10.12.08 12:43 Uhr
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Prozess: Mann erstach Transvestiten, an den er verkauft worden war

In Hamburg steht jetzt ein Mann vor Gericht, der von seinen Freunden auf der Suche nach einem Schlafplatz für 10.000 Euro an einen Transvestiten verkauft wurde - und diesen ermordete.

Als der Transvestit "Silvana" Sex von dem jetzt Angeklagten wollte, bedrohte der Mann ihn mit einem Messer. Weil sein "Käufer" nicht von dem Mann abließ, stach er 39 Mal auf ihn ein, schlug mit einem Videorekorder auf dessen Kopf und flüchtete. Das gab der Angeklagte jetzt in dem Prozess zu.

"Ich wollte ihm nur Angst machen, aber er hatte keine Angst, da habe ich zugestochen", sagte er laut "Hamburger Morgenpost". Jetzt muss er sich vor dem Gericht wegen Totschlags verantworten.


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WebReporter: marcusb1981
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Prozess, Verkauf, Transvestit
Quelle: www.express.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2008 12:46 Uhr von darQue
 
+6 | -4
 
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omg: der muss ja ein totaler psycho sein, alleine, 39 mal auf jemand einzustechen... weg mit solchen menschen!
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10.12.2008 12:57 Uhr von ohnehund
 
+5 | -3
 
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...39 Mal "....schlug mit einem Videorekorder auf dessen Kopf und flüchtete."


Ich denke die beiden mochten sich nicht!!!
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10.12.2008 13:21 Uhr von ThUnDeRxOo
 
+3 | -1
 
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naja seine "Freunde" sind aber auch nicht gerade die besten ...
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10.12.2008 13:22 Uhr von anilingus
 
+1 | -1
 
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ehh, verkauft? wo kauft man einen menschen?

@ohnehund...

nö, scheint wohl so... :)
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10.12.2008 14:02 Uhr von meyerh
 
+2 | -0
 
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Angaben: Alle Angaben im oben stehenden Beitrag, sind Aussagen des Angeklagten, die von der Polizei nicht bestätigt wurden.
Der Richter hat den Angeklagten gefragt, warum er nicht einfach die Wohnung verlassen hat. Der Angeklagte meinte daraufhin das dies nicht möglich gewesen sei die Haustür zu öffnen. Dumm ist nur das die Polizei festgestellt hat das die Haustür von inner nicht zu verriegeln war und somit jederzeit offen war und er problemlos hätte flüchten können, was er komischwerweise ja nach der Tat auch konnte und sich sofort über Frankfurt nach Bulgarien absetzte, wo er dann verhaftet wurde.
Er hat auch nochmals vor Gericht klar gemacht das er aus Notwehr gehandelt habe. Tja vielleicht ist sowas in Bulgarien ja Notwehr, aber nicht in Deutschland.
Wer sich die Bilder des Opfers und des Täters anschaut, wird im übrigen kaum glauben können das er sich nicht auch hätte anders wehren können, als mit einem Messer 39 mal zuzustechen und dann noch auf den Kopf des Opfers mit einem Videorekorder einzuschlagen. Als Nachtrag sei gesagt dass das Opfer sogar noch lebte und erst später im Krankenhaus verstarb.
Vor unserem Nachbarhaus stand bis vor kurzem sogar noch ein Kreuz das auf das Verbrechen hinwies, das dort geschehen war hinwies.
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10.12.2008 15:11 Uhr von mustermann07
 
+4 | -0
 
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39 Mal hackte Yusuf I. auf sein Opfer ein: und wieder mal ein Einzelfall:)
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10.12.2008 16:32 Uhr von mily
 
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mustermann07: dann bleiben wir doch weiter bei schubladendenken und erwähnen nochmal speziell, dass transvestiten monster sind die menschen kaufen -.-´´

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