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Argentinien und Russland wollen Kooperation verstärken

Die argentinische Präsidentin Cristina Fernandez besuchte am gestrigen Mittwoch den Kreml, um Gespräche über eine engere Zusammenarbeit zwischen Russland und Argentinien zu führen, nachdem vor einigen Wochen Präsident Dmitri Medwedew auf Südamerika-Tour war.

Nach den Gesprächen wurde eine Erklärung unterzeichnet, nach der die beiden Länder eine strategische Partnerschaft anstreben. In den letzten fünf Jahren ist das Handelsvolumen zwischen Russland und Argentinien um etwa das Vierfache auf 1,5 Milliarden Dollar jährlich gewachsen.

Argentinien exportiert Agrarprodukte nach und importiert Düngemittel und Treibstoff von Russland. Es wurde auch ein Abkommen zwischen einer russischen Ölfirma und dem staatlichen argentinischen Energiekonzern unterzeichnet und Medwedew und Putin nahmen eine Einladung nach Argentinien an.


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WebReporter: veggie
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Argentinien, Kooperation
Quelle: www.javno.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2008 22:09 Uhr von veggie
 
+0 | -0
 
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Das ist sicher wieder mal ein Grund für den George Bush, sich ein bisschen zu ärgern, wenn Russland vor seiner Haustür Freunde sucht - und findet.
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11.12.2008 08:47 Uhr von HansDampf7
 
+4 | -1
 
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Ich mag: Rußland ja nicht so gerne, aber ich würde es begrüßen wenn es auf der Welt immer noch eine Macht gibt, welche auch mal den Finger erhebt und kritisiert wenn etwas schieflaufen sollte, natürlich unter ausschluss jeglicher Kampfhandlungen !
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11.12.2008 09:49 Uhr von Dr.G0nz0
 
+1 | -4
 
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russland: die russen scheinen sich an die spitze einer koalition der zu-kurz-gekommenen setzen zu wollen. was haben die wohl vor?

@HansDampf7
erstens hebt russland auch nur da den finger wo es ihren interessen nicht widerspricht und zweitens setzen die russen ihre interessen auch mit brutaler gewalt durch.
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11.12.2008 10:05 Uhr von christi244
 
+2 | -1
 
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HansDampf: Vor allem eine Macht, die nicht zu durchschaubar ist und die respektiert wird. Man mag in den USA zu Russland stehen, wie man will, aber letztlich weiß man, dass ohne Russland nicht viel läuft international.

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