16.12.08 09:42 Uhr
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Schweden erlebte ein Erdbeben der Stärke 4,7

Am heutigen Dienstag hat in Südschweden ein Erdbeben der Stärke 4,7 die Einwohner erschreckt.

Gemäß dem Seismologischen Institut der Universität Uppsala wurde das Epizentrum knapp 60 Kilometer südöstlicher Richtung von Malmö gemessen.

Verletzte gab es keine, mit Gebäudeschäden wird aber gerechnet. Das Beben war im gesamten südlichen Raum Schwedens und im Norden von Dänemark spürbar.


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WebReporter: Corazon
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: 7, Erdbeben, Schweden, Schwede, Stärke
Quelle: www.kleinezeitung.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2008 10:14 Uhr von hansev
 
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Geographie 60 km südöstlich von Malmö liegt die dänische Insel Sjaeland. Das Epizentrum des Bebens war also in den Gemeinden Faxe oder Stevn in Dänemark.
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16.12.2008 17:03 Uhr von hansev
 
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Die Erde hat gezittert: Die seismologische Messstation bei Neuenkirchen auf Rügen verzeichnete für das Beben eine Stärke von 5,2 auf der Richterskala, wie der Geophysiker Gottfried Grünthal vom Geoforschungszentrum Potsdam sagte. Allerdings sei dieser Wert wegen der unterschiedlichen Laufbewegungen der Wellen durch die Erdschichten allein nicht aussagefähig. In Auswertung einer Vielzahl von Messstationen hat das Geoforschungszentrum in Potsdam eine Erdbebenstärke von 4,9 ermittelt. Das European-Mediterranean Seismological Centre in Frankreich beschrieb das Erdbeben mit einer Stärke von 4,8. Das Epizentrum lag rund 40 Kilometer östlich von Malmö. Erdbeben sind in Nordeuropa selten und meist auch nur von geringer Intensität. „Die Region liegt weit weg von den Zonen, in denen es wirklich knallt“, sagte der Greifswalder Geologie-Professor Martin Meschede. Nach seiner Einschätzung ist das Beben eine Fernwirkung der Spannungen zwischen afrikanischer und eurasischer Platte. Das Beben sei an einer „Klebenaht“, einer Störungszone zwischen zwei tektonischen Platten, der Tornquist-Teisseyre-Störungszone, entstanden, sagte er. Diese Störungszone reiche bis nach Südosteuropa.

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