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Malaria-Impfstoff sponsered by Bill Gates

Für viele Krankheiten die vornehmlich in Entwicklungsländern auftreten, wie AIDS, Tuberkulose und Ebola gibt es keine zuverlässigen Impfstoffe.

Ein scheinbar wirksamer Impfstoff hingegen wurde scheinbar gegen Malaria, mithilfe von Geldern aus der "Bill and Melinda Gates-Foundation" (100 Millionen Dollar) und der Firma GlaxoSmithKline (300 Millionen Dollar), gefunden.

Dieser RTS,S-Impfstoff soll laut Studien eine Schutzwirkung von 60 Prozent besitzen und könnte viele Menschen vor dem Tod retten, wenn man bedenkt, dass der Krankheit jährlich eine Millionen Menschen zum Opfer fallen.


WebReporter: KingPR
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Impfstoff, Bill Gates, Malaria
Quelle: www.aerztezeitung.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2008 10:30 Uhr von KingPR
 
+0 | -0
 
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Ich werde demnächst eine Facharbeit über Malaria und Chinin schreiben und diesen neuen Impfstoff werde ich sicher auch erwähnen. Gute Sache.
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10.12.2008 11:15 Uhr von woehmke
 
+2 | -0
 
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Impfstoff gegen Malaria: Super sache, wenn es nun endlich mal ein wirksames Mittel gegen diese Krankheit gibt, damit die Todesfasllrate sinkt.

c ya
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10.12.2008 11:35 Uhr von marshaus
 
+4 | -1
 
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habe: schon laenger gelesen das bill gates und seine frau sich dafuer einsetzen...hoffe das diese aktion fruechte traegt
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10.12.2008 12:04 Uhr von HansDampf7
 
+7 | -1
 
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Naja, Malaria bei Wikipedia, ein Auszug: "Die Malaria wird auch als armutsbedingte Krankheit bezeichnet. Hinter dieser Bezeichnung steht das Kalkül, dass von der Krankheit hauptsächlich arme Menschen betroffen sind, die über wenig Kaufkraft verfügen und folglich keinen attraktiven Markt bilden. Für Pharmaunternehmen ist es daher ökonomisch sinnvoller, Mittel gegen medizinisch weniger „dringende“ Krankheiten zu erforschen, deren Betroffene kaufkräftiger sind."

Vielleicht sollte Mensch einfach die Armut in den Griff bekommen, die Ursache bekämpfen, nicht die Folgen !
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10.12.2008 12:40 Uhr von eldschi
 
+7 | -4
 
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So pervers das auch klingt, aber letztendlich ist die Malaria ein Regulativ zur Bevölkerungsdichte. Durch die Überwindung dieser Krankheit (woran ich allerdings nicht glaube) käme es zu weiteren, noch viel größeren menschlichen Tragödien/Katastrophen.
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10.12.2008 12:43 Uhr von KingPR
 
+4 | -3
 
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eldschi: Naja die 1 Millionen Menschen die dadurch überleben sind nicht so schlimm für die Welt/Menschheit. Das Schlimme ist, dass die Menschen sich zu stark vermehren, keine Ahnung wieso alle Leute soviele Kinder wollen :/
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10.12.2008 12:48 Uhr von Fallen_Angel_Cypher
 
+3 | -1
 
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@KingPR: Ganz einfach. In diesen Regionen stehen Kinder für einen gesicherten Lebensabend. Je mehr Kinder um so mehr sind da um für einen selbst zu sorgen.
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10.12.2008 12:53 Uhr von Vladimir.Danilov
 
+4 | -6
 
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Sagt mal wer kontrolliert hier? "Ein scheinbar wirksamer Impfstoff hingegen wurde scheinbar gegen Malaria..:"

welcher News-Checker lässt so nen Müll durchgehen! Wenn ich was einliefere wird auf jedem einzelnen Wort rumgeritten!
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10.12.2008 13:07 Uhr von wallt
 
+1 | -1
 
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Schön dass es einen Impfstoff gibt: Aber waren es nicht auch moderne Medizin und bessere Hygienestandards bei gleiche bleibender Lebenskultur, die die Dritte Welt in die Überbevölkerung gedrängt haben?
Auf der einen Seite ist es gut dass so viele Menschen nicht sterben müssen, aber ob dadurch etwas besser wird?
Afrika war ja nie ein hungernder und trockener Kontinent bis es verstärkt Kontakt zur Außenwelt bekommen hat.
Erst als sich dort die Lebensgewohnheiten geändert haben, bzw auch nicht ist es dazu gekommen.

Zur eigentlichen News...wieso schützt der Impfstoff nur zu 60% gibt es einige Stämme die dagegen resistent sind?
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10.12.2008 13:14 Uhr von wallt
 
+5 | -1
 
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@Eldschi: Ganz einfach @ so viele Kinder
Früher Afrika:
Eine Familie 10-12 Kinder
Die meisten erlebten das 10 Lebensjahr nie, wurden von Seuchen dahingerafft, gefressen oder sonst was und die restlichen 3-5 überlebten und haben die Familie und auch die Eltern ernährt. Die Lebenserwartung war nie sehr hoch und es gab keine Sozialsysteme weshalb die Kinder eine Art Altersabsicherung waren.

Afrika heute:
Eine Familie immer noch 10-12 Kinder
weil immer noch keine Sozialsysteme.
ABER dafür mehr oder weniger sauberes wasser,
Medikamente aus dem Westen, bessere Hygienestandards.
Das bewirkt dass nicht mehr 3-5 sondern 9-10 kinder überleben, die dann wiederum....und so weiter

Afrika könnte ein normaler Kontinent sein wo man gut und üppig leben kann, nur eben nicht mit einigen 100Millionen sondern nur ein paar 10Millionen.

Im Wald ist das so:
Ein Jahr gibt es viele Füchse und die fressen viele Haasen
Im Jahr drauf gibts weniger Haasen und weniger Fuchsnachwuchs.Das Jahr drauf gibts auf Grund weniger Füchse wieder mehr Haasen usw.

In Afrika gibts aber leider keine Füchse mehr.
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10.12.2008 13:48 Uhr von HansDampf7
 
+2 | -1
 
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omg: Ich werde für meinen Beitrag negativ bewertet, das macht mir persönlich nichts, denn für mich ist jeder Mensch wertvoll und für mich gilt das die Ursachen von solchen Epidemien beseitigt werden müssen.
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10.12.2008 14:37 Uhr von Vladimir.Danilov
 
+3 | -0
 
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@rogman: das erkennt man nicht erst jetzt, das weiß man schon lange. der spendet schon seit ewigkeiten am laufenden band unsummen für irgendwas
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10.12.2008 15:09 Uhr von s1lversurv
 
+4 | -4
 
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Impfung von Bill: Und der Microchip is auch schon drin :P ...
wahrscheinlich kann jede Malaria-Impfung online verfogt werden :D
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10.12.2008 15:11 Uhr von eherzel
 
+4 | -4
 
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schaffe eine Problem und biete später die Lösung an!
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11.12.2008 07:11 Uhr von ParaKnowYa
 
+1 | -0
 
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Was denkt ihr: was passieren würde wenn jeder Milliardär/Multimillionär ein paar hundert Millionen an Forschungsinstitute spenden würde?!

Wäre ich, denk ich mal, unglaublich wie schnell gegen die verschiedensten Krankheiten auf einmal Impfstoffe entdeckt werden würden, weil nicht plötzlich nur die Pharmaunternehmen nach Impfstoffen suchen würden, die auch wirklich Kohle einbringen und bei denen es sich lohnt sie zu entwickeln.
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11.12.2008 10:11 Uhr von eherzel
 
+1 | -1
 
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VT die 2. Es erinnert halt ein wenig an die Impfkampagne der WHO gegen Tetanus in Nicaragua, Mexiko und auf den Philippinen Anfang der 90er Jahre, wo auch ein Mittel gegen Fruchtbarkeit im Serum enthalten war (Choriongonadotropin oder HCG), entdeckt von dem Comite Pro Vida de Mexiko, eine römisch-katholische Laienorganisation, welche Verdacht in Bezug auf die Motive hinter dem WHO-Programm schöpfte.

HCG ist ein natürliches Hormon, das eine Schwangerschaft aufrechterhalten soll. Wenn man HCG an ein bakterielles Trägermolekül koppelt, wie z.B. das Gift des Tetanus-Erregers, dann regt es die Bildung von Antikörpern gegen HCG an und verhindert, daß eine Frau eine Schwangerschaft durchhalten kann. Es handelt sich dann um eine heimliche Form der Abtreibung.

Die Organisation Comite Pro Vida bestätigte einige weitere seltsame Tatbestände über das Impfungsprogramm der WHO. Die besondere Tetanus-Impfung wurde nur an Frauen im gebärfähigen Alter zwischen 15 und 45 Jahren verabreicht.1 Männer oder Kinder wurden damit nicht geimpft. Des weiteren wurden die Frauen in der Regel drei Mal nur wenige Monate nacheinander geimpft. Damit wollte man sichergehen, daß die Frauen eine hinreichend hohe Dosis an HCG bekamen; denn eine einzige Tetanus-Impfung hält mindestens zehn Jahre vor.

Pro Vida bohrte nach und fand heraus, daß die Rockefeller-Stiftung, der Bevölkerungsrat von John D. Rockefeller III., die Weltbank, das UNO-Entwicklungsprogramm, die Ford-Stiftung und andere seit 20 Jahren mit der WHO zusammengearbeitet hatten, um einen Impfstoff gegen Fruchtbarkeit zu entwickeln, und dabei mit HCG und Tetanus und auch mit anderen Impfstoffen arbeiteten.

Vollständig nachlesbar hier:
http://209.85.129.132/...

Wenn man dann bedenkt, wo die Gates Stiftung überall ihre Finger drin hat, kommen einem doch gewisse Zweifel...
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11.12.2008 10:29 Uhr von lieberBiber
 
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Was für Kommentare Glaubt mal nicht das jeder Afrikaner unbedingt seine 10 Kinder will und jedes mal beim Sex ein Kind zeugen will...

Das größte Problem ist, das besonders Leute in armen Gebieten extrem ignorant sind.
Kondome sind gesellschaftlich einfach tabu.
Unter Moslems ist dies auch weit verbreitet.

Aus dem Grund fruchten auch viele "kostenlose Kondome"-Aktionen nicht.
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11.12.2008 13:18 Uhr von Urbanguerilla
 
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Sehr interessant das manche Leute hier den Menschen in der Dritten Welt das Recht absprechen Kinder zu bekommen. Unser Planet hat laut neuesten Forschungen genug Recourcen um eine ständige Bevölkerung von 12 Milliarden Menschen zu ernähren. Nur leider arbeiten die Eliten Aller Länder ja fleißig daran dies zu verhindern.

Außerdem ist erwiesen worden das die meisten Hilfsprogramme die Nahrung in arme Länder schicken im Endeffekt nur die dortige Wirtschaft zerstören. Aber vielleicht ist das ja gewollt, wir wollen ja doch alle einen Platz an der Sonne

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