16.12.08 12:28 Uhr
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BW: Mann überfährt sich mit eigenem Auto nach Ausrutschen auf Glatteis

Ein seltsamer Unfall hat sich in Ostelsheim im baden-württembergischen Landkreis Calw zugetragen. Ein 73-Jähriger wollte in seinen parkenden Mercedes steigen. Dabei rutschte er wegen Glatteis mit seinem linken Bein ab.

Dies führte dazu, dass er mit dem rechten Bein das Gaspedal trat. Gleichzeitig legte er versehentlich über die elektronische Lenkradschaltung den Rückwärtsgang ein. Das Fahrzeug zog den Rentner so in Fahrtrichtung mit.

Das Unglück endete im Gebüsch eines Nachbargrundstückes, wo er unter dem Auto eingeklemmt wurde und von einem 20-Mann-Kommando der Feuerwehr, Polizei und Notarzt geborgen werden musste. Das Unfallopfer wurde ins Calwer Krankenhaus eingeliefert. Der Schaden am Mercedes wird auf 2.000 Euro beziffert.


WebReporter: Hellwach
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mann, Auto, Glatteis
Quelle: www.neckar-chronik.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2008 12:31 Uhr von darQue
 
+28 | -46
 
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16.12.2008 12:36 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+8 | -53
 
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16.12.2008 12:40 Uhr von que_pasooo
 
+36 | -2
 
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@hexenmeisterchen: wo steht da was der alte greiss gestorbn is...
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16.12.2008 12:49 Uhr von darQue
 
+24 | -13
 
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hexenmeisterchen: nicht halb so dämlich, wie die news nicht komplett zu lesen, bevor man andere flamet ;)

wenn der mann dabei übern jordan gegangen wäre, hätte ich sicher anderes kommentiert....
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16.12.2008 12:52 Uhr von sigi009
 
+10 | -25
 
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16.12.2008 12:54 Uhr von stechling
 
+13 | -9
 
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Geborgen werden nur Gegestände und Tote. Personen hingegen werden gerettet.
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16.12.2008 12:58 Uhr von meep
 
+5 | -5
 
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So leid es mir tut, aber das ist einfach nur sowas von urkomisch, ich musste die News gleich zweimal lesen und konnte es immernoch nicht fassen.

Na da hat er aber jetzt immer eine lustige Geschichte parat.
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16.12.2008 13:25 Uhr von Pistensau96
 
+5 | -2
 
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@que_pasooo: Da steht er wurde geborgen. Geborgen werden grundsätzlich nur Leichen, Lebende werden gerettet. Sagt zumindest der Zwiebelfisch: http://www.spiegel.de/...

Im normalen Sprachgebrauch heißt nach meinem dafürhalten "überfahren" auch, dass er danach tot ist. Lebt man weiter wird man "angefahren" oder "überrollt". Das ist aber wohl nicht so streng.

In der Quelle steht nichts davon, dass er gestorben ist oder geborgen wurde. Richtig müsste es heißen, dass er von dem Kommando gerettet wurde.
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16.12.2008 13:28 Uhr von casus
 
+8 | -1
 
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Das ist doch nichts für den Darvin Award. 1. Der Mann hat das Missgeschick überlebt:
Quelle: "Er wurde zur Beobachtung in das Calwer Kreiskrankenhaus eingeliefert."

2. Der hat sich nicht dumm angestellt, noch hat er versucht sich möglichst dämlich aus dem Leben zu befördern oder selbiges bei einer völlig bescheuerten Aktion zu verlieren. Mal ganz abgesehen davon, das er seine Gene vermutlich doch wohl schon weiter gegeben hat.

3. Er hat einfach nur Pech gehabt und das hätte jedem passieren können. Oder ist jemand noch nie auf Glatteis ausgerutscht? Mit 73 Jahren sich bei so etwas nicht sämtliche Knochen zu brechen, das ist schon eine Leistung für sich!

... und zum Schluss, nach dem was ich in der Quelle gelesen habe wird das eine Story die er selbst wohl die nächsten Jahre im Freundeskreis immer wieder bringen wird. Gute Geschichten sind durchaus mal 2.000 Euro wert ;-)

Zumal, wenn es nur ein Sachschaden war.
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16.12.2008 14:10 Uhr von U.R.Wankers
 
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Extrem dumm gelaufen: Hätte jedem passieren können.


@ casus
endlich mal jemand, der das darwin-award Prinzip verstanden hat. Es war eindeutig ein Unfall.

Und viele die lauthals Darwin schreien,
sind oft derart unterbelichtet, das sie selbst
gute chancen au8f einen Award hätten.
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16.12.2008 15:20 Uhr von Schinkenbrot
 
+2 | -5
 
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jaaa aber da steht, dass ihn die Feuerwehr geborgen hat...also war er tot, sonst müsste es gerettet heißen.
Und vielleicht ist er ja im Krankenhaus direkt in die Pathologie gekommen.
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16.12.2008 16:31 Uhr von BW-MAN
 
+2 | -0
 
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also: ich habe mir das ganze mal bildlich vorgestellt wie er das angestellt haben könnte, und bin zum schluss gekommen, das dies nicht so passiert sein kann, wie es im artikel steht.

fehler 1:
"lenkradschaltung" entweder ist das ein ganz alter mercedes mit einer lenkradschaltung rechts vom lenkrad. was ich nicht glaube, weil er ziemlich gelenkig sein müßte für diese aktion, um den rückwärtsgang rein zu bekommen.

oder das ist eine amg version, mit schaltpaddels (links runter und rechts zum hochschalten).

aber hier kommen wir zu fehler 2.
ein 73 jähriger mit einen ab baujahr 2007 als amg version. der muß geld haben und viel mut wenn man mehr als 500ps fahren will. ich glaube das nicht.
aber nehmen wir mal an er hat so einen. dann wäre es aber trotzdem nicht möglich, den rückwärtsgang einzulegen, ohne die bremse zu drücken. das wird per software gesperrt. gerade damit solche fahr bewegungen nicht passieren.

ich finde das alles nicht glaubwürdig. das es sich so abgespielt haben soll.
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16.12.2008 17:13 Uhr von ikarus_can_fly
 
+0 | -0
 
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Bergen ---> Geborgen: Om aml die Nomenklatur dieses Begriffes klar zu stellen:

Bergung –
1. Sicherstellung eines in See treibenden Gegenstandes;
2. Rettung von Menschen;
3. (Bergung von Segeln) Zusammenpacken und Sichern der Segel

Der Begriff kommt Urspünglich aus der Seefahrt, wird aber auch zu Lande benutzt.

Oft gibt es noch den Zuasatz:

Konnte nur noch Tot geborgen werden, was verdeutlicht das dies nicht der Ursprüngliche Sinn des Wortes ist.

Es ist also hier richtig angewandt worden!!!

@ casus

Jemand der einen Darwin Award bekommt, kann auch Kinder haben!
Es bedeutet nur das er selbst aus dem Genpool ausgeschieden ist (Andere Beschreibung für Tod)
Es kann auch einer mit 20 Jahren schon Kinder haben,
was auch schon so vorkam.

Sonst stimme ich Dir zu...
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16.12.2008 21:28 Uhr von WTMReaper
 
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@BW-Man: bevor ich dein kommentar gelesen habe, dachte ich mir das gleiche (aber net so umständlich mit 500ps ect. pp.) :-)
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17.12.2008 06:42 Uhr von Power-Fox
 
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Final Destination lässt grüssen

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