10.12.08 21:51 Uhr
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Obama will das Image der USA in der muslimischen Welt "rebooten"

Barack Obama will das während der zwei Amtszeiten von Bush im Ausland stark beschädigte Image der USA reparieren. Teil dieser Imagearbeit soll auch eine Rede von Obama in der Hauptstadt eines muslimischen Landes werden, Ort und Termin stehen aber noch nicht fest.

Traditionsgemäß wird Barack Hussein Obama bei seiner Amtseinführung seinen vollen Namen verwenden und nicht auf seinen zweiten Vornamen verzichten, der während der Wahlkampagne für Aufregung sorgte, als der praktizierende Christ Obama verdächtigt wurde, Moslem zu sein.

Obama will Gewerkschaften unterstützen und Arbeitnehmer- und Umweltschutzgesetze im NAFTA-Vertrag verankern, weiters sollen Bürgerrechte gestärkt und die Justiz "farbenblind" gemacht werden. Außenpolitisch kündigt Obama Respekt und Partnerschaft an, will aber gegenüber Terroristen hart bleiben.


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WebReporter: veggie
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Welt, Barack Obama, Image
Quelle: www.usatoday.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2008 22:15 Uhr von christi244
 
+8 | -3
 
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Yep: Viel Erfolg Mr. President!!!
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10.12.2008 23:04 Uhr von LastButNotLeast
 
+4 | -3
 
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jaja: Runterfahren um wieder neu zu booten ;)
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10.12.2008 23:07 Uhr von Leftfield
 
+4 | -10
 
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"rebooten" gibt es nicht im englischen Wortschatz, sondern wurde vom Autor erfunden.

Wohl um uns allen zu zeigen wie cool er doch ist!
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10.12.2008 23:30 Uhr von Leftfield
 
+2 | -9
 
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@sark: Hm...bist aber ein schneller Tipper, was?
Beleidigst einfach mal so in einem Beitrag mehrfach andere Menschen.

Schlimm...anscheinend ist dir beim "Überfliegen" meines Kommentars wohl etwas entgangen:

Ich schrieb "rebooten", nicht "reboot" !

Also fang vlt nochmal einen neuen Beitrag an und erkläre mir dann etwas zum Begriff "rebooten"

Und JA...
Das ist mir wichtig!
Da guckste jetzt, was?
Die deutsche Sprache wird schon genug verhnzt.
Da brauchen wir nicht auch noch erfundene englische Begriffe.

Und mal so nebenbei was bemerkt?
Ich brauche keine Beleidigungen beim Diskutieren.
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10.12.2008 23:38 Uhr von veggie
 
+8 | -1
 
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@Leftfield: Erstens steht es ja unter Anführungszeichen.

Und zweitens:
rebooten
re|boo|ten [ribu:tn] <sw. V.; hat> (EDV): einen Computer erneut booten.

Quelle: Duden - Deutsches Universalwörterbuch, 6., überarbeitete Auflage. Mannheim, Leipzig, Wien, Zürich: Dudenverlag 2007.

http://www.duden.de/...
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10.12.2008 23:42 Uhr von veggie
 
+9 | -1
 
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natürlich gibt es "reboot" auch in Englisch
http://dict.leo.org/...
Und die Quelle verwendet auch "reboot".

Das hat mit cool gar nichts zu tun (ebenfalls Dank für die Beleidigung), sondern einfach damit, daß das Wort sich eingebürgert hat (auch wenn Du es nicht kennst) und es einfach kein adäquates "deutsches" Wort in diesem Zusammenhang gibt.

Hätte ich schreiben sollen "Obama will das Image ... neu starten"?

Die meisten vor Dir haben es offenbar richtig verstanden.
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11.12.2008 01:17 Uhr von Falap6
 
+6 | -0
 
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Leftfield: just got owned by veggie :)
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11.12.2008 09:57 Uhr von nurichweißbescheid
 
+1 | -0
 
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Ohne es zu merken: leistet unser News-Autor dem schlechten Image Vorschub:

"als der praktizierende Christ Obama verdächtigt wurde, Moslem zu sein."

Da können wir ja froh sein, dass sich diese Verdächtigung nicht bestätigt hat!
Was hat "Verdächtigung" denn für eine Konnotation?
Hilfe: Im Strafrecht heißt es: "die Behauptung oder Vermutung, dass jemand eine Straftat begangen habe".

Ach ja, @Leftfield: HaHaaaaa!
Es gibt keinen festen Wortschatz in keiner Sprache, also besser nächstes Mal nicht so weit aus dem Fenster lehnen.
Sprache ist ein dynamischer Prozess, es kommen ständig neue Wörter hinzu und es fallen alte weg, es gibt keine Instanz die darüber richtet, ob ein Wort existiert oder nicht.

"Die Dudenredaktion beobachtet die Sprachentwicklung und nimmt Wörter, die mit einer gewissen Häufigkeit in den Medien auftauchen, in das Wörterbuch auf. Der Duden ist dadurch sehr aktuell und hat den modernen Wortschatz erfasst. Dabei wurden mitunter auch Neologismen aufgenommen, was nicht unumstritten blieb."

Soviel zur Aussage:
""rebooten" gibt es nicht im englischen Wortschatz, sondern wurde vom Autor erfunden."
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11.12.2008 10:09 Uhr von veggie
 
+1 | -0
 
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@nurichweißbescheid: Naja, man muß ja nicht immer gleich mit dem Strafrecht kommen.

verdächtigen
ver|däch|ti|gen <sw. V.; hat>: gegen jmdn. einen bestimmten Verdacht hegen, aussprechen: jmdn. des Diebstahls, ...

Und ist es in den USA nicht fast schon strafbar, Moslem zu sein? Für eine Fahrkarte nach Guantanamo ist es sicher schon Grund genug, mal dumm zu gucken und zusätzlich Moslem zu sein.
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11.12.2008 10:29 Uhr von maki
 
+1 | -1
 
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@Hussein Obama: Zu spät.

:-DDDDD

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