13.12.08 14:43 Uhr
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Ein Kinderschicksal im Irak

Früher hatte die kleine Schams (3) hübsche, tiefschwarze Augen und ein rosiges Gesicht. Heute ist das Kind blind und sein Gesicht ist von hässlichen Narben überzogen. Ihre Mutter ist verstorben und die neue Frau ihres Vaters macht sich nichts aus dem behinderten Mädchen.

Schams Schicksal ist nur eins von zehntausenden, die fast mit ähnlichen Tragödien enden. Sie erblindete mit einem Jahr. Das Kind, dessen Name auf Arabisch "Sonne" heißt, kann selbige seitdem nicht mehr sehen. Auch wenn der Krieg im Irak zu Ende sein wird.

Eine Autobombe zerstörte das Glück der Familie. 2007 brachte der Vater sie zu "Ärzte ohne Grenzen" in Jordanien, doch die konnten nichts mehr für sie tun, weil die Augen nicht gleich nach dem schrecklichen Unfall behandelt worden sind.


WebReporter: fuxxy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Irak
Quelle: de.news.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2008 14:52 Uhr von SimonMD
 
+8 | -4
 
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Also die Amis haben die ja nicht beschossen, sie wurde von ihren eigenem Volk bzw. die Radikalen so zugerichtet

Und kann man das hier als News sehen... kommt eher wie nen Report rüber...
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13.12.2008 15:07 Uhr von weg_isser
 
+7 | -7
 
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Die Frage ist ja, ob die Typen sich in die Luft sprengen würden, wenn die Amis nicht da wären?

Im Endeffekt ist unsere "Weltpolizei" mit daran Schuld.
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13.12.2008 15:14 Uhr von onkelbruno
 
+7 | -2
 
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Was soll das? Was sich hier als "Nachricht" ausgibt ist nichts anderes als emotionsgeladenes Jammergeschrei.
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14.12.2008 00:27 Uhr von ZTUC
 
+1 | -0
 
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unter Saddam besser? Tja, stellt sich die Frage, ob´s dem Kind unter Saddam besser ergangen wäre. Wenn sie der falschen Bevölkerungsgruppe angehört, wär sie vielleicht schon mit Giftgas getötet wurden oder hätte ihre Eltern verloren, weil man diese zu Tode folterte.

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