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Steuer für Fahrräder runter

Der Präsident des Europäischen Radfahrerverbandes, kurz ECF, Manfred Neun hat einen offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Frau Merkel geschrieben.

In dem Schreiben fragt sich Neun, warum das Fahrrad in der Politik allenfalls als Randthema vorkomme.

Eine Forderung an die Bundeskanzlerin lautet: Die Senkung der Mehrwertsteuer für Räder und für den Werkstattservice.


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WebReporter: stern2008
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Steuer, Fahrrad
Quelle: www.geld-kompakt.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.12.2008 10:08 Uhr von quade34
 
+10 | -4
 
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Mehrwertsteuer für Fahrräder: soll runter. Ist ja nachvollziehbar, dann aber für alles, was man zum Leben braucht. Ich muß waschen, kochen, na und die Wohnung ausstatten usw. Fordern kann man vieles, und auch begründen. Es ist aber auch Sinn der Mehrwertsteuer einen unnötigen Verbrauch zu vermeiden.
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11.12.2008 10:12 Uhr von Dangermaus
 
+1 | -30
 
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11.12.2008 10:16 Uhr von borgworld2
 
+8 | -8
 
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Ich fordere auch Senkung der Mehrwertsteuer für Autos und den Werkstattservice.
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11.12.2008 10:21 Uhr von te107
 
+17 | -0
 
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auch für wanderschuhe ich laufe ja am liebsten.
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11.12.2008 10:28 Uhr von stern2008
 
+7 | -1
 
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Ich will mir nächstes Jahr auch ein Rad: kaufen. Von daher: Hoffentlich kommt die Steuersenkung!!
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11.12.2008 11:39 Uhr von inept_aider
 
+8 | -3
 
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Ein Fahrrad: kauft man sich vielleicht einmal, aber andere Konsumgüter braucht man täglich, da sollte die Steuer runter.
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11.12.2008 12:44 Uhr von Thingol
 
+9 | -1
 
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Das Merkel: wird erstmal weiter der Autoindustrie in den Arsch kriechen. Die Autowirtschaft muss gerettet werden. Fahrrad? Wer fährt denn sowas? Die CDU will doch nicht so rüberkommen wie die Ökofritzen bei den GRÜNEN.

/sak off
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11.12.2008 13:17 Uhr von Atarix777
 
+3 | -0
 
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Das mit dem Werkstattservice hätten die gestern gerne Durchführen können, da ist mir nämlich der Reifen geplatzt ^^...
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11.12.2008 13:21 Uhr von Mordo
 
+0 | -2
 
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Der Mann ist ein Visionär! Er denkt an die Zeit nach dem Peak Oil.

Oder will sich einfach nur wichtigtun. *Ironie off*
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11.12.2008 13:24 Uhr von skipjack
 
+1 | -2
 
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Auf das Ergebnis: bin ich, gerade bei ihr, gespannt...

Irgendwie werde ich den Eindruck nicht los, dass denen die Umwelt im Endeffekt Sch*issegal ist...

Hauptsache, die Kasse klingelt x wieder...

>Denn egal, was angeblich "dringend" erneuert werden muss, es wird unnuetz irgend ein anderer Krampf produziert der bald wieder schaedlich ist. Der Kat ist das beste Bsp...

Und nun kommt mir nicht mit (fort)Entwicklung...
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11.12.2008 21:17 Uhr von mightyEx
 
+1 | -1
 
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Gut gedacht, aber falsch umgesetzt: Die Idee ist ja nicht verkehrt, aber bevor Verkehrsmittel steuerlich im Sinne der Mehrwertsteuer begünstigt werden, sollten Lebensmittel doch Vorrang haben. Ein Fahrrad kann man nunmal nicht essen. Was ich aber befürworten würde, wäre eine gewisse steuerliche Begünstigung für z.B. Hartz4-Empfänger oder generell für Geringverdiener unterhalb des Existenz-Minimums.
Das kann durchaus auch für ein Fahrrad sein - warum denn nicht. Diese Begünstigung muss aber in einem Billigkeits-Rahmen bleiben. Es muss ein Preis-Leistungs-Kompromiss eingegangen werden. Dazu sollten auch Gebrauchträder in Betracht gezogen werden. Da gibt es durchaus sehr gute Angebote - auch für nicht-Geringverdiener. Man muss nur den Markt beobachten.
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12.12.2008 08:08 Uhr von Andy666
 
+1 | -0
 
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Dem guten Herren: geht es eher um die Umwelt als um die Geldbeutel dass versteht nu r anscheinend keiner hier.

Deswegen bringt es auch nichts Lebensmittel billiger anzubieten
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12.12.2008 13:44 Uhr von Teddybaer77
 
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Lebensmittel: Soweit ich weiß sind doch Lebensmittel schon mit dem reduzierten Steuersatz von 7% gerechnet.
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12.12.2008 23:09 Uhr von Slippy01
 
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Jetzt bekommt Lobbyarbeit auch schon eine News Viel mehr ist das doch nicht.
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15.12.2008 07:19 Uhr von scuba1
 
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Thingo: Die Autowirtschaft muss gerettet werden. Fahrrad? Wer fährt denn sowas?
Weißt du wieviel Fahräder es is Germany gibt ?
Außer dem Auto ist es in Europa das beliebteste Fortbewegungmittel.

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