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Köln: Mietstreit vor Gericht- Hund tritt als Zeuge auf

In einem Streit zwischen Mieter und Vermieter sollten nun vor Gericht die Besitzverhältnisse eines Hundes geklärt werden. Mutter und Sohn, deren Mietverträge unterschiedliche Klauseln zur Tierhaltung aufweisen, wollten das Tier nicht abschaffen. Darauf bestand aber der Vermieter.

Beide Mieter leben im selben Haus. Der Vertrag der Mutter gestattet Tierhaltung. Dem später zugezogenen Sohn ist die Tierhaltung laut Mietvertrag jedoch untersagt. Der Hund gehöre der Mutter, so der 33 Jährige vor Gericht. Der Vermieter behauptet, der Sohn sei Eigentümer der Bulldogge.

Zur Klärung der Eigentumsverhältnisse wurde das Tier zu Gericht gebracht. Die Richterin erhoffte sich durch das Verhalten des Hundes auf beide Mieter herauszufinden, wem der Hund offensichtlich näher steht. Zu einem abschließenden Urteil kam es noch nicht.


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WebReporter: heinolds
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Gericht, Hund, Zeuge
Quelle: www.express.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.12.2008 10:04 Uhr von ohnehund
 
+3 | -2
 
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Wau wau das stimmt: ich war dabei wau wau!!
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10.12.2008 10:18 Uhr von coolio11
 
+2 | -1
 
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auf eine Falschaussage bei Gericht: steht als Mindeststrafe bei Menschen eine Haftstrafe von drei Monaten, bei Meineid sogar eine Haftstrafe von einem Jahr.

Was geschieht mit dem Hund, wenn ihm nachgewiesen werden kann, dass er falsch gebellt hat?
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10.12.2008 10:52 Uhr von darQue
 
+2 | -1
 
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das sind ja fast amerikanische verhältnisse: ich warte jetzt mal darauf, dass jemand vor gericht zieht, weil auf seinem neuen waffeleisen nicht stand, dass man die backe nicht darauf drücken soll ^^

so einen scheiß überhaupt vor gericht zuzulassen ist peinlich.. und wichtige dinge müssen dann 2 jahre warten bis zur verhandlung
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10.12.2008 12:25 Uhr von gofisch
 
+1 | -1
 
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so ein quatsch wieder. sollte es nicht eher ausschlaggebend sein, wer die hundesteuer bezahlt? wobei eigentlich, sollte man die tierhaltungsklausel so oder sobei dem sohn für nichtig erklären. wenn die mutter hunde halten darf, dann ist eine andere regelung bei ihrem sohn nur willkürlich und disriminierend. imho. aber ich bin ja kein richter.

und zum hundeverhalten - wieder quatsch mit soße. als ich noch kind war hatten wir immer hunde. jeder von den wäre sofort zuerst zu mir gerannt (na wer hat den sonst immer mit den gespielt und rumgetobt *gg*), trotzdem war ich wohl kaum der besitzer sondern meine eltern. so gesehen, ist auch hundeverhalten in diesem fall nichtssagend.
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10.12.2008 12:36 Uhr von Pitbullowner545
 
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egal: wer den prozess verliert, in der revision wird das urteil gekippt

Hundeverhalten hat vor gericht keine aussagekraft.. zudem selbst wenn dem Sohn der Hund gehört hat, ich hätte da einfach nen vertrag aufgesetzt das der Hund an die mutter "verkauft" wird für den betrag von 1€.. da die ja hunde halten darf..

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