10.12.08 16:32 Uhr
 100
 

Fehmarnbelt-Querung: Bundesregierung macht den Weg frei

Im September wurde der Vertrag zur Erbauung einer Brücke zwischen der deutschen Ostseeinsel Fehmarn und der Insel Lolland auf dänischer Seite unterzeichnet. Um diesen Vertrag zu bestätigen, musste die Regierung der BRD ein Gesetz entwerfen. Jetzt kann die Planung in die nächste Runde gehen.

Ziel ist es, den Verkehr zwischen Zentraleuropa und Skandinavien zu verbessern. So soll durch die Brücke über den Fehmarnbelt eine Stunde auf dem Weg von Hamburg nach Kopenhagen eingespart werden. Auch ein Tunnel wäre denkbar.

Die 19 Kilometer lange Verbindung wird circa 4,8 Milliarden Euro kosten. 800 Millionen Euro werden dabei aus der deutschen Staatskasse gezahlt. Umweltschützer sehen den geplanten Bau kritisch, da die Folgen für die Umwelt nicht einzuschätzen wären.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Der Renner
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Weg, Bundesregierung
Quelle: kn-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Donald Trumps rechter Chefstratege Stephen Bannon tritt offenbar zurück
Sigmar Gabriel ist empört: "Erdogan will die Menschen in Deutschland aufhetzen"
Erdogan fordert Deutsch-Türken auf, nicht CDU, SPD oder Grüne zu wählen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
11.12.2008 17:53 Uhr von ArrowTiger
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Da werden sie die A1 aber auch noch fett ausbauen müssen. Die ist ja auf den letzten Kilometern nur zweispurig. Ob da die 800 Mio. ausreichen?

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Donald Trumps rechter Chefstratege Stephen Bannon tritt offenbar zurück
Mittelmeer: Rechtsextreme Aktivisten beenden Einsatz gegen Seenotretter
Yoko Ono erzwingt Namensänderung von Hamburger Bar "Yoko Mono"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?