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Erste Studien-Bilder der nächsten Mercedes B-Klasse - mit Elektroantrieb

Mercedes zeigt erste Bilder der Studie "Concept BlueZero", die die kommende Generation der B-Klasse einläutet. Premiere ist auf der Detroit Motor Show im Januar 2009. Eine Modellvariante der B-Klasse wird auch mit einem reinen Elektroantrieb auf den Markt kommen.

Die Studie wird in Detroit mit verschiedenen Motorkonzepten vorgestellt. Alle haben einen Elektro-Antrieb unter der Haube, zu dem sich entweder der Dreizylinder aus dem Smart oder eine Brennstoffzelle gesellen. Die E-Maschine leistet 100 kw und reicht für 11 Sekunden von 0 auf 100 und 150 km/ Spitze.

Im reinen Elektrobetrieb verspricht Mercedes eine Reichweite von 200 Kilometern. Kommt die Brennstoffzelle oder der Benziner dazu, verlängert sie sich auf 400 bzw. 600 km. Einmal Aufladen kostet etwa 2,70 Euro. Zwischen drei und vier Stunden müssen die Lithium-Akkus dann am Netz hängen.


WebReporter: Dat_Schumi
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Bild, Studie, Mercedes, Klasse, Elektro
Quelle: www.autobild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2008 21:26 Uhr von Albana91
 
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Genial: Finde ich echt genial:

"Einmal Aufladen kostet etwa 2,70 Euro. Zwischen drei und vier Stunden müssen die Lithium-Akkus dann am Netz hängen."

Für 2,70 bekomme ich nichtmal 3liter Benzin.

Da nehme ich die Ladezeit doch gerne in Kauf
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12.12.2008 09:44 Uhr von eini1
 
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@gigaschatten: "ein benziner-diesel kommt mir nicht mehr her,zu unsicher die benzinpreis politik!!"

Volltreffer! Wenn die in ein paar Jahren wirklich die AKWs abschalten kommt dein PKW-Strom zu 75% aus Kohle und Erdöl und ist somit fast direkt abhängig von den Preisen am Rohstoff-Markt - das gleiche in Grün.

Wenn ich schon dabei bin: @Albana91:
"Für 2,70 bekomme ich nichtmal 3liter Benzin."
Das liegt an der staatlichen Subventinonierung einiger Energietechniken (z.B. Keine Versicherungspflicht von AKWs, etc.) und wird auf Dauer (zumindest für PKWs) nicht so billig bleiben.

Außerdem brauchen E-Autos heutzutage oft mehr Energie als konventionelle Autos. Beispiel:
Diesel-Auto: Wirkungsgrad ca. 22%
Strom an der Dose: Wirkungsgrad ca. 21%
E-Auto: Wirkungsgrad ca. 90%: Gesamt: ca. 19% (Außerorts)
Mit Energierückgewinnung kommt man im Stadtverkehr auf vielleicht 30% (gut Geschätzt).
Dies ist übrigens das derzeitige Maximum, das kaum einer erreicht.
Bei schnellem Laden/Entladen, was für gute Fahrleistungen sein muss, bleibt man durch die Wärmeentwicklung der Akkus nochmal einiges drunter. Tesla z.B. muss die Akkus stark kühlen um die benötigte Leistung raus zu holen. Beim letzen ADAC-Test hat das leider versagt und die Akkus sind nach 10 min. durchgebrannt - scheinbar sehr Effizient!

Solange es keine regenerative Stromversorgung oder zumindest regenerativen Autostrom (z.B. reine Solartankstellen) gibt - und das dauer bestimmt noch 20 Jahre - sind E-Autos bestenfalls ein Konzept für die Innenstadt aber nicht massentauglich.
Ganz ehrlich: U- oder S-Bahn fahren ist 1. umweltfreundlicher und 2. billiger als die Anschaffung jedes Elektroautos. Leider sehen das die Poliker irgendwie nicht und anstatt das öffentliche Verkehrsnetz auszubauen werden E-Autos gefordert und die Hersteller dafür gefördert.
Auch das Bauen von Zügen schaft Arbeitsplätze - aber jetzt wirds politsch.
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12.12.2008 11:48 Uhr von marshaus
 
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endlich einmal wirklich etwas positives und ich hoffe auch bald fuer jedermann erschwinglich..........

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