12.12.08 13:30 Uhr
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Google: Geforderte Verkürzung der Datenspeicherung wird abgelehnt

Die Differenzen zwischen den EU-Verbraucherschützern und Google sind noch nicht beendet. Die Verbraucherschützer fordern, dass die gespeicherten Daten von Google maximal ein halbes Jahr gespeichert werden. Der Internetkonzern hingegen lehnt dies ab und beharrt auf eine Speicherung von neun Monaten.

Jede Frage, welche über das System des Internetunternehmens geht, wird erfasst. Eine Realisierung des Benutzers und/oder seines PC ist durch die dazugehörige IP-Adresse möglich. Dadurch könne sich Google dem Verbraucherverhalten anpassen.

Bis letztes Jahr wurden diese Daten unbegrenzt gespeichert. In einer Aussage des Internetriesen heißt es, dass neun Monate notwendig sind. Bereits im September 2008 hat Google verkündet, die Datenspeicherung auf die halbe Zeit, von 18 auf neun Monate, zu reduzieren.


WebReporter: Do-28
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Daten, Kürzung
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2008 13:38 Uhr von ArrowTiger
 
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Wen´s nervt: anonymisierter Google-Zugriff: http://www.scroogle.org/

So ist wenigstens die eigene IP vor Google sicher... :-P
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12.12.2008 13:59 Uhr von Jedi-
 
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und wann: wird deutschland wegen der vorratsdatenspeicherung verklagt?
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12.12.2008 14:27 Uhr von U.R.Wankers
 
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customize google: heisst ein plug-in für firefox.
da kann man unter Privtasphäre auch die tracking cookies abstellen

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