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Schwimmen: "adidas" kündigt Ausrüstervertrag mit dem DSV fristlos

Der Sportartikelhersteller "adidas" hat seinen Sponsorenvertrag mit dem Deutschen Schwimm-Verband mit sofortiger Wirkung beendet. Als Grund werden die Differenzen wegen der Schwimmanzüge der Athleten vermutet.

"Die Basis für eine weitere Zusammenarbeit ist auf Grund der jüngsten Ereignisse nicht mehr gegeben. Ungeachtet dessen, wird sich 'adidas' weiter im Schwimmsport engagieren", sagte Sprecher Oliver Brüggen.

Die beiden Schwimmer Paul Biedermann und Thomas Rupprath waren am Wochenende mit antiquarischer Badebekleidung angetreten und trieben die Auseinandersetzung mit "adidas" auf den Höhepunkt.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Schwimmen, Frist, adidas
Quelle: www.sport1.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2008 09:26 Uhr von vostei
 
+3 | -0
 
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waren das nicht Helge Meeuw: und eben Thomas Rupprath, die in den Schlüpfern auftraten?

Egal. Aber ihr Protest galt eigtl. den Hightec-Anzügen - insofern ist das Ganze ganz schön nach hinten losgegangen...
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16.12.2008 10:27 Uhr von Taralom
 
+3 | -3
 
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na dann können die deutschen Schwimmer jetzt ja sofort mit der Weltspitze mithalten und schwimmen nicht mehr hinterher. :-))
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16.12.2008 10:35 Uhr von vostei
 
+2 | -0
 
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:D stimmt - @ Taralom: aber da kennst du Adidas schlecht. Wenn der DSV jetzt einen anderen Anzugsponsor nimmt, kann es durchaus sein, dass die in Herzo an der Entwicklungsschraube drehen - das wäre dann genau das Gegenteil was manche Schwimmer wollen - denen geht es um einheitliche Regularien, was den Sportdress betrifft...

Außerdem - es waren ja sogar oldfashioned Büxen aus dem Dreistreifenmuseum, die die Beiden trugen ^^
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16.12.2008 10:50 Uhr von DoncoJones
 
+3 | -1
 
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auf jedenfall eine geile aktion!
aber wie kann es auch sein, dass die einen in "normalen" hosen schwimmen nd andere mit hightech-ganzkörperanzügen, dann ist es doch klar wer den klaren vorteil hat und auch nur , weil es adidas nicht schafft ihre schwimmer anständig auszurüsten!
das nun für adidas auch kräftig nach hinten losgegangen, wer nicht bei solchen veranstaltungen präsent ist, ist es auch nicht mehr bei der zielgruppe der potenziellen käufer
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16.12.2008 11:10 Uhr von schrunz
 
+6 | -0
 
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antiquiert, nicht antiquarisch ;-)
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16.12.2008 14:36 Uhr von rabe22
 
+1 | -0
 
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Hat doch mit Sport alles nichts mehr zu tun: schließlich soll die Leistungsfähigkeit der Sportler gemessen werden, nicht wie toll das Material der Anzüge ist.

back to roots, Badehose, Schwimmkappe und wegen mir noch Brille, weg mit dem Technikmüll. Gilt ja nicht nur fürs Schwimmen
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16.12.2008 16:47 Uhr von RolO_1
 
+2 | -0
 
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Sppeeeedooo: Die Entwicklung des Speedo-Anzugs hat meines Wissens nach Unsummen von Geld gekostet. Adidas hatte einfach kein Interesse an einer "Materialschlacht". Der Speedo-Anzug muss im Vergleich zum Adidas Modell um Welten besser sein, das war schon bei Olympia ein unfairer Vergleich für die Deutschen Schwimmer. Denke jetzt werden sie frei entscheiden können welchen Anzug die Schwimmer tragen.
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16.12.2008 18:50 Uhr von Ali Bi
 
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....dann sollen sie halt mal ganz ohne auftreten, aus Protest.

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