14.12.08 17:38 Uhr
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Bayerns Innenminister äußert sich zum mutmaßlichen Neonazi-Anschlag auf Passauer Polizisten

Innenminister Herrmann hat am heutigen Sonntag im "Spiegel"-Interview erklärt, dass man die Eskalation sehr ernst nehmen müsse. Auch erklärte er, dass es einen solchen Anschlag auf einen hochrangigen Beamten schon lange nicht mehr gegeben habe.

Des Weiteren forderte er eine härtere Gangart gegen die rechte Szene. Herrmann teilte mit, dass der Polizist die durchgeführte Not-OP gut überstanden habe. Man geht davon aus, dass er Weihnachten wieder bei seiner Familie ist.

Herrmann vermutet, dass der Täter das private Umfeld seines Opfers gezielt ausgespäht hat.


WebReporter: heinolds
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bayern, Bayer, Anschlag, Polizist, Neonazi, Innenminister
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2008 18:52 Uhr von alleshalbsoschlimm
 
+6 | -2
 
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Man darf: die braune Soße nicht unterschätzen! Auch nur ein paar geistig verdrehte können immens Schaden anrichten. Soweit ich nicht irre hatten wir so´n Schlamassel ja schon mal! Vorsicht und aufgepasst !!!
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15.12.2008 07:01 Uhr von U.R.Wankers
 
+2 | -1
 
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Terrorismus in Deutschland: Der glatzköpfige Täter brabbelte von "nationalen Freiheitskampf" und "Du schändest nicht mehr die Gräber unserer Kameraden"

Auslöser war wohl, als nach einem spektakulären Begräbnis des Altnazis Friedhelm Busse dessen letzte Ruhestätte wieder geöffnet wurde, weil der NPD-Aktivist Thomas Wulff unter den Augen von Parteichef Udo Voigt und rechtsextremer Prominenz aus ganz Deutschland eine Hakenkreuzflagge auf den Sarg gelegt hatte.

http://www.spiegel.de/...

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