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Ulla Schmidt hat sich gegen Apothekenketten ausgesprochen

Die Bundesministerin für Gesundheit, Ulla Schmidt von der SPD, hat sich nun gegen die Bildung von Apothekenketten ausgesprochen.

"Ich habe mich immer für die vom Inhaber geführten Apotheken ausgesprochen [...]. Wir wollen die Apothekenketten nicht", äußerte die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt im Interview mit der "Apotheken Umschau".

Noch bevor es zu dem wahrscheinlich wegweisenden Termin in der Verfahrenssache bezüglich des Fremdbesitzverbotes der Apotheken vorm EuGH (Europäischen Gerichtshof) gekommen ist, hat sich Ulla Schmidt somit unzweideutig für das Fremd- und Mehrbesitzverbot ausgesprochen.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Apotheke, Ulla Schmidt
Quelle: apotheke-adhoc.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2008 21:47 Uhr von Ingefisch
 
+6 | -3
 
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Ulla Trulla: Das Blödeste was Berlin zu bieten hat.
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12.12.2008 21:58 Uhr von christi244
 
+6 | -1
 
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Aha: Ist die Apotheker-Lobby so stark? Muss wohl!!! Ansonsten wäre dieser Schwachfug nicht erklärbar. Mit anderen Worten, alles, was dem Verbraucher kostengünstiger käme wird verboten.

Dann eben weiter NL und Online.
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12.12.2008 22:53 Uhr von 08_15
 
+3 | -2
 
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Liebe Frau Ulla Schmidt: Würden Sie einen Eid darauf schwören in Ihrer Meinung in keinster Weise finanziell oder anderer gewinnbringenden Art von dem Apothekenverband überzeugt worden zu sein?

Glauben Sie das es nicht dem Bürger überlassen werden sollte ob er bei dem Apotheker seines Vertrauens, oder eben mal bei ALDI eine Packung Kopfschmerztabletten, oder einer Kette auch andere Medis (auch auf Rezept) erwerben will?

Naja, bei Ihrem Gehalt und den Nebeneinkünften könnten Sie ja locker eine Apothe unterhalten, ohne das die auch nur ein Taschentuch verkaufen müssten.

Ahja ... raten Sie mal wer Ihre fette Pension bezahlt! Die Bürger, die in einer Kette später noch einen Schnupfentee kaufen könnte, in einer Apotheke nicht.
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12.12.2008 23:46 Uhr von Hummel-Man
 
+3 | -2
 
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Dumm, Dümmer, Ulla Schmidt: Noch mehr Dummheit als Ulla Schmidt kann ja wohl kein anderer Politiker bringen ...
Erst die kommunistische Umwandlung der Krankenkassen (gleichmachung durch Gesundheitsfonds) und nun DAS...
Naja der EuGH wird da hoffentlich etwas weitsichtiger sein und diesen deutschen Apothekenschwachsinn kippen.
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12.12.2008 23:47 Uhr von Pirat999
 
+3 | -2
 
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Unsere Ullallalla Schmidt: die mit höchster Effizienz daran arbeitet, unser Gesundheitssystem teurer und bürokratischer zu machen, will uns noch eine Sparmöglichkeit nehmen.
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13.12.2008 10:10 Uhr von KingPR
 
+1 | -0
 
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Seid nicht so hart zu ihr: sie ist nur die Nummer 2 der dümmsten deutschen Politiker, auf Platz 1 hat sich der flotte Rollifahrer mit der Psychose eingenistet.

Zum Thema: Tolle freie Marktwirtschaft in der die Gesundheitsreform uns dem Kommunismus näher bringt (und für den Patienten keine wirklichen Vorteile hat) und der Verkauf rezeptfreier Medis verboten ist.
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14.12.2008 11:43 Uhr von Amalek
 
+1 | -0
 
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die Apotheker-Lobby is klein und unsere Trulla schert sich nen Dreck um die...

die Pharma-Lobby is riesig und hat jede Menge Geld... die haben Angst das grosse Apotheker Ketten durch eine agressive Preispolitik deren Gewinne etwas schrumpfen lassen könnte...

diese drecks Pharma Industrie hat freie Hand bei ihrer Preisgestalltung und ist neben diesen vielen ges. Krankenkassen das eigentliche Problem unseres Gesundheitssystems...

http://www.zdf.de/...
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18.12.2008 10:55 Uhr von simkla
 
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Ulla Schmitt: Und wann kommt endlich der Aufstand gegen Ulla Drulla
sie kommt gleich nach Merkel, alle nur Macht besessen.
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13.01.2009 10:15 Uhr von ArrowTiger
 
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Revierschutz: Das kann ja auch nicht angehen, daß irgendwelche Apothekenketten aufkommen, die dann in Konkurenz zum "Gesundheits"-Konzern Kaiser Permanente stehen, und damit deren eigenen Apotheken die Gewinne schmälern. Ullas Handeln war sicher Vertragsbedingung bei den (vermutlich bestehenden) Vorverträgen mit KP.

)B-/

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