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München: Arzt fügte Patientin bei OP Brandwunde zu - Sie erhielt Schmerzensgeld

Bei einer Operation in einem städtischen Krankenhaus in München wurde einer Frau durch Unachtsamkeit des Arztes eine acht Zentimeter lange Brandwunde zugefügt.

Der mit der Operation eines Schlüsselbeinbruchs beschäftigte Arzt hatte das heiße OP-Besteck versehentlich auf den Brustbereich der Frau gelegt. Dies hatte sich in der Folge zu einer Narbe ausgewirkt, die auch durch eine Hauttransplantation nicht mehr wettgemacht werden konnte.

Der Arzt wurde vom Landgericht München zu einer Schmerzensgeldstrafe in Höhe von 8.000 Euro verurteilt. Die Krankenschwester hatte der entstellten Patientin den Tipp gegeben, sie sollte halt künftig eine Halskette tragen.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Brand, Arzt, Patient, OP, Schmerz, Schmerzensgeld
Quelle: www.tz-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2008 11:42 Uhr von darkfantasy74
 
+5 | -0
 
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wat?? "Die Krankenschwester hatte der entstellten Patientin den Tipp gegeben, sie sollte halt künftig eine Halskette tragen."???

Das ist ja wohl der HAMMER...so eine Frechheit..
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11.12.2008 11:45 Uhr von borgworld2
 
+6 | -1
 
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8000 Euro?
DAS ist ne Frechheit!
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11.12.2008 17:02 Uhr von Jaecko
 
+2 | -0
 
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In den USA wären hinter dem Betrag locker nochmal 3-4 "0"...

PS: Krankenschwester wegen ihrem saudummen Kommentar feuern.

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