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Atheismus in Deutschland: Nur wenige glauben an keinen Gott

Eine Gruppe von Soziologen der Universität Köln hat herausgefunden, dass der Anteil der Bundesbürger die sich zum Atheismus bekennen, seit dreißig Jahren nahezu unverändert ist.

Zehn von einhundert Erwachsenen aus den alten Bundesländern behaupten, an keinen Gott zu Glauben. Wie die Forscher herausgefunden haben, beträgt der Prozentsatz in den neuen Bundesländern das Zweifache.

Die Befragung im Rahmen der europäischen Wertestudie ergab ebenfalls, dass ein Fünftel der Deutschen Übernatürliches interessiert.


WebReporter: nudeldicke
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Gott, Atheismus
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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62 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2008 12:30 Uhr von execute.exe
 
+29 | -6
 
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ich war früher Atheist......

Jetzt weiß ich, dass ich Gott bin!

;-))
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11.12.2008 12:30 Uhr von KingPR
 
+17 | -1
 
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nudeldicke: Eher andersrum nicht wahr? Wenn man an Nichts glaubt ist Gott ja auch dabei :)

Aber ich finde es ist nicht sonderlich schwer nicht an Gott zu glauben, mag auch daran liegen, dass meine Eltern mich nie indoktriniert haben.
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11.12.2008 12:39 Uhr von tullamore_dew
 
+11 | -3
 
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Gott Gott wird immer als Person dargestellt, und da blockiert etwas bei mir.... Soll da wirklich eine gigantisch große Person im "Himmel" sitzen, die alles geschaffen hat, alles weiß und jederzeit anwesend ist?

Für mich ist sowas unvorstellbar. Naja vielleicht hab ich mich auch im zu frühem Alter mit der Wissenschaft beschäftigt, umzu wissen, dass sowas schlichtweg unmöglich ist.... Da glaub ich doch lieber an diesen Quanten"gott" wo jeder Gedanke gespeichert wird und eine Reaktion hervorruft....
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11.12.2008 12:43 Uhr von darQue
 
+17 | -2
 
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ich bin atheist: und das ist auch gut so ^^ glaube war schon immer ein druckmittel und hat die menschen gefügig gemacht, ich finde es einfach schlimm, dass schon kinder diese auf drogen erfundenen stories eingebläut bekommen ^^

ich empfehle in diesem zusammenhang den song:
agonoize - gottlos
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11.12.2008 12:55 Uhr von hansev
 
+5 | -0
 
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Glauben oder nicht Was so Umfragen ergeben - da glaube ich nicht daran, denn die sind leicht zu manipulieren je nach Ziel. Ich persönlich glaube aber, dass alle Religionen, in der Zeit wo sie entstanden sind, den Menschen hilfreich waren um das Leben zu meistern und da nach zu leben. Die Christen haben ihre Gebote. Die Muslime beten fünfmal am Tag mit ritueller Waschung und die Buddisten und Hinduisten haben ihre Lebensregeln. Für mich sind Religionen einfach Lebensregeln. An wen jeder glaubt oder nicht ist für mich nicht wichtig, wichtig ist die Person und wie sie sich in der Gemeinschaft verhält.
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11.12.2008 13:03 Uhr von mech-fighter
 
+3 | -22
 
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11.12.2008 13:04 Uhr von atrocity
 
+4 | -1
 
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@darQue: Zum Thema Glauben und der Unsinn wo damit fabriziert wird bietet sich noch folgendes Lied an:

Agonoize - Glaubenskrieger
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11.12.2008 13:10 Uhr von darQue
 
+3 | -0
 
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@atrocity: omg da bin ich garnicht drauf gekommen, obwohl ich den song wesentlich öfter höre (+)
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11.12.2008 13:10 Uhr von LoneZealot
 
+2 | -4
 
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@ tullamore_dew: "Gott wird immer als Person dargestellt, und da blockiert etwas bei mir.... Soll da wirklich eine gigantisch große Person im "Himmel" sitzen, die alles geschaffen hat, alles weiß und jederzeit anwesend ist?"

Das hast Du gut geschrieben, denn genau da liegt das Problem!

Leute haben vollkommen falsche Vorstellungen von Gott und aus diesem Grund lehnen sie Religion ab.

Deshalb ist es für einige wirklich besser wenn sie Atheisten sind als das sie an eine falsche Vorstellung von Gott glauben.

Ohnehin entwickeln sich viele Leute in allen Bereichen des Lebens weiter nur ihre Ansicht von Gott und Religion ist wie aus dem Kindergarten.

"Naja vielleicht hab ich mich auch im zu frühem Alter mit der Wissenschaft beschäftigt, umzu wissen, dass sowas schlichtweg unmöglich ist.... Da glaub ich doch lieber an diesen Quanten"gott" wo jeder Gedanke gespeichert wird und eine Reaktion hervorruft...."

Ja, das ist eine Ausdrucksweise die die Wissenschaft benutzt.
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11.12.2008 13:11 Uhr von BW-MAN
 
+7 | -2
 
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vor ganz langer zeit wußten die menschen nicht, wie ihre umwelt entstanden ist. Erde = scheibe und so.
das denken war nicht so weit, und die vorstellungskraft war auch nicht so der hit. darum glaubten die menschen, das es eine größere macht geben muss, die alles erschaffen hat.
und so war der "gott" erfunden. hurah eine erklärung ist da.

es gab aber leute die das ausgenutzt haben, gegen die geistig schwächeren. indem sie angst und schrecken verbreitet haben. z.b. der priester. darum lebten die auch in saus und braus.

hexen wurden verbrannt. heute nennt man die biologen oder chemiekanten, und verbrennen sich selbst, wenn die nicht aufpassen.

heute gibt es einen anderen "gott". der hat einen weißen kittel an, trägt vielleicht eine brille, und hat kaum haare aufn kopf. trägt einen titel wie prof. dr. dr.

diese leute können jedenfalls beweise liefern, wie was abläuft.

ich finde die kirche (sekte), ist das übel. wegen der gab/gibt es kriege. und sie behindert den fortschritt.
zum glück haben die etwas an macht verloren, sonst würden wir heute noch mit der kutsche rumfahren.

achja: ich glaube an keinen gott. ich verlasse mich lieber auf daten und fakten. und damit stehe ich nicht allein da.
eher umgedreht, ich kenne nur wenige die an einen gott glauben.
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11.12.2008 13:18 Uhr von darQue
 
+6 | -2
 
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@bw-man: absolute zustimmung! viele sind ja auch einfach nur offiziell gläubig, allein schon wegen der erziehung usw, und haben mit der ganze chose nichts am hut und sich nie gedanken darüber gemacht. kritisch sein ist scheinbar auch keine menschliche stärke...
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11.12.2008 13:21 Uhr von ***Dolly***
 
+0 | -7
 
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ich: denke jeder mensch glaubt i-wie an irgendwas wie gott. klar, jeder weiss, dasser nich vom himmel schaut, aber trotzdem weiss bzw wünscht sich jemand das es irgendjemanden oder irgendwas da gibt...
Und ohne Glauben wäre unsere Menschheit schon längst den Bach runtergegangen, denn Glaube bringt den Leuten Kraft! (Das behaupte ich jetzt nich einfach so, das ist fakt!)


P.S.: Mein Kommentar bezieht sich auf Glauben - nicht auf Religion!
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11.12.2008 13:23 Uhr von darQue
 
+2 | -0
 
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naja: glaube bringt den leuten hoffung, aber worauf begründet?
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11.12.2008 13:24 Uhr von LoneZealot
 
+1 | -9
 
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@ BW-MAN: "ganz langer zeit wußten die menschen nicht, wie ihre umwelt entstanden ist. Erde = scheibe und so."

Dann zeig mir mal wer das geglaubt hat. Es ist eine irrige Vorstellung zu meinen dass die Leute früher alle an eine "Scheibenwelt" geglaubt hätten.

"darum glaubten die menschen, das es eine größere macht geben muss, die alles erschaffen hat.
und so war der "gott" erfunden. hurah eine erklärung ist da."

Und mit einer "Kugelwelt" wäre das dann nicht passiert?
Du hältst die Menschen offensichtlich für ziemlich naiv.

"es gab aber leute die das ausgenutzt haben, gegen die geistig schwächeren. indem sie angst und schrecken verbreitet haben. z.b. der priester. darum lebten die auch in saus und braus."

Und die Menschen waren blöd und haben das dann nicht gemerkt? Alles einfältige Idioten?

"heute gibt es einen anderen "gott". der hat einen weißen kittel an, trägt vielleicht eine brille, und hat kaum haare aufn kopf. trägt einen titel wie prof. dr. dr."

Und dieser "weisse Gott" kommt leider sehr schnell an seine Grenzen.

"diese leute können jedenfalls beweise liefern, wie was abläuft."

Ja und? Wo liegt das Problem? Erklärungen zu etwas geben machen aus einem Menschen noch lange nicht Gott.

"ich finde die kirche (sekte), ist das übel. wegen der gab/gibt es kriege. und sie behindert den fortschritt.
zum glück haben die etwas an macht verloren, sonst würden wir heute noch mit der kutsche rumfahren."

Hmm, die letzten beiden grossen Kriege waren keine Religionskriege! Die meisten Konflikte werden und wurden weltweit nicht wegen Religion geführt sondern wegen Land und Reichtum.

".eher umgedreht, ich kenne nur wenige die an einen gott glauben."

Naja, mit solchen "Naivlingen" würdest Du Dich sicher nur langweilen.
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11.12.2008 13:40 Uhr von Scratcher
 
+11 | -2
 
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Bin Atheist: Ich muß sagen wenn GOTT existiert und wir ihn anbeten sollen
hat der Typ einen echten Minderwertichkeitskomplex.
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11.12.2008 13:41 Uhr von Dr.G0nz0
 
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soso: 10% sind also atheisten. das bedeutet 9 von 10 menschen leiden unter wahnvorstellungen.
joa ... das deckt sich in etwa mit meinen persönlichen beobachtungen. ;)
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11.12.2008 13:41 Uhr von LoneZealot
 
+0 | -11
 
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11.12.2008 13:49 Uhr von Dr.G0nz0
 
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@LoneZealot: dein problem scheint zu sein, dass du auch noch zu wissen meinst, was dieser gott, für dessen existenz es nicht den geringsten hinweis gibt, von den menschen will.

das ist gruselig mein lieber. leute wie du machen mir sorgen!
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11.12.2008 13:50 Uhr von Scratcher
 
+5 | -0
 
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Aber wir sollen an ihn und seine unfehlbartkeit glauben (Gotteskriege). Und wenn nich kommen wir in die Hölle ,aber da geh ich dann viel lieber hin als zu irgend so einem dahergelaufenen Psychopathen.
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11.12.2008 13:54 Uhr von LoneZealot
 
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11.12.2008 13:56 Uhr von ***Dolly***
 
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es geht doch garnich: um einen bestimmten gott oder seine befehle an die menscheit, das wir ihn verehren sollen, sondern es geht um eine existenz oder nicht.
Und wenn mir einer sagt, es gibt kein beweis das es gott gibt, so gibt es auch keinen beweiss dafür das es keinen gott gibt!

Jeder darf an das glauben woran er glauben will bzw nicht will
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11.12.2008 14:03 Uhr von Dr.G0nz0
 
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@LoneZealot: du bildest die etwas ein, obwohl es keinen vernünftigen grund dafür gibt und unterstellst diesem etwas nicht nur einen willen, sondern nimmst die auch noch heraus diesen willen zu kennen.

meine persönliche meinung ist, dass leute wie du gefährlich sind. ich würde dich einweisen und untersuchen ob diese wahnvorstellungen vielleicht zu einem problem werden könnten.

nicht auszudenken, wenn du plötzlich auf die idee kämest, gott wolle, dass du ihm viele neue seelen zum aburteilen schickst und dich mit einer pumpgun auf den weg ins nächste einkaufszentrum machst.
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11.12.2008 14:04 Uhr von Scratcher
 
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***Dolly***: hat ganz recht, der glaube wird immer von einigen wenigen Menschen deviniert und deren interpretation des (Wenn sie überhaupt jemals Kontakt hatten)"angeblichen" willen Gottes.
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11.12.2008 14:08 Uhr von Dr.G0nz0
 
+11 | -1
 
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@***Dolly***: "Und wenn mir einer sagt, es gibt kein beweis das es gott gibt, so gibt es auch keinen beweiss dafür das es keinen gott gibt!"

das heisst aber nicht, dass die beiden alternativen gleichwertig sind.
das ist ein beliebter trick von theisten, um so zu tun, als wäre theismus und atheismus eine frage des standpunktes.
in wahrheit sind es die theisten die etwas postulieren, ohne dafür einen beweis oder auch nur einen hinweis zu liefern. damit ist die behauptung völlig wertlos und der atheismus ist kein gegenentwurf sondern sozusagen der normale, vernünftige urzustand.
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11.12.2008 14:26 Uhr von LoneZealot
 
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@ Dr.G0nz0: "du bildest die etwas ein, obwohl es keinen vernünftigen grund dafür gibt und unterstellst diesem etwas nicht nur einen willen, sondern nimmst die auch noch heraus diesen willen zu kennen."

Das schöne ist, ich muss Dir nichts beweisen.

Da Du nicht an Gott glaubst, dürfte Dir das doch alle gleichgültig sein.

Personen wie ich dürfen für Dich ohnehin kein Problem darstellen.

"meine persönliche meinung ist, dass leute wie du gefährlich sind. ich würde dich einweisen und untersuchen ob diese wahnvorstellungen vielleicht zu einem problem werden könnten."

Siehst Du, das würde ich mit Leuten wie Dir nie machen. Ich kann problemlos mit Deinen Ansichten leben.

Was wäre denn wenn ich als geistig gesund aus so einer Untersuchung herauskommen würde? Würde Dir das etwas beweisen?

"nicht auszudenken, wenn du plötzlich auf die idee kämest, gott wolle, dass du ihm viele neue seelen zum aburteilen schickst und dich mit einer pumpgun auf den weg ins nächste einkaufszentrum machst."

In diese Richtung musst Du Dir keinerlei Sorgen machen, weder mit Pumpgun noch mit sonst etwas.

Du kommst mir sehr hysterisch vor.

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