine solche Einrichtung die illegale Prostitution auf den Straßen gut eindämmen.
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16.12.2008 12:58 Uhr von Valmont1982
 
+2 | -2
 
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@AnKost: Es lässt sich vielleicht die illegale Prostitution auf den Strassen eindämmen. Aber nun können die "Zuhälter" die Zimmer vermieten und legalisieren somit ihr eingenommenes Geld. Im Endeffekt kommts aber auf´s gleiche hinaus...
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16.12.2008 13:33 Uhr von coolio11
 
+3 | -0
 
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kann der Freier in Weinheim bald die von ihm begehrte Dienstleistung in gepflegt saniertem, denkmalgeschützten und öffentlich geförderten Ambiente in Anspruch nehmen. Da lässt es sich doch für ihn um so angenehmer pimpern.
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16.12.2008 14:17 Uhr von U.R.Wankers
 
+1 | -1
 
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man sollte nur news posten: die man selbst verstanden hat:

"Für Bauarbeiten an dem denkmalgeschützten Anwesen
ist bereits ein Zuschuss in Aussicht gestellt:
Der "denkmalpflegerische Mehraufwand"
wird mit 232 000 Euro subventioniert -
unabhängig von der Nutzung." <- /!

nur meine Meinung ;)
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16.12.2008 14:26 Uhr von vostei
 
+0 | -0
 
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Die Besitzer -: drei Personen, wovon zwei in einer Gbr aus B. Homburg firmieren - letztere wollen einen Teil des Geländes für o.g. Freizeitaktivität nutzen - ein anderer Teil könnte zu einer Mühle werden...

http://www.test-ag.de/...
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16.12.2008 14:38 Uhr von kingoftf
 
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Prima, alle Beamten von Weinheim bekommen als Gegenleistung für das Genehmigungsverfahren eine 10er-Karte

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