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Australien: Polizei erschießt einen 15-Jährigen

In der Nähe von Melbourne haben Polizisten einen 15 Jahre alten Teenager erschossen. Nach Polizeiangaben bedrohte der 15-Jährige die Beamten mit zwei Messern.

Da er sich trotz abgegebener Warnschüsse weiter näherte, eröffnete die Polizei das Feuer, wobei die Beamten den Teenager tödlich am Oberkörper trafen.

Erst vor wenigen Tagen wurde in Athen ein 15-Jähriger von der Polizei erschossen. Die Folge waren Krawalle und Unruhen.


WebReporter: Kosh67
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Australien
Quelle: www.20min.ch

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64 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.12.2008 08:43 Uhr von aedi
 
+75 | -22
 
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auch die bullen dürfen sich irgendwann mal wehren.
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12.12.2008 08:43 Uhr von Katzee
 
+69 | -15
 
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Wenn: jemand mit Messern auf Polizisten los geht, sich von verbalen Warnungen und Warnschüssen nicht aufhalten läßt, muß er wohl mit solchen Folgen rechnen - auch wenn er erst 15 ist.

Ich frage mich da eher, was mit unserer Jugend los ist, dass sie solchen Blödsinn macht.
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12.12.2008 08:47 Uhr von ***Dolly***
 
+39 | -13
 
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ein schuss ins bein hätte sicherlich auch gereicht...
Denke aber nicht, dass es überhaupt unruhen in australien geben wird, wie vergleichsweise in griechenland. in griechenland ist es ja auch ne ganz andere situation..
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12.12.2008 08:47 Uhr von sample2501
 
+23 | -12
 
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verständliche reaktion: der polizisten..

ich war zum glück noch nie in einer solchen situation, aber wäre es nicht möglich ins bein zu schießen?
(habe noch nie ne waffe abgefeuert, also keine ahnung)
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12.12.2008 08:49 Uhr von pr0digy1
 
+31 | -17
 
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Verständliche Reaktion !??!??!
Und vor allem: Wer hat diese Aussage gemacht ?


Wie wärs mit einem Beinschuss ? Hätte doch den selben Effekt gehabt !
Für solche Fälle werden Polizisten doch ausgebildet !
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12.12.2008 08:53 Uhr von cefirus
 
+18 | -13
 
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Non Lethal Weapons? Haben die keine Knüppel? Einen nur mit einem Messer bewaffneten Teenie zu entwaffnen, sollte für zwei gut ausgebildete Polizisten mit zur Verfügung stehenden, nicht tödlichen Waffen (Taser, Tränengas, Tonfastick) eigentlich kein Problem sein.
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12.12.2008 08:53 Uhr von Stuffinator
 
+17 | -5
 
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zweischneidiges schwert: auf der einen Seite haben die Polizisten sich nur verteidigt, ganz klare sache, das Recht werden sie doch wohl haben!

aber auf der anderen Seite, warum haben die Polizisten gleich in die Brust geschossen? warum nicht ins Bein oder in den Arm? auf diese weiße hätten die polizisten ihn sicher überwältigen können!
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12.12.2008 08:54 Uhr von sample2501
 
+8 | -8
 
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@pr0digy: sorry, meinte mit "verständlicher" reaktion nicht das sie ihn töten, sondern das sie das feuer eröffnen.. tut leid für die zugegeben bes** ausdrucksweise..
und genau das frag ich ja, warum nicht ins bein??
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12.12.2008 08:57 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+15 | -13
 
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Also mal ehrlich hätte der Knirps sie mit ner Schusswaffe bedroht, wäre der Todesschuss sicher noch irgendwo nachvollziebar. Aber wenn´s nur Messer waren, dann hätte ein Schuss ins Bein nun wirklich ausgereicht.
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12.12.2008 08:59 Uhr von IceDevilHH81
 
+10 | -2
 
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Man weiß ja nicht Man weiß ja nicht wie das ganze abgelaufen ist, die Beamten wurden bedroht, wenn nun der Jugendliche mit dem Messer auf den Beamten los ist wird er den Schuss nicht zwingend gezielt abgegeben haben. Als Jugendlicher Beamte zu bedrohen ist natürlich auch selten dämlich. Hätte es auf der anderen Seite einen toten gegeben währe das genauso tragisch gewesen.
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12.12.2008 09:06 Uhr von Hexenmeisterchen
 
+12 | -5
 
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Ich denke, wenn da einer mit zwei Messern auf dich: zu gewetzt kommt, nicht stehen bleiben will, obwohl du ihn bittest und auch ein Warnschuß nicht die gewünschte Reaktion bringt, knallt das Adrenalin durch deinen Körper und du versuchst deinen eigenen Arsch zu retten.

Zwar sind die Cops an der Waffe ausgebildet, aber das bedeutet noch nicht, dass sie auch zielen können, vorallem in Streßsituationen.

Ein Schuß ins Bein, hätte den Angreifer zwar gestoppt, aber ich denke er war einfach unmöglich für einen standard-Polizisten.

Zumal, es gibt auch leute die Samuraischwerter als Messer-bezeichnen. :)
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12.12.2008 09:06 Uhr von freddiiii
 
+3 | -16
 
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12.12.2008 09:10 Uhr von Cyanide108
 
+15 | -4
 
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An alle "Beinschützen": Steht dort irgendwo, wie schnell er auf die Polizisten zukam? Ihr denkt alle, dass ein sich permanent schnell bewegendes Bein so einfach zu treffen ist...
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12.12.2008 09:15 Uhr von FredII
 
+9 | -13
 
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Die Kommentare lesen sich wie: BILD war direkt vor Ort!
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12.12.2008 09:18 Uhr von Sven0815
 
+5 | -3
 
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Naja: die Situation muss man erstmal nachvollziehen können.. klar wenn er 10m weit weg ist reicht nen Schuss ins Knie, aber was wenn er schon auf Armnähe dran ist..
Teaser o.ä. muss man auch erstmal ziehen, und mal ehrlich, wer geht denn bitte davona us das nen 15Jähriger sich von Warnschüssen mehrerer Beamter nicht abschrecken lässt?!?
Klar das die ihm nicht "provisorisch" in´s Knie schiessen, sondern erstmal versuchen das ganze so lang wie möglich zu entschärfen. Auch ist nicht ersichtlich ob er evtl um ne Bar oder wasweissich rumlief so das man kein freies Schussfeld auf die Füsse hatte.
Auch ist im Artikel nicht gesagt wie er auf die Beamten zukam, ich glaub kaum das er sich zeit liess und wie nen Zombie in nem alten B-Movie so langsam auf sie zukam, sonst waer ja auch kein Warnschuss nötig gewesen. Aber wenn der bspw mit Anlauf auf die zurennt und die Warnschüsse bringen nix - was will man sonst machen?
Im Nachhinein zu sagen "das waer aber besser gewesen" ist immer einfach..
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12.12.2008 09:19 Uhr von Allmightyrandom
 
+12 | -7
 
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Naja "Sorry aber auf eine körperliche Behinderung aufgrund einer Fehleinschätzung der Situation durch einen Polizisten, kann ich getrost verzichten. Dann doch lieber ein paar Prellungen oder Knochenbrüche."

Oder einfach darauf hören was die Herren in Grün (bald Blau) sagen...

Wüsste nicht wie so eine Situation zu stande kommen sollte...

"Neulich reinigte ich meine Schwertsammlung, direkt vor einer Polizeistreife. Auf einmal stand meine Freundin hinter den Beamten. Ich bin mit gehobenen Armen auf meine Freundin zugelaufen. Auf einmal kam etwas Rauch aus der verlängerten Hand des Polizisten. Gesehen habe ich nix, meine Brille war beim Optiker. Gehört habe ich auch nix, der neuste Handy-Klingelton war zu laut. Das es sich um einen Warnschuss handelt habe ich erst später erfahren. Dann wurde es schwarz"... ^^
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12.12.2008 09:29 Uhr von sega-hunter
 
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Alle die jetzt auf dieser Schiene fahren

"Wie konnten die das nur tun? Bla Bla Bla! Es hätte auch eine andere Möglichkeit gegeben! Bla Bla Bla!"

sollten einmal in ihrem Leben den Job eines Polizisten machen und jeden Tag ihr Leben für andere Leute riskieren. Und dann reden wir weiter was ihr dann macht wenn ein 15 jähriger (meiner Meinung nach vollkommener Psychopat) mit Messer auf zwei Polizisten losgeht.
Wenn sich der 15 Jährige selbst durch Warnschüsse nicht davon abbringen lässt auf Polizisten mit einem Messer loszugehen dann ist dem sowieso NICHT mehr zu helfen.

Von daher: Mit 15 ist man alt genug um eine Gefahrensituation wie die einschätzen zu können!
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12.12.2008 09:31 Uhr von madmoe
 
+3 | -3
 
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@Fredll: Wieso??
Die meisten Kommentare sind doch eine ganz sachliche Diskusion, ob eine nicht tödliche Maßnahme hätte ergriffen werden können...
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12.12.2008 09:34 Uhr von Sven0815
 
+2 | -3
 
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@madome: sachlich diskutieren kannst du nur wenn du die Fakten kennst, vor allem so wie viele schreiben ist es imo mehr ein dramatisches "wie konnten sie nur" mit einer Prise Stammtischweisheiten als eine sachliche Diskussion.
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12.12.2008 09:44 Uhr von DerEssener
 
+7 | -3
 
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@ Cyanide108: > Steht dort irgendwo, wie schnell er auf die Polizisten
> zukam?
> Ihr denkt alle, dass ein sich permanent schnell
> bewegendes Bein so einfach zu treffen ist..

Danke! Das ist genau das, was ich sagen wollte. Der wird sicherlich nicht auf die Polizisten zugeschlichen sein...

Denjenigen Besserwisser möchte ich sehen, der in einer vergleichbaren Situation, nach verbalen Warnungen und Warnschüssen noch gezielt auf ein Bein schießt...

Abgesehen davon: Auch wenn Polizisten entsprechend ausgebildet werden sind sie immer noch Menschen und keine Roboter...
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12.12.2008 09:46 Uhr von FredII
 
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@madmoe: Um eine objektive Diskussion zu haben, müssen genauere Umstände bekannt sein. Von Sachlichkeit kann keine Rede sein.

Ist das sachlich, falls das meine Meinung sein sollte?: "Der 15-Jährige warf sich mit Messergewalt den Polizisten entgegen. Der junge Mann stand dem Polizisten unmittelbar gegenüber als der rettende Schuss sich löste."

Auf dieser Basis wird hier oftmals diskutiert. Bei jedem läuft ein Film ab, obwohl er die genauen Umstände nicht kennt.
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12.12.2008 10:04 Uhr von JCR
 
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@ falke22: "Die Polizei hat absolut richtig gehandelt"

Nur wenn man voraussetzt, dass sich der Vorfall auch genau so abgespielt hat, wie es - o Wunder - die Schützen behaupten.

Bis das geklärt ist, sind derartige Pauschalaussagen müßig.
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12.12.2008 10:08 Uhr von JCR
 
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Dabei sollte man auch andere Fälle in Erinnerung rufen, wie jene beispielhafte Situation, als amerikanische Cops einen Gefangenen mit Elektroschockern getötet hatten, weil dieser einen epileptischen Anfall hatte....
Auch dieser Mord blieb ungesühnt, weil die Täter ihre Aussagen abgesprochen hatten.

Derartige Aussagen, zumal sie von einem Tatverdächtigen stammen, sind erstmal nicht viel wert. Was zählt, sind forensische Beweise.
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12.12.2008 10:21 Uhr von freddiiii
 
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oh man immer diese hetze schon mal dran gedacht, dass die zwei polizisten nicht zwangsläufig die wahrheit gesagt haben? bei einer fehleinschätzung der situation mit anschließendem todesschuss, kämen auf die beiden beamten imense probleme zu. da liegt es nahe, die situation brisanter darzustellen, als sie in wirklichkeit war...

Also bitte... ich will den sehn, der weiter auf jemanden zurennt, der mit einer scharfen waffe in die luft schiesst... macht euch doch mal gedanken, oder seid ihr alle wirklich so ignorant und fresst alles was man euch vorsetzt?
Kant dreht sich derweil im grabe um...
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12.12.2008 10:27 Uhr von sluebbers
 
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ohje ohje: mal zur klarstellung: die polizisten haben korrekt gehandelt. warum hier per se von einigen die darstellung der polizisten in zweifel gezogen wird erschließt sich mir nicht.

der bursche hatte zwei messer. das sind tödliche waffen, gegen die eine schusssichere weste auch nicht unbedingt hilft (kann, muss aber nicht). zudem ist eine distanz von mehreren metern ganz schnell überwunden. die polizisten mussten hier in sekundenbruchteilen entscheiden. warnschüsse hatten keinen effekt, also wurde die person ins visier genommen. völlig logisch und nachvollziehbar. auf das bein zu schießen ist keine option, und zwar aus zwei gründen: die gefahr eines fehlschusses ist viel höher, was 1. unschuldige gefährdet (querschläger) und 2. die polizisten einer unnötigen gefahr aussetzt (fehlschuss, der messerschwinger ist am mann und kann zustechen).

ja ich weiß, es hat fälle gegeben, wo die polizisten im unrecht waren und falsch ausgesagt haben. ich würde aber erst einmal davon ausgehen, das diese darstellung richtig ist. gibt es berechtigten grund für zweifel?

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