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Freenet missbrauchte Daten der Verfügbarkeitsabfrage

Um einen DSL-Anschluss zu bestellen, muss der gewünschte Tarif auch im eigenen Gebiet verfügbar sein. Daher ist die so genannte "Verfügbarkeitsabfrage" bei allen Anbietern selbstverständlich.

Die Eingabe der Telefonnummer oder Adresse hatte bisher keine negativen Folgen. Bei freenet dagegen wurde bis vor kurzem bei der Eingabe dieser Daten automatisch einer Verwendung zu Werbezwecken zugestimmt.

So erhielten Nutzer, die die Verfügbarkeitsabfrage genutzt hatten, Werbeanrufe von freenet. Verantwortlich dafür soll ein "Fachteam" gewesen sein. Dieses soll nicht im Sinne der Geschäftsführung gehandelt haben, weshalb diese Zustimmung nun nicht mehr gemacht wird.


WebReporter: Tel_Pacino
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Daten
Quelle: www.teltarif.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2008 19:07 Uhr von Webmamsel
 
+8 | -0
 
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ich finde diese ausreden: auch immer sehr amüsant.

wer das noch glaubt, dem ist dann auch nicht mehr zu helfen
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10.12.2008 21:41 Uhr von vampyrella
 
+3 | -0
 
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ja na klar manche Leute sind auch so blöd und geben ihre Daten so schnell raus... unglaublich wie naiv die sind.
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11.12.2008 01:40 Uhr von ronsen.1
 
+2 | -0
 
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mein gott, es wird auch von jedem und ueberall beschissen wo es nur geht....

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