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Kontroverse: Das Magnetfeld der Sonne kann bei der Vorhersage von Regen helfen

Wissenschaftler um Prof. Robert Baker von der University of New England publizierten in "Geographical Research" ihre Erkenntnisse zur Beeinflussung des Southern Oscillation Index (SOI) des Luftdrucks zwischen Tahiti und Darwin durch Zyklen des Sonnenmagnetfeldes.

Bei höheren magnetischen Aktivitäten der Sonne erreiche der SOI positive Werte, was als Indikator für mehr Niederschläge in Australien gesehen wird. Die Analyse der Forscher stützt sich auf der Korrelation zwischen drei unterschiedlich langen Sonnenzyklen und den SOI-Werten.

Dr. Helen McGregor (University of Wollegong) erklärt, dass die Arbeit nicht die Übertragung zwischen solarem Magnetismus und irdischem Klima erkläre. Was die These der Forscher am stärksten stört, ist die globale Erwärmung durch Kohlendioxidemission, wodurch eher lokale Faktoren den Ausschlag geben.


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WebReporter: ophris
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Sonne, Regen, Magnet, Kontroverse, Magnetfeld
Quelle: www.abc.net.au

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14.12.2008 19:25 Uhr von ophris
 
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Interessantes und umfangreiches
Original, dessen Lektüre ich empfehle. Ich gehe auch eher von der
Bedeutung lokaler Faktoren bei der Beeinflussung des irdischen Klimas
aus - Der menschliche Kohlendioxidausstoss wird wohl kaum vom Sonnenmagnetismus beeinflusst.

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