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Auch in der Nähe von Roten Riesen kann sich Leben entwickeln

Rote Riesen sind Sterne, die sich zum Ende ihrer Lebenszeit ausdehnen. Ein solcher Vorgang bei unserer Sonne würde sämtliches Leben auf unserem Planeten vernichten, was in ca. fünf Milliarden Jahren auch geschehen wird.

Ein deutsches Wissenschaftlerteam hat aber nun bekannt gegeben, dass Planeten, die die zigfache Masse der Erde haben und weit von ihrem Stern entfernt sind, durch einen solchen Roten Riesen lebensfähig werden könnten.

Da solche Planeten zu weit weg von ihrem Stern sind und die Temperaturen dort entsprechend niedrig um flüssiges Wasser zu halten, würde ein Roter Riese unter bestimmten Voraussetzungen das gefrorene Wasser verflüssigen und Gelegenheit zur Entwicklung von Leben geben.


WebReporter: Corazon
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Leben, Riese, Nähe
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2008 11:21 Uhr von Corazon
 
+0 | -0
 
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Nach deren Berechnungen müssten die Planeten die zehnfache Masse der Erde, und zu 90 Prozent an der Oberfläche Wasser aufweisen. außerdem im doppelten Abstand unserer Erde um ihren Stern kreisen.
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12.12.2008 11:34 Uhr von ***Dolly***
 
+8 | -7
 
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ein langes Leben wäre aber dann auch nicht möglich.
Ich weiss ja nicht so genau wie lang ein Stern diese Phase hat?!
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12.12.2008 11:42 Uhr von freddiiii
 
+5 | -7
 
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ahja: dolly, das dauert schon etwas, aber wirklich lange auch nicht ^^
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12.12.2008 11:42 Uhr von bakaneko
 
+7 | -6
 
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@dolly: ich weiß es zwar nicht genau (wie auch), aber vermutet wird, das diese phase durchaus einige hundert millionen jahre andauern kann, eventuell länger. ob das ausreicht, ist zwar fraglich.. aber der gedanke zählt *G*
nur sollte man bedenken, das die sehr viel höhere schwerkraft eines solchen großen planetens für menschen gelinde gesagt ungesund wäre.. also höhere lebensformen wären da vermutlich nicht möglich..
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12.12.2008 12:26 Uhr von Novae
 
+8 | -6
 
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Jupitermond Io: Dieser besteht außen, so weit ich weiß, fast nur aus Eis. Wenn unsere Sonne sich in vier bis fünf Milliarden Jahren aufbläht wird er wohl die nötige Wärme bekommen um flüssig zu werden. Wäre echt interessant zu wissen was dann dort passiert, schließlich wird schon jetzt dort ein unteridisches Meer mit möglichem Leben vermutet.
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12.12.2008 12:40 Uhr von lealo
 
+5 | -10
 
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von wegen: was gefährliger als jede Super-, gar Hypernova ist und auch um längen gefährlicher als ein Roter Riese ist,
ist eindeutig der Mensch!
In 5 Milliarden Jahren, wird es Dank uns kein Leben mehr auf der Erde geben..
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12.12.2008 12:40 Uhr von hahne9
 
+3 | -5
 
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und was soll uns diese news jetzt sagen? Ist ja irgendwie logisch, das man bei Sternen, die mehr Energie abgeben, einfach weiter weg gehen muss, um ähnliche Temperaturen zu erreichen (mal abgesehen von der Atmosphäre)
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12.12.2008 12:42 Uhr von lealo
 
+2 | -2
 
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ach un teil 2: "Wenn der Planet zigfache masse der Erde hat",
wird es eher unwahrscheinlich sein, dass Leben dort überhaupt möglich sein wird,
denn die Gravitation wäre zu groß!
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12.12.2008 12:48 Uhr von Causa
 
+12 | -4
 
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welcher Idiot ist hier eigentlich unterwegs, der fast jedem eine roten Punkt gibt?
Gleichgültig wie das Posting lautet?
Causa
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12.12.2008 13:33 Uhr von Renek85
 
+4 | -2
 
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News falsch wiedergegeben: Das Leben wird schon in ca. 1 Milliarde ausgelöscht werden, da die Leuchtkraft der Sonne zunimmt, und sie dadurch heisser wird.

Deswegen werden die Meere verdampfen und das Leben wird weg sein.

So steht es auch in der Quelle.
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12.12.2008 13:54 Uhr von Renek85
 
+2 | -1
 
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Lesen bildet! >>> Schon lange davor hat die zunehmende Strahlung des Zentralgestirns alles Leben auf der Erde ausgelöscht, schließlich verschlingt die aufgeblähte Sonne unseren Planeten sogar.<<<
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12.12.2008 14:58 Uhr von Causa
 
+1 | -1
 
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sollte wider Erwarten die Menschheit dann noch existieren, dann sind die in der Entwicklung so weit, dass sie auf die Erde nicht mehr angewiesen sind.
Doch m. M. nach wird der Mensch in allerspätestens 500.000 Jahren (wahrscheinlich wesentlich früher) ausgestorben sein. Wer wohl Nachfolger sein wird?
Causa
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12.12.2008 17:01 Uhr von Mr.ICH
 
+2 | -2
 
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@Causa: "Doch m. M. nach wird der Mensch in allerspätestens 500.000 Jahren (wahrscheinlich wesentlich früher) ausgestorben sein."

Tolle Aussage :D

Seit wann gibt es Menschen? 5.000 vieleicht 6.000 Jahre?
Von daher sollten 500.000 Jahre doch noch die ein oder andere Überraschung parat haben. ;-)
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12.12.2008 18:05 Uhr von Causa
 
+2 | -1
 
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@ Kreationist Mr.ICH: hallo,
auch wenn Deine Glaubensrichtung behauptet, die Welt wurde vor 6000 Jahren von Gott in 6 Tagen geschaffen....
Homo Sapiens gibt es seit mindestens 150.000 Jahren. Seine Vorfahren seit über 2 Millionen Jahren, Leben auf der Erde (vermutlich) seit 2 Milliarden Jahren.
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12.12.2008 19:30 Uhr von lealo
 
+0 | -0
 
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hmm: naja gibt ja so diverse theorien, dass der mensch nicht von diesem planet stammt usw..
aber soweit ich weiß, haben unsere chromosomen eine at schutz, diese schutz nutzt sich bei den Menschen ab und falls ich mich genau erinnern kann is dieser schutz der chromosomen weg, was der tod unserer rasse bedeuten würde
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13.12.2008 11:12 Uhr von Causa
 
+0 | -0
 
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@ Loisek: ich bin absolut überzeugt, dass es irgendwo im Universum intelligente leben gibt. Und zwar milliardenfach....
Nur werden die nie die Erde besuchen.
Es ist einfach uninteressant 100 erdenjahrelang durchs Weltall zu gondeln (so das möglich ist) um vielleicht eine andere Zivilisation zu finden.
Wurmloch? Eine schöne Erfindung der Schriftsteller.
Ein Physiker hat mal überschlagen, was so etwas an Energie kosten würde: die mehrfache Energie unserer Sonne.
Zeitreisen?
Rein rechnerisch möglich. Doch auch hier benötigt man illusorisch viele Energie. Dazu kommt, dass dann grundsätzlich ein Paradoxon entsteht.
Extrembeispiel: Du reist in die Vergangenheit und killst Deinen Großvater. Was passiert? Du wirst nie geboren. Kannst Du dann deinen Opa abmurksen?
Tja, unsere Schriftsteller müssen leben!
Mir gefällt auch immer in den SIFI-Filmen, dass der Alien grundsätzlich ähnliche Zivilisationsüberlegungen hat wie die Menschen und natürlich fließend Englisch als Muttersprache spricht (Stargate!)
Zugleich haben die Menschen massive Probleme Wale und andere intelligente Lebewesen zu verstehen, ja, selbst neu entdeckte Menschengruppen (z.B. im Amazonasgebiet oder Indonesien) sind jahrelang nicht zu begreifen.
Causa

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