14.12.08 15:38 Uhr
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Der Euro für Großbritannien?

Angesichts des stetig fallenden Pfund-Kurses und der scheinbar nahenden Parität zum Euro wird in Großbritannien ein Beitritt zur europäischen Einheitswährung von Experten und Politikern wieder freundlicher beäugt.

Premier Gordon Brown meidet das heikle Thema zwar, der öffentlichen Diskussion kann es sich jedoch nicht entziehen. Wurde der Euro anfangs noch als "Toiletten-Währung" verächtet, so sind solche Töne in letzter Zeit nicht mehr wahrnehmbar.

"Immer mehr rationale Gründe sprechen für einen Euro-Beitritt. Man muss die britische Öffentlichkeit überzeugen", so der Ökonom Will Hutton. Auslöser der Debatte war eine Äußerung von EU-Kommissionspräsident Barroso, Großbritannien sei so nah an der Euro-Einführung wie nie zuvor.


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WebReporter: Hellwach
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Großbritannien
Quelle: www.tagesschau.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2008 14:09 Uhr von Hellwach
 
+0 | -0
 
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Leider konnte ich im Artikel nicht annähernd alle Informationen aus der Quelle unterbringen. Man möge dort bitte selbst genauer nachlesen. ;)
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14.12.2008 15:50 Uhr von Hellwach
 
+12 | -3
 
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sorry für die rechtschreibfehler: hatte sie eigentlich korrigiert, ging aber was schief...
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14.12.2008 16:11 Uhr von CAA
 
+12 | -33
 
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14.12.2008 16:14 Uhr von shadow#
 
+21 | -6
 
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amüsant soviel zu den britischen plänen, sich die euro-einführung durch einen günstigen wechselkurs vergolden zu lassen.
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14.12.2008 16:36 Uhr von Thingol
 
+11 | -5
 
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@europameister: http://www.das-dass.de/

Aber abgesehen davon ist mir das eh gleich, ob die Briten nun mit in die Eurozone kommen oder nicht. Sie sind ja in der EU, deshalb kann ich auch bei AmazonUK kaufen ohne an den Zoll denken zu müssen und ob dann beim Preis £ oder € ist mir egal. ;-)
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14.12.2008 17:17 Uhr von Lightmoor
 
+13 | -3
 
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@ europameister: worauf stützt du deine Aussage??

Ehrlich gesagt halte ich für komplet falsch ganau umgedreht sieht es aus.

Die Britsche Wirtschaft ist lange nicht so stark wie du denkst.
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14.12.2008 17:24 Uhr von shadow#
 
+11 | -1
 
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@europameister: das mit dem starken pfund dachten die briten bisher. die euro-einführung war auch immer geplant - nur eben mit dem hintergedanken, den zeitpunkt so zu wählen dass durch ein starkes pfund ein paar euro mehr rausspringen.
im moment geht es wohl eher um schadensbegrenzung, ehe das pfund langfristig den bach runtergeht...
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14.12.2008 18:07 Uhr von CrazyTitan
 
+12 | -2
 
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wenn schon: euro, dann aber auch meter und kilogramm!
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14.12.2008 18:19 Uhr von marcometer
 
+9 | -1
 
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CrazyTitan: muesste eigentlich 100 + bekommen...
die englaender sollen endlich normal werden:
auf der richtigen seite fahren, anstaendige maßeinheiten benutzen und von dem gedanken weg kommen sie seien etwas besseres!
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14.12.2008 19:15 Uhr von ZTUC
 
+5 | -4
 
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@topnewsman: Du kennst die Lebenshaltungskosten in UK nicht. Die würden jubelieren bei den Preise wie hier.
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14.12.2008 19:58 Uhr von Bluegrasser
 
+3 | -2
 
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Echt typisch Inselegoismus pur.Die anderen sollen das Risiko decken und die Drecksarbeit erledigen und wenn´s in die Hose geht, schnell vom sinkenden Schiff auf das Nachbarschiff springen.
Eben, so wie´s am besten paßt, Hauptsache man profitiert.
Wie war das gleich wieder, da war doch ´mal was im "Bush" ...
Ich dachte, die Briten wollten mit Nordamerika irgendwas zusammen wurschteln?
Hmmm .. Schätze, anbetracht dem, was vor kurzem geschah, wird das wohl nichts mit der Transatlantik-Zone.
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14.12.2008 21:28 Uhr von Ulli1958
 
+2 | -2
 
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Briten? Wolln wa nich! Die hatten ihre Chance, als es ihnen noch gut ging.

Heute sind die mit ihren Truppen in Irak und Afghanistan, bald auch in Iran und Pakistan, und erwarten jetzt plötzlich, dass Europa das Defizit, das diese Militäreinsätze verursacht hat, von Euroland bezahlt wird???
Pustekuchen!
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14.12.2008 21:54 Uhr von shortnewsjäger
 
+4 | -0
 
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Chancen für eine Euroeinführung in GB liegt ungefähr bei 0.

In der Quelle steht: "Meinungsumfragen zeigen, dass die Stimmung in der Bevölkerung immer noch zwei zu eins bis drei zu eins gegen den Euro steht. Und die Regierung hat versprochen, in jedem Fall ein Referendum abzuhalten."

Ich finde es immer noch seltsam, dass die briten der EU beitraten, das lag aber an den besonderen Umständen der 70er. In den 80ern hätten die Briten niemal dem Beitritt zugestimmt.
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15.12.2008 00:42 Uhr von CHR.BEST
 
+3 | -1
 
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Viel interessanter als eine Euroeinführung wäre eine Antwort auf die Frage, wann die Briten endlich ihren Sonderrabatt in der EU aufgeben.
Es geht doch nicht an, daß die Inselaffen nur 2/3 ihres errechneten Beitrages in die EU-Kasse zahlen müssen während alle anderen Mitglieder (Deutschland, Frankreich usw.) die vollen 100% löhnen müssen.
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15.12.2008 13:38 Uhr von Loxy
 
+1 | -0
 
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Ach ja, die Tommies sind schon ein Volk für sich! Ganz dicht sind die auch nicht und Fair Play ist auch nicht immer angesagt, aber irgendwie mag ich sie... wie sie da hocken auf ihrem Felsbrocken vor Europa ^^

Hört ihr Briten??? ....hier sitzt ein "Kraut", der Verständnis hat für Euch :) Also keine Panik... ich hab den Panzer direkt um die Ecke geparkt... für alle Fälle ^^
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15.12.2008 13:52 Uhr von Bleifuss88
 
+2 | -2
 
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Wieso: hat CAA mittlerweile 16 Minuspunkte ohne dass sich auch nur einer mal um seine Argumente gekümmert hätte? Immer dasselbe hier, das ist echt traurig.

Ich fände es auch schön wenn der Siegeszug des euro weitergehen würde. Derzeit ist er ja dabei den Dollar als Weltwährung abzulösen, wenn er jetzt auch noch das britische Pfund ersetzen würde wären wir wieder einen schritt weiter.

Lustig finde ich auch das Teuro-Argument: Glaubt ihr ernsthaft, dass die Preise gleich geblieben wären, wenn die D-Mark geblieben wäre?
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16.12.2008 14:35 Uhr von Slippy01
 
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@europameister: Wo kommet das Loblied von der City of London denn her?

Zentrum der internationalen wirtschaftsmacht? Wohl ehr Frankfurt am Main und Washington D.C.! Dort wo die beiden Zentralbanken sitzen, wenn überhaupt.
Zur Zeit ist doch z.B. die Bank of England für den Kursverfall verantwortlich indem sie den Leitzins immer weiter senkt. Aber ich vergass ja, sie hat auch ihren Sitz in London...

>>"heute besteht diese aristokratie aus einigen familien der grossbanken mit deren wirtschaftsmacht sie weltweit nationen und völker regieren oder besser gesagt demokratisch "regieren lassen""
Ach, und bitte nicht die Illuminaten, Freimaurer und Templer vergessen! *kopfschüttel*

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