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Untergetauchte Zeugin im Fall Haider meldet sich

63 Tage nach dem tragischen Tod von Jörg Haider meldet sich die Zeugin zu Wort, die seit dem Unfall untergetaucht war. Die 37 Jahre alte Sandra S. machte jetzt erstmals Angaben zur Sache in einer Zeitung.

Angeblich befand sie sich mit einer Geschwindigkeit von 70 km/h auf dem Weg nach Hause, als sie von Haiders VW Phaeton mit 170 Sachen überholt wurde. Im Anschluss sah sie dann nur noch "eine riesige Staubwolke". Die zweifache Mutter rief in Folge zuerst ihren Ehemann und dann erst die Polizei an.

Wegen Ungereimtheiten in ihrer Aussage wurde jetzt gegen sie eine Anzeige erstattet. Dabei wird in Erwägung gezogen, dass sie nicht von Haider überholt wurde, sondern ihm entgegen kam und so zum Ausweichen zwang. Auch die Reihenfolge ihrer Anrufe macht den Anzeigenerstatter nachdenklich.


WebReporter: Kosh67
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fall
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2008 13:29 Uhr von ZTUC
 
+9 | -4
 
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Reihenfolge der Anrufe: Also ich find die Reihenfolge der Anrufe nicht ungewöhnlich. Würde wahrscheinlich auch erstmal jemand aus der Familie anrufen und wenn der größte Schock dann vorbei ist, die Polizei.
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13.12.2008 18:10 Uhr von mort76
 
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In jedem Fall ist er stark betrunken viel zu schnell gefahren.
Also, egal in welche Richtung die Frau fuhr- er wird am Unfall trotzdem selber schuld gewesen sein.
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14.12.2008 08:46 Uhr von GenerX
 
+3 | -0
 
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Nach diesem Vorfall: soll sich keiner wundern, wenn die nächsten Augenzeugen sich gar nicht ans Licht trauen.
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14.12.2008 12:32 Uhr von cluster5020
 
+2 | -0
 
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@ZTUC: Hoffentlich wirst du nie mein Ersthelfer, es sei denn, deine Ehefrau/dein Ehemann ist Notarzt.

Finde es schon krass, dass der Ehemann der Zeugin zuerst am Unfallort war.

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