13.12.08 18:41 Uhr
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München: Schulbusfahrer dreht wegen Mandarinenschale durch - Kinder eingesperrt

Während einer Busfahrt warf ein Schüler eine Mandarinenschale in Richtung des Busfahrers. Dieser reagierte darauf hin mit den Worten: "Ich lass mich nicht beschmeißen! Hier kommt keiner raus!"

Also stoppte er den Bus und verschloss die Türen. Er stellte sich schreiend vor die Kinder und sagte, dass er die Türen erst freigeben würde, wenn der Täter sich stelle.

Einige Kinder teilten dies per Handy ihren Eltern mit. Auch als eine Mutter Vorort die Freilassung ihrer Tochter verlangte, weigerte sich der Fahrer die Türen zu öffnen. Erst an einer der nächsten Haltestellen gab er die Kinder frei.


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WebReporter: heinolds
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, München, Schulbus
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2008 19:08 Uhr von kingmax
 
+12 | -3
 
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zuerst den grossen spielen: dann zu feige sein um gerade stehen wenns draufankommt.
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13.12.2008 19:16 Uhr von Putt
 
+16 | -6
 
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Kann ich verstehen: Da ich viel in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin und dabei auch mit Schülern konfrontiert werde, kann ich den Fahrer verstehen. Die Eltern sollten den Busfahrer besser unterstützen. Die Kids brauchen Grenzen und wenn Sie mal zwei Stunden im Bus "festsitzen" kann das eine hilfreiche Erfahrung sein.
Was würden die Eltern sagen wenn der Busfahrer einen Unfall baut, weil ihn jemand bei der Fahrt mit etwas bewirft?
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13.12.2008 19:31 Uhr von RomanticHeart
 
+8 | -6
 
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auch ich: bin der Meinung, dass man den Kindern ihre Grenzen aufzeigen muss.

Mit einer Mandarinenschale fängt es an und in einigen Wochen können wir vielleicht lesen, dass der selbe Bus mit dem gleichen Busfahrer einen Unfall hatte, weil der selbe Täter mit einer Flasche, die sich danach unter das Bremspedal verklemmte und der Fahrer somit nicht mehr bremsen konnte, geworfen hatte.
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13.12.2008 19:44 Uhr von Valmont1982
 
+8 | -6
 
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Sicherlich sollte man den Kindern Grenzen aufzeigen.

Denn noch bleibt es Freiheitsberaubung !!!
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13.12.2008 19:58 Uhr von brycer
 
+9 | -11
 
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Die Grenzen aufzeigen ist ja recht und schön. Aber um einen Täter zu bestrafen dann gleich 20 oder 30 andere mit in ´Sippenhaft´ nehmen?

Aus der Quelle: "...Der Busfahrer nahm ihm zur Strafe sein Jahresticket für die Busfahrt ab, ..." <- Ich glaube da hat der Busfahrer wohl auch seine Kompetenzen überschritten!!!

Klar braucht man als Fahrer eines Schulbusses Nerven und dieser Fahrer hat wohl eher gezeigt dass seine eher dafür ausreichen Nachmittagsausflüge eines Seniorenheims zu fahren. ;-)
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13.12.2008 22:42 Uhr von Jaecko
 
+4 | -12
 
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Den Busfahrer feuern und am Hauptbahnhof Taubenscheisse aufwischen lassen.
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14.12.2008 03:34 Uhr von ElChefo
 
+5 | -5
 
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Richtig so nur durch Betroffenheit lernt man am besten.

Und zum Thema Freiheitsberaubung...
Während der schulpflichtigen Jugend wird man auch gezwungen, stundenlang in unbequemer Haltung in Klassenzimmern auszuharren. Folter? Geiselhaft?

Bis zur Volljährigkeit ist man den Launen der Eltern schutzlos ausgeliefert. Die dürfen einem sogar vorschreiben, wann man zuhause zu sein hat und wann man im Bett zu liegen hat. Freiheitsberaubung?

Wohl kaum. Und geschadet hats bis jetzt wohl kaum einem.
Die Diskussion passt aber total ins Bild der hiesigen Verbreitung eines Täterschutzes. Und wer schützt die Opfer?
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14.12.2008 09:12 Uhr von Jaecko
 
+3 | -4
 
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Faszinierend dass hier so viele Leute nen Typen in Schutz nehmen, der ne Straftat nach § 239 StGB begeht...
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14.12.2008 15:02 Uhr von ohnehund
 
+1 | -2
 
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@JRichter jaecko: wir haben auch Mist gebaut in diesen Alter!!

Wenn wir erwischt wurden haben uns unseren Eltern das Fell versohlt!! Heute halten die Eltern mit den Kindern in mach unmöglichen Fällen zusammen!!

Tolle Spruch "Mein Kind macht so etwas nicht"!!!
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25.12.2008 17:12 Uhr von U.R.Wankers
 
+0 | -0
 
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kinderfeindliches Deutschland: da werden eher neurotische Busfahrer in Schutz genommen.

Der Typ hat eindeutig eine Störung,
und vielen hier Applaudieren auch noch.

Möchte gar nicht wissen was sie mit euch
in eurer Kindheit gemacht haben.

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