11.12.08 16:58 Uhr
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Die Krise kommt auch in der IT-Branche an

Der Branchenverband BITKOM hat die Prognosen für das kommende Jahr aufgrund der Wirtschaftskrise herabgesetzt.

Verantwortlich dafür sind die Bereiche Hardware, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik bei denen die Umsatz sinken. Allein bei Software und IT-Services wird ein Wachstum erwartet.

Daher fordert der Branchenverband Investitionsprojekte der öffentlichen Hand voranzutreiben und innovative Unternehmen steuerlich zu entlasten.


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WebReporter: Tel_Pacino
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krise, IT, Branche
Quelle: www.heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2008 20:05 Uhr von Johnny Cache
 
+6 | -0
 
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Hallo? Die Krise haben wir in der IT schon seit Jahren, wenn nicht wäre ich immer noch Sysadmin und nicht plötzlich Personaler.

Und wenn ich an die IT-Services denke die wir die Woche hatten kann ich nur sagen daß es sowas lausiges bei mir vor ein paar Jahren nie gegeben hätte. Da ich aber glücklicherweise nichts zu sagen habe werden wenigstens diese halbbegabten noch ein paar Umsätze machen... so traurig es auch sein mag.
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11.12.2008 20:32 Uhr von CHR.BEST
 
+3 | -2
 
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Naja: Ich sag mal, wer einen anspruchsvollen IT-Job (z. B. Programmierer) hat und wirklich gut darin ist, findet immer Arbeit - Krise hin oder her.
Aber für jene "halbbegabten", wie Jonny Cache meinte, dürfte es freilich frostiger werden auf dem Arbeitsmarkt.
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11.12.2008 21:26 Uhr von lar5web
 
+2 | -0
 
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IT ist sehr schnell lebig: In der IT gehoert man leider schnell zum alten eisen, durch staendig neue Technologien ist der Weiterbildungs Druck sehr hoch. mit 20 ist das ja kein problem, aber spaeter wird das alles doch sehr ermuedent. da kann man nur hoffen seinen platz in einer groesseren firma gefunden zu haben. denn als freelancer, mitte 40, mit Familie ist sehr schwer.
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12.12.2008 08:14 Uhr von mueppl
 
+0 | -0
 
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@ CHR.BEST: >>.....wer einen anspruchsvollen IT-Job (z. B. Programmierer) hat und wirklich gut darin ist, findet immer Arbeit - Krise hin oder her.<<

Offshoring ist das Schlüsselwort.
Nur mal so al Beispiel:

"Als Faustformel gilt: Je technischer (also formal gut spezifizierbarer) eine Software bzw. ein Software-Modul ausgerichtet ist und je umfangreicher die standardisierten Schnittstellen sein sollen, um so eher lohnen sich Risiko und Aufwand eines Offshore-Projekts im Verhältnis zu den geringeren Programmiererkosten. "

http://www.itcoop.de/...

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