12.12.08 12:42 Uhr
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Privat MP3s im Netz verkaufen - "bopaboo" will das jedem ermöglichen

Die Vision von bopaboo ist es, seine eigenen MP3s vom PC direkt ins Netz zu stellen und zum Kauf anzubieten. Dabei ist die Rede von 25 bis 99 US-Cent pro Song.

Das virtuell erworbene Geld berechtigt dann zum Kauf neuer Songs über das selbe Portal. Bedingung von bopaboo ist es, die verkauften MP3s auf dem Datenträger im Anschluss zu entfernen. Wie das überprüft werden soll, steht allerdings noch in den Sternen.

Die Beta-Version ist derzeit nur US-Surfern zugänglich. Ein Test hat jedoch gezeigt, dass es sich dabei wohl noch um Fiktion handelt, vermutlich funktioniert die Idee noch nicht so wie gewünscht.


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WebReporter: Kosh67
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Netz, Kauf
Quelle: www.20min.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2008 13:24 Uhr von Really.Me
 
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Also, ich lade mir irgendwo meine Songs illegal runter, biete die dann auf "bopaoo" an und "ertausche" mir neue Lieder.

Was ist da der Sinn dahinter?
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12.12.2008 13:32 Uhr von Kappii
 
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entschuldigung, aber die Idee scheint doch gleich schon zum Scheitern verurteilt. Wären sie Professionell würde sie sich erst mit der Musikindustrie einigen und dann Online gehen. Ausserdem hört sich das ganze zu kompliziert an, da ist mir iTunes etc. doch lieber, anklicken, runterladen, bezahlen, hören.
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12.12.2008 13:37 Uhr von derklugscheisser
 
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der Sinn: bopaboo verdient dadurch Geld. So wie ich das verstanden habe, bekommt bopaboo 20% des Verkaufspreises und 80% werden zu virtuellem Geld, mit welchem man sich andere Songs kaufen kann. Dass man sich dieses Auszahlen lassen kann, wird auf der Seite nirgends erwähnt.
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12.12.2008 13:58 Uhr von Mario1985
 
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LOL: dann zahl ich lieber garnicht, als erst noch 6Jahre lang zu studieren um zu verstehen wie das ablaufen soll
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12.12.2008 16:13 Uhr von Ulli1958
 
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Müssen es unbedingt Songs sein? Mit Orgasmen kann man viel mehr Geld verdienen!
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12.12.2008 17:00 Uhr von MaRAGE
 
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Die Musikindustrie wird die Seite doch in null komma nichts ins Nirwana schicken. Immerhin wird bei dieser Art des Verkaufens das Urheberrecht umgangen. Es kommt nicht nur zur einer vervielfältigung der Musikdatei, sondern es wird damit noch Geld verdient und die MI kriegt nichts vom Gewinn ab.

Ganz abgesehen davon, müssten Leute die ein gewisses Kontigentum an Songs (>20 Stück) verkaufen noch Gewerbesteuer und Mehrwertsteuer bezahlen, die vom Verkäufer bzw. Käufer zu zahlen sind. Und bei dem zu erwarteten Datenaufkommen wird es ziemlich schwer dies alles zu kontrollieren.

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