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Tierheim Nürnberg will seine Kampfhunde nicht einschläfern

In Bayern gilt das Kampfhundeverbot. Illegale Kampfhunde werden daher beschlagnahmt. Illegal angeschaffte Pitbulls oder Staffordshire Terrier werden von der Polizei ins Tierheim gebracht. Darunter leidet jetzt das Tierheim Nürnberg. Es musste bereits elf Hunde aufnehmen, zwölf weitere sollen folgen.

Das Tierheim hat aber keinen Platz mehr für so viele Tiere. Die Präsidentin des Tierheims stellte eine Anfrage ans Innenministerium. Sprecher Oliver Platzer äußert, dass man die Tiere notfalls einschläfern müsse. Das lehnt Tierheim Chef Denny Baruch entschieden ab.

Doch eine Vermittlung der in Bayern verbotenen Tier ist von dort aus fast unmöglich. Baruch fordert härtere Strafen für die Züchter und glaubt, dass ein Sachkunde-Nachweis und eine Charakterprüfung des Tieres wie in Nordrhein-Westfalen die Beißgefahr kontrollieren können.


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WebReporter: sarazen
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kampf, Nürnberg, Kampfhund, Tierheim
Quelle: www.abendzeitung.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2008 12:39 Uhr von Knetgummiclown2
 
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@Halma: volle zustimmung. typisch politik in bayern. lieber sich um den nächsten ego-shooter echauffieren. aber die essentiellen dinge, wie ein tierleben, einfach unter den tisch kehren.
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13.12.2008 14:13 Uhr von Bullitt85
 
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13.12.2008 14:53 Uhr von diehard84
 
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bitte die ehemaligen besitzer zuerst einschläfern!

wer schafft sich denn solche tiere an? irgendwelche halbstarken die damit was darstellen wollen...dreckspack und an die tiere denkt am ende keiner..einschläfern ja klar einfache sache und das problem ist gelöst...

ich glaub ich spinne...

schon wenn ich dieses scheiss wort "kampfhunde" lese das ist das gleiche wie "killerspiele"...

die hunde können am ende nichts dafür was der besitzer draus gemacht hat...und wenn man diese einschläfern will dann schläfert bitte auch dieses ganze verbrecherpack ein was hier abhängt und nur scheisse baut, den steuerzahler millionen kostet...
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13.12.2008 15:14 Uhr von Pitbullowner545
 
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man: kann die hunde durchaus vermitteln, auch in bayern

allerdings ist das schwierig, leute die solche Hunde halten dürfen wollen die von klein auf haben, verständlich, immerhin weiss man nicht was mit den Tierheimhunden vorher passiert ist

zudem stellen viele tierheime verdammt hohe anforderungen, kastrations, unangekündigte besuche, der hund bleibt eigentum des tierheimes, davon das die bald 200€ für die vermittlung haben wollen ganz zu schweigen (nen Pitbull Welpe kostet aktuell in deutschland 200-250€)

man kann die Hunde z.b. auch in andere bundesländer vermitteln, aber auch da gibt es genug die in Tierheimen sitzen..

und es gibt viele fälle wo die tiere ohne! begründung einfach beschlagnahmt wurden, und sich die tierheime weigern die tiere wieder rauszurücken..

daher hut ab vor dem Nürnberger Tierheim das nicht zum massenmord greifen will, vielleicht sollte man dem zuständigen amt mal die Hundehaufen von 2 wochen schicken :D

aber wieso härtere strafen für die Züchter? Zucht ist nicht verboten, auch der verkauf nicht, nur der Import das ist ne entscheidung des Bundesverfassungsgericht, und das gilt auch für Bayern..
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13.12.2008 17:19 Uhr von diehard84
 
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@ Bullitt85: bei den Straßenhunden welche in vielen Ländern ein problem sind geht es nicht ums einschläfern das wäre vielleicht in diesen fällen wo die tiere eine Plage sind noch human sondern darum das eben diese tiere dort aufs brutalste misshandelt und gejagt werden...solltest dir mal entsprechende reportagen ansehen was dort so abgeht

in deutschland ist einfach das problem das viel zuviel gezüchtet wird und zwar bei allen rassen und auch bei den ganzen mischlingen...dann sind die tierheime voll weil man die tiere für nen apfel und nen ei bekommt und daher sind sie den besitzern auch nichts wert...macht der hund für 150€ mal probleme dann fliegt er eben weg und man macht sich keine mühe...

einen rassehund für 1000€ mit papieren wirft man nicht so schnell raus und was viel wichtiger ist leute die sich so einen hund kaufen überlegen VORHER auch richtig ob sie zeit, mittel und verantwortung für so ein tier übernehmen wollen oder ob es mal eben ne schnelle idee ist oder evtl nur nen billiges weihnachtsgeschenk was am ende gar keiner will...

im januar dann werden die tierheime auch wieder extra voll sein...

und um hier aufs thema nochmal zu kommen wenn es danach geht kann man auch aus dem kleinsten schoßhündchen einen aggressiven hund machen...

bei bestimmten rassenwelche verantwortungsvolle besitzer nötig haben können eben nicht jedem gegeben werden. und korrekte züchter mit papieren geben ihre hunde auch nicht an jeden...das problem hierbei sind auch wieder die ganzen schwarzzüchter..ein wurf nach dem anderen hauptsache paar € kommen rein was aus den tieren wird oder ob die besitzer fähig sind so ein tier zu halten juckt ned...

tz...hier sollte der staat endlich mal eingreifen und zwar bei allen rassen!
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13.12.2008 17:46 Uhr von Kanarifan
 
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Das ganze Gesetz gehört abgeschafft: es ist eine unmöglich dass diese Hunde so diskriminiert werden,als wir vor 14 Jahren unseren Pit-bull kauften,wussten die wenigsten was das für ein Hund ist.
Erst als es in den Medien so hochgespielt wurde wie gefährlich sie seien kaufte sich jeder Depp,der angeben wollte so einen Hund.
Da diese Leute keine Ahnung hatten wie man mit so einem Hund umgeht,gab es immer mehr Vorfälle,und das ist nun das Resultat,unsinnige Gesetze zum leid der Tiere!
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13.12.2008 19:03 Uhr von Bullitt85
 
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@ diehard84: Hier geht es nicht um den lieben Schoshund von Tante Lotte von nebenan, es geht um potentiell gefährliche Hunderassen.

Das der Besitzer sich das vorher überlegen sollte steht außer frage, aber wenn die Tiere schon falsch erzogen wurden bzw total vernachlässigt wurden kann man nicht mehr viel für die Tiere tun!

Beispiel: Eine Nachbarin von mir hat einen Hund aus dem Tierheim, der ist sehr lieb und sie hat ihre Freude an dem Tier.
Ich hingegen kann das nicht behaupten, der Hund reagiert total verstört wenn jemand in seine nähe kommt und bellt aggressiv.
Das macht er jedes mal, wenn ich an ihm vorbei gehe und inzwischen kennt er mich bereits.
Jetzt stell dir mal vor, das wäre nicht ein kleiner kläffer, sondern ein Kampfhund? Ich weiß dass ich nicht wegrennen soll, aber ein kleines Kind? Und schon beißt der Hund zu.

Und was die Streunerhunde in Rumänien angeht, ich brauche keine Dokus anschauen, ich hab sie life gesehen! Diese Tiere sind unberechenbar und greifen Personen die nicht aus der Nachbarschaft sind an! Sie verteidigen "ihr Territorium" und so kann das nicht weiter gehen. Wir sprechen hier schließlich nicht von ein zwei hunden pro Quartal, sondern um zwei-drei Hundebanden pro Wohnblock!!
Übrigens ist das Problem inzwischen schon etwas eingedämmt worden. Und jetzt rate mal wie? Die Tiere wurden eingeschläfert!


Ich wusste von Anfang an das meine Meinnug nicht auf großen Zuspruch stoßen wird, aber hier stoßen zwei gefestigte Meinungen aufeinander.
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13.12.2008 19:44 Uhr von Kanarifan
 
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Fragt mal einer nach warum: sie illegal gehalten wurden,und nicht als "Kampfhund"registriert?
Weil mann so wie wir 680 Euro Hundesteuer bezahlen muss!
Weil mann einen Wesenstest(der übrigends lächerlich ist)machen muss der nochmal ca 300 kostet .
Dann kommt noch die Haftplichtversicherung dazu die pflicht ist wenn mann so einen Hund hat!
Und genau dass können sich nicht alle leisten,das ist ungerecht,denn zb der Rotweiler ist auch kein Schoßhund,und es ist auch schon genug mit diesen Hunden passiert,der kostet soviel wie ein Dackel!
Als wir unseren gekauft haben gab es das alles noch nicht!
Er musste bis zum Test einen Maulkorb tragen,der hatte ihm den ganzen Nasenrücken wund gerieben!
Er litt sosehr dass er als Rüde im sitzen pinkelte,und nicht mehr gassi wollte!
Wir brauchten 4 Jahre biss wir ne größere Wohnung fanden!
Keiner wollte uns mit dem soooo gefährlichen Hund!
Mann wird auf der Straße disskiminiert!
Und das alles weil ein paar Politiker keine Ahnung haben!
Wir hatten viele schwierigkeiten,und es kostete viel Geld,aber egal was kommt wir behalten ihn,denn er ist der beste Familienhund den mann sich denken kann!
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13.12.2008 21:04 Uhr von Klicker
 
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Pervers! Zum einen haben Tiere genau die selbe Berechtigung auf diesem verdammten Planeten zu verweilen, wie wir Drecksäcke. Zum anderen ist es eine Perversion Hundesteuer zu entrichten - der Hund lebt schließlich um seines Willen (klammert man die Zucht mal aus). Die erhöhte Steuer für bestimmte Rassen ist die nächste perverse Eingebung Plattarschbürokraten.

Das Bayern generell den angesprochenen Hunden den Aufenthalt im Land verbietet ist eine Lachnummer! Geistig verkrüpelte Idoten. Die sollen froh sein, wenn sich in der heutigen Zeit überhaupt noch jemand um ein Tier kümmert.

Ichh könnte ausflippen wenn ich sowas lese "dann schläfern wie die halt ein." Euch sollte man einschläfern!
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13.12.2008 22:06 Uhr von CyG_Warrior
 
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@diehard84: Erstmal: Du hast absolut recht!

Ein "+" Für´s Thema, aber kauf´ Dir mal ein paar Satzzeichen ;-) , solche Beiträge "ohne Punkt, Komma und Groß/Kleinschreibung" sind sind echt schwer zu lesen...SORRY!

Und wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich einen dieser "Kampfhunde" sofort bei mir aufnehmen...dummerweise bin ich ein Teil der in Vollzeit arbeitenden Bevölkerung und könnte (als Single) den Hund nicht angemessen betreuen...leider.
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13.12.2008 22:28 Uhr von Dracultepes
 
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Bayern!

Naja die Politiker da unten äh äh glänzen ja schon länger äh äh äh.

Sehr schöne Entscheidung vom Tierheim!
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15.12.2008 21:02 Uhr von Prutus
 
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typisch Bayrische Hirnlosengesetze: vielleicht könnte man mal solche Gesetzmacher bzw. Befürworter einschläfern, den die haben in Unkenntnis der Sachlage bislang schon weit mehr Schaden angerichtet als die besagten Killerhunde, den sie haben von diesen Hunderassen keine Ahnung außer sie sehen sie auf einem Bild.
Ich wusste bis dato nicht, das in Bayern jeder Bankkunde als potenzieller Bankräuber gilt und jeder Mann ein Vergewaltiger ist, zumal er sein natürliches Werkzeug immer bei sich trägt, genauso alle Bayrischen Frauen gleich als Prostituierte abgestempelt werden.
Hier zeigt sich wieder einmal wieviel Ahnung diese hochstudierten Politiker und Sachverständige haben, na ja, man muß eben so lange studieren um so zu Verblöden und tägl. werden es mehr.
Meiner Meinung nach wäre es an der Zeit, das diese verantwortungslosen Politiker, Bürokraten und Sachverständige endlich mal eines lernen, nämlich ihren gesunden Hausverstand zu gebrauchen, so ferne überhaupt noch etwas davon übrig ist.

Ich persönlich habe seit Jahren 2 American Pitbull und kann aus Erfahrung sagen, das diese Rasse gleich wie alle anderen Hunde ideale Haus und Familienhunde sind.
Wenn ich Frühmorgens Aufstehe, lasse ich die Hunde ins Freie hinaus, wobei ihr erster Weg an die Bushaltestelle führt, wo schon Sehnsuchtvoll die Kinder auf sie warten, das hat auch seine Gründe, den da fällt hie und da mal eine Kleinigkeit für sie ab, den die beiden sind richtige Schleckermäuler, wenn die Kinder weg sind geht die Dorfrunde los, da treffen sie auf ihre Artgenossen und es wird mal eine ordentliche Runde herumgetollt, dann kurz beim Bäcker vorbei auf eine Semmel od. Schaumrolle und so, dann geht es wieder nach Hause, jemanden zu beißen fällt denen gar nicht ein, auch Katzen und Hühner interessieren den beiden nicht.
Als sich vor ca. 2 Jahren mal ein Feriengast über das freie herumlaufen der beiden Killerhunde aufregte, wurde er durch die Dorfbewohner eines besseren belehrt und mußte nach einigen Tagen intensiver Beobachtungszeit feststellen,
welchen Blödsinn man über diese Hunderasse in den Medien verbreitet, heuer traf ich den Feriengast wieder und siehe da, er hatte auch einen American Pitbull bei sich.
Auf die Frage, ob er denn keine Angst vor den Killerhund habe, den er sich da angeschafft habe, lächelte er ganz hindergründig und meinte: es gibt keine Killerhunde nur zu viele dumme Leute die mit solchen gutmüdigen Hunden nicht richtig umgehen können.
Nicht Politiker haben diese Hunderassen in Verruf gebracht sondern die Medien.
Wenn ein Spitz, Spaniel, od. Dackel jemand beißt, dann ist es eben ein Hundebiss und nichts weiter, beißt aber ein Pitbull od. Rotweiler jemanden dann ist das Geschrei der Medien gleich KAMPFHUND, das kommt einen Verkehrsunfall gleich: stoßen einige PKW zusammen, heißt es, auf der A...ereignete ein Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen, ist aber ein LKW daran beteiligt wird dies sofort extra betont und hochgespielt.

An dieser Stelle sollte man den Tierheim Chef Denny Baruch höchstes Lob und Anerkennung zollen als er sich gegen das einschläfern der Tiere aussprach.
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15.12.2008 22:22 Uhr von monky
 
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Kampfhunde nicht einschläfern: @Prutus
Super Prutus dein Beitrag, ich entnehme daraus das du ein Hundekenner bist, auch deine Beispiele sind nicht von der Hand zu weisen, treffen den Nagel genau auf den Kopf.
Lese tgl. Shortnews und freue mich jedesmal wenn ein Beitrag
von dir dabei ist, deine Beiträge lesen sich immer wie die eines Schriftstellers, auch mein Boss ist ganz gierig nach deinen Blogs.
Weiter so, wegen deine Blogs haben wir auf unseren Firmenrechnern Shortnews installiert bekommen.
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16.12.2008 00:24 Uhr von Prutus
 
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Kampfhunde: @ diehard84
Habe deinen Beitrag aufmerksam gelesen und möchte dir mal ein wenig Aufklärung geben.
Ich Trainiere in meiner Freizeit sogenannte Problem Hunde.
Das mit dem Training nicht falsch Verstehen, hier könnte der Eindruck des Baseballschlägers und Teletakt Halsband ins Unterbewusste rutschen und das ist gänzlich falsch, bei uns wird mit Liebe, Geduld, Ruhe und vor allem spielerisch gearbeitet, wobei wir keinen Wert darauf legen, wenn der Hund bei; hierher Fuß, nicht schon beim erstenmal neben den Fuß von Herrchen od. Frauchen wie eine Salzsäule sitzt.
Wie ich deinen Blog entnehme bist du ein wenig frustriert, weil der Hund dich nicht Schwanz wedelnd entgegen rennt wenn er dich sieht.
Dieses Verhalten sagt eigentlich schon alles aus, das er bevor er ins Tierheim abgeschoben wurde schlechte Erfahrung mit männlichen Menschen machte, das der Hund normalerweise zu den Rudeltieren zählt hoffe ich ist dir bekannt (Wolfsrudel), der Hund fühlt sich nur in der Familie richtig wohl und nicht in einer Bruchbudel von Hundehütte hinter der Scheune alleingelassen und abgeschoben.
Das aggressive Verhalten wie du es bezeichnest ist in Wirklichkeit keine Aggression diese würde sich ganz anders zeigen, indem er versucht mit den Fang (Maul) am Zaun zu zerren um dich zu erwischen.
Dieser Hund zeigt ganz eindeutig, das hier ist sein Revier und sein Frauchen beschützt er, da er anscheinend bevor er im Tierheim landete von einem weiblichen Wesen gut behandelt wurde.
Ich möchte dir mal einen Tipp geben:
Wenn du wieder in seine Richtung gehst, nimm ein paar Kekse mit, müssen nicht unbedingt mit Marmelade gefüllt sein, auch ist eine Schoko Ummandelung nicht gerade erforderlich und versuch ihn mit ruhigen zureden und ohne deine Angst spüren zu lassen, mit den Keksen sein Vertrauen zu gewinnen, sei aber nicht enttäuscht wenn es nicht gleich auf Anhieb klappt.
Sollte er nicht sofort kommen um den Keks zu holen, dann wirf
ihn ein od. zwei Stück zu aber immer in kürzeren Distanzen zu dir und vermeide unbedingt hektische Bewegungen.
Wiederhole diese Vorgänge einige mal und ich kann dir Garantieren, nach dem vierten fünften Mal kommt er freudig auf dich zu und du kannst ihn ohne Angst aus der Hand füttern ohne das er zubeißt, vorausgesetzt du bringst soviel Mut auf und wirkst auf den Hund ruhig und gelassen, wobei deine Stimme Ruhe und Vertrauen ausstrahlen sollte und wie gesagt, keine Hektik.
Wie schon gesagt befasse ich mich in meiner Freizeit mit sogenannten Problem und Killerhunden, welche es in Wirklichkeit nicht gibt, bis heute wurde ich noch von keinen
dieser Hunde und auch von keinem Fremden Hund gebissen, Hundebisse sind mir fremd, lediglich bei einer Lokal Auseinandersetzung konnte sich mein Kontrahent nicht anders helfen und hat mich ganz schön in den Oberarm gebissen, was er lieber nicht hätte tun sollen.
Nun noch zum Schoßhund von Tante Lotte, Vorsicht ist immer bei den sogenannten Brieftaschenhunden angebracht
(Chihuahua, Yorkshire Terrier, Havaneser) usw. die schnappen zu wie Krokodile und das unerwartet.
Auch ist die Größe eines Hundes für seine Bißigkeit nicht Aussagekräftig sondern wie wurde der Hund vom Welpenalter her behandelt, gerade in diesem Alter prägt man den Hund, dies trifft auch auf Kinder zu.
Werden Kinder und Hunde von klein auf schlecht behandelt so wirkt sich das im Jugendalter genauso im Erwachsensein aus oder ist schon einmal ein Mensch als Mörder auf die Welt gekommen??
Zum Abschluß noch auf die Streunerhunde von Rumänien zu kommen.
Da ich bis vor 10 Jahren noch als Fernfahrer tätig war und durch ganz Europa sowie Iran, Irak, Arabischen Raum also hauptsächlich in osteuropäischen Ländern unterwegs war, habe ich so einiges gesehen und erlebt.
Diese Streunerbanden wie du sie bezeichnest führen ein ganz anderes Dasein als unsere westlichen Vierbeiner.
Während meiner ganzen Tätig in diesen Ländern wurde ich kein einziges mal von einen solchen herumstreunenden Hund gebissen, ganz im Gegenteil, sie verschwinden sofort wenn eine Fremde Person auftaucht und es dauert eine ganze Weile bis sie ein wenig Zutrauen an den Tag legen und das ging wiederum nur mit Ruhe und dem Lockmittel Futter, haben sie dann erkannt das keine Gefahr droht, kommt ganz langsam das Vertrauen aber sie behalten immer einen gewissen Respekt dem Menschen gegenüber, macht man eine Ruckartige Bewegung sind sie schon weg und sehen sich die Sache aus einer angemessenen Entfernung an, bevor sie wiederkommen und die Gegend nach etwas freßbaren absuchen.
Ich hoffe ich konnte mit meinem Beitrag etwas brauchbares
zum Thema Killerhunde beitragen, wie heißt es doch so schön:
wie man den Hund und seine Kinder von kleinauf Erzieht, so hat man sie in späteren Jahren.
Weiss zwar nicht wer das einmal gesagt hat, aber er hatte vollkommen Recht.
Wie gesagt: es gibt keinen Killerhund, das ist nur die Erfindung der Medien.
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19.12.2008 22:42 Uhr von diehard84
 
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@ prutus: du beziehst dich mit deinem kommentar wohl eher auf die aussagen von bullitt85...

ich habe selbst einen hund und bin mit der thematik schon ganz gut im bilde.
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22.12.2008 01:33 Uhr von CaneCorso2802
 
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Ich finde es wirklich super, das sich Herr Baruch und der Rest des Tierheims sich strikt gegen das einschläfen wehrt. Ich habe selbst einen Hund aus dem Nürnberger Tierheim und bin des öfteren auch zu Besuch dort um "Spenden" vorbei zu bringen. Fast alle Quadrqatschädel die dort einsitzen sind die totalen Schmusebacken, wie es eben für diese Rassen typisch ist.

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