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USA: Das Bankensterben nimmt kein Ende

Nachdem bereits 25 Regionalbanken 2008 in den USA pleite gingen, wurden am Freitag zwei weitere von den Behörden geschlossen.

Zusammengebrochen sind die Haven Trust Bank of Duluth, mit Sitz in Georgia und die in Texas ansässige Sanderson State Bank.

Bei den Kundeneinlagen ist die Rede von rund 542,9 Millionen Dollar.


WebReporter: Kosh67
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Bank, Ende, Erbe
Quelle: www.20min.ch

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2008 13:52 Uhr von Arciana
 
+15 | -1
 
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Und die Spirale dreht sich und dreht sich und dreht sich und ...

Sollen sie ihr Bankensystem doch einfach komplett kollabieren lassen und im Anschluss ein neues aufbauen. Die Folgen wären zwar gravierend, aber auf lange Sicht bestimmt billiger.
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14.12.2008 14:25 Uhr von nobby_B
 
+8 | -2
 
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neee: ist etwas anderes:
Sanderson hat sich gegen den geplanten Interstate-Highway von Mexiko über Texas nach Kanada gewehrt und wurde deshalb eleminiert. Dieser Auftrag wurde an Spanien vergeben, das die 1845 verlorene Kolonie Texas zurückhaben will. Diese Politik wird von der Spitze der Pyramide in London unterstützt. Mexiko wird quasi das Frachtzentrum der Nordamerikanischen Union sein, deshalb diese Autobahnpläne.. Soviel aus der nicht mehr fernen Zukunft zum Verständnis der aktuellen Vorgänge.
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14.12.2008 15:51 Uhr von helldog666
 
+7 | -2
 
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Lange dauert es nicht mehr: dann scheint kurz eine Lösung aufzuflackern und es wieder aufwärts zu gehen, danach aber wirds noch mehr den Berg runter gehen, innerhalb der nächsten 5 Jahre fällt das System wie es jetzt existiert, es wird egal sein wieviel Vermögen man hat oder nicht, "dieses" System ist dem Untergang geweiht und niemand wird es aufhalten können.

Minus Bewertungen sind mir wurscht, weil sie an der Tatsache nichts ändern, es ist für viele schlicht und einfach nicht vorstellbar das dies passieren wird, das die Welt, das Leben wie sie es bisher kennen, aufhören wird, für sie kann nicht sein was nicht sein darf.

Der Schlussstrich wird gezogen werden, weil wir so auch nicht weitermachen können, wir müssen alle einen anderen Weg finden als Mensch, ohne dieses System der materiellen Werte und des ganzen Wahnsinns der damit einhergeht.
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14.12.2008 20:09 Uhr von RupertBieber
 
+5 | -1
 
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Das Bankensterben nimmt kein Ende vielleicht merken (hoffentlich) auch die Investmentbanker, dass man Geld nicht essen kann...
Der Sparstrumpf unter der Matratze bekommt wieder Aufwind...
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14.12.2008 21:45 Uhr von Nightflash
 
+5 | -0
 
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wird Zeit Es heißt zwar Konkurrenz belebt das Geschäft, aber so viele Banken wie wir auf der Welt haben ist/war nicht mehr wirtschaftlich machbar...war abzusehn das alles zusammenbricht, aber das wollte ja keiner sehen...der schnöde Mammon ist doch viel schicker als eine gesunde Wirtschaft mit nicht ganz soviel Geld für die ganz reichen. Einfach zusehen wie die großen weinen und selber hoffen das man größtenteils verschont bleibt.
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15.12.2008 09:15 Uhr von Götterspötter
 
+4 | -0
 
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2009 wird das Jahr - in dem die US Geschichtsschreiber vermerken werden, wie Amerika vom kapitalistischen Geldadel zu einem Entwicklungsland mutiert ist !

Warum die man im Jahr 2010 angefangen hat chinesisch zu sprechen .......

und warum alle Amerikaner mit glasigen von der "Guten alten Zeit" sprechen werden, als die USA noch was zu sagen hatte auf der Welt ........

Wie damals das römische Reich !
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15.12.2008 10:19 Uhr von RupertBieber
 
+4 | -0
 
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writinggale.... :-): gut geschrieben und reflektiert.

kleine Anmerkung von mir, wens interessiert....
Die Bücher von Jean Ziegler...Prof der Soziologie, Autor einiger Bücher zum Thema "Raubkapitalismus" und "Internationalem Spekulationskapital"...ungeliebter (schweizerischer) Nestbeschmutzer, der kein Blatt vor den Mund nimmt und der sich insgeheim jetzt recht freuen wird über die derzeitige Entwicklung auf dem Bankensektor (oder auch nicht)....

;-)
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16.12.2008 05:03 Uhr von scuba1
 
+0 | -0
 
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Bankensterben: So hat uns die Globalisierung doch eine richtige Überraschung bescheert und das diese aus den USA kam war eigentlich seit langer Zeit offensichtlich aber keiner unserer Politiker wollte es wahrhaben obwohl sie es längst wußten.
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17.12.2008 19:06 Uhr von mustermann07
 
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Man sollte: Habgier unter Todesstrafe stellen. Dann würde das mit den Finanzen auch sehr schnell wieder funktionieren.
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29.01.2009 13:55 Uhr von Gorli
 
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Eine Katastrophe naht: wenn die Vereinigten Staaten Sterben, werden sie auch Europa und China mit den den Abgrund reissen, die dermaßen Eng mit deren Wirtschaft verzahnt ist.

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