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Cessna stürzte ins Meer - Piloten 18 Stunden auf Eisscholle gefangen

In Nähe der Hudson-Bucht fielen beide Motoren der Cessna Skymaster des 25jährigen Australiers Oliver Edwards-Neil und seines 45-jährigen schwedischen Flugkollegen Troels Hansen aus. Den Piloten glückte eine Landung auf dem eisigen Meer, so dass sie die Maschine lebend verlassen konnten.

Sie setzten vor dem Sturz einen Mayday Funkspruch ab, kletterten aus der sinkenden Maschine auf eine Eisscholle. Die Suchflugzeuge, die zwei Stunden nach dem Absturz über ihnen kreisten, entdeckten die Männer auf der Eisscholle nicht. Diese überlebten die Nacht "zusammengedrängt wie die Pinguine".

Im Morgengrauen hüpften sie von Eisscholle zu Eisscholle und näherten sich so dem Festland. Fischerboote, die über den Notruf informiert waren, nahmen die überglücklichen Männer an Bord. Die Flieger überlebten vermutlich dank ihrer Survival Suits.


WebReporter: sarazen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Stunde, Pilot, Meer, Cessna
Quelle: news.bbc.co.uk

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09.12.2008 17:08 Uhr von sarazen
 
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Chiemsee-Piloten hatten weniger Glück: ist schon eine außergewöhnliche Geschichte, da machen die einen Flug von Schweden in die USA und überleben einen Unfall wie aus einem Thriller mit ein paar Frostbeulen an den Füßen und in Bayern verschwindet eine Cessna vom Himmel im kleinen Chiemsee und es finden sich fast keine Spuren vom Flugzeug und keine von den beiden Piloten. Ich kenn mich ja nicht so aus, aber eine Bauchlandung auf dem Meer, dann schnell durchs Fenster klettern ist vermutlich auch nur was für Nervenstarke...

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