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Einbürgerungstest: 98 Prozent Erfolgsquote

Nach Durchführung von fast 9.000 Einbürgerungsprüfungen in den Monaten September und Oktober zieht der Deutsche Volkshochschulverband (DVV) Zwischenbilanz. Demnach absolvierten rund 98 Prozent aller einbürgerungswilligen Migranten den Test mit Erfolg.

Verbandspräsidentin Rita Süßmut deutet das Ergebnis als eindrucksvollen Beleg für gute Kenntnisse der deutschen Rechts- und Gesellschaftsordnung unter den Einwanderern. Sie forderte dazu auf, Vorurteile abzulegen und Migranten nicht generell "bildungs- und gesellschaftsfernen Schichten" zuzuordnen.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge rechnet für November und Dezember mit weiteren 16.000 Testabsolventen. Die größte Anzahl einbürgerungswilliger Menschen, so die Behörde, stamme aus dem Irak, der Türkei, dem Iran und der Ukraine. Von den 33 Fragen dürfen nur 16 falsch angekreuzt werden.


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WebReporter: kermit_77
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Prozent, Erfolg, Einbürgerung
Quelle: www.focus.de

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58 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2008 15:24 Uhr von schrunz
 
+82 | -13
 
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16 falsch: "Nur" 16 falsche Antworten? D.h. man darf die Hälfte falsch haben.
Das sollte man m.M.n. auf acht halbieren, zumal wenn man bedenkt, dass die Fragen und Antworten ohnehin vorher bekannt sind.
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09.12.2008 15:24 Uhr von AugenAuf
 
+79 | -14
 
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Die Fragen sind ja auch genauso anspruchsvoll wie in so manchen schlechten Gamesendungen. ....
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09.12.2008 15:25 Uhr von Dangermaus
 
+82 | -13
 
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Nicht nur das die Antworten vorher bekannt sind, man darf den test auch unendlich wiederholen, irgendwan packt man alles.
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09.12.2008 15:35 Uhr von Second2None
 
+96 | -20
 
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hmm Es gab da mal einen gewissen Dr. Richard Day von der Rockefeller-Foundation der bereits 1969 vorhersagte, wie sich das Leben in der westlichen Welt den Vorstellungen der Mächtigen anpassen wird.

Der nun folgende Text ist nur ein kleiner Abschnitt aus dem von ihm "vorhergesagten" Behauptungen und man kommt nicht umhin zu bemerken, dass vieles von jenem, nicht nur in Deutschland, bereits Realität geworden ist..

"Es wird Arbeitslosigkeit und Massenmigration geben, um lange etablierte und konservative Gemeinschaften aufzubrechen und wurzellos zu machen. Durch die Grenzöffnung, bzw. bewusste Zulassung von Flüchtlingsströmen, wird unsere Gesellschaft und Kultur "verwässert". Fremde werden besser behandelt als Einheimische, die ausländischen Sozialschmarotzer sogar gefördert. Die Völker sollen ihre Sprache, Individualität und Traditionen aufgeben und Herkunft leugnen, und in einem kulturlosen Einheitsbrei aufgehen."
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09.12.2008 15:48 Uhr von anilingus
 
+51 | -14
 
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dann sind es deutsche für die statistik: = weniger krininelle ausländer
= weniger ausländer%
= ach das ist alles nicht so schlimm


nicht wertend dieser beitrag, nur feststellend !
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09.12.2008 16:05 Uhr von Illiana
 
+17 | -22
 
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"Es wird Arbeitslosigkeit und Massenmigration geben, um lange etablierte und konservative Gemeinschaften aufzubrechen und wurzellos zu machen."

Die Arbeitslosigkeit gibt es, aber Migranten werden weniger. Insg. finde ich den Satz ein wenig merkwürdig, oder vllt. auch nur etwas unglücklich ausgedrückt (oder übersetzt). Die Arbeitslosigkeit ist ja nicht Schuld dran, dass die Gemeinschaft zu grunde geht und die Menschen wurzellos sind, sondern die Menschen tragen da schon selbst die Schuld... Konservative Gemeinschaften haben wir auch noch genug, wenn auch größtenteils bloß bei Moslems ;)

"Durch die Grenzöffnung, bzw. bewusste Zulassung von Flüchtlingsströmen, wird unsere Gesellschaft und Kultur "verwässert"."

Grenzöffnung -> EU... Flüchtlingsströme? So viele Flüchtlinge haben wir doch gar nicht und der Durchschnittsdeutsche kommt mit diesen auch nur selten in Kontakt... Aber gut, wenn man das sehr großzügig auslegt, ist es ja jeder Ausländer, Aussiedler, Gastarbeiter, Manager (<- ist schon erschreckend wieviele Manager/Vorstände in Deutschland keine Deutschen sind).

"Fremde werden besser behandelt als Einheimische, die ausländischen Sozialschmarotzer sogar gefördert."

Besser behandelt? Ist wohl Ansichtssache. Oder hat jmd. pers. Erfahrungswerte von beiden Seiten? Naja, auf jeden Fall sind sich alle einig, dass man bei der ARGE ganz schön mies behandelt wird oder sich zumindest Minderwertig fühlen soll ;)
Sozialschmarotzer gibts bei den Deutschen genauso wie bei Türken, Russen, Amis etc.


"Die Völker sollen ihre Sprache, Individualität und Traditionen aufgeben und Herkunft leugnen, und in einem kulturlosen Einheitsbrei aufgehen."

Wo liegt das Problem? Das ist doch genau die Forderung von der breiten Masse.

Ich könnt auch, ein paar Aussagen machen, was die Zukunft angeht ;)
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09.12.2008 16:13 Uhr von Illiana
 
+23 | -5
 
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ach ja, und was zum Thema:
Ich dachte als ich das erste mal gehört hab, das man 16 Fragen falsch ankreuzen kann, es wäre bloß ein schlechter Witz.
Wie kann man dann eine so miese Erfolgsquote haben?
Abgesehen davon, dass im Vergleich zu Einbürgerungstests anderer Länder schon allein die Fragen, bzw. die Tatsache, dass man die Antworten vorher auswendiglernen kann, ein Witz sind ô.O.
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09.12.2008 16:18 Uhr von a.maier
 
+38 | -6
 
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Warum: übernehmen wir nicht einfach das einwanderungsrecht der USA? Wir haben denen doch schon so viel nachgemacht. ich hätte auch nichts gegen das aus Kanada, oder Australien.
Rein darf nur wer gebraucht wird. Wir haben schon genug Dönerbrater und Putzleute. Wir brauchen Ärzte und Ingeneure oder wenigstens Leute mit einer vernünftigen Berufsausbildung!
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09.12.2008 16:25 Uhr von Thingol
 
+25 | -35
 
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09.12.2008 16:31 Uhr von schwipschwap
 
+15 | -13
 
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macht mal ganz flott schwerere fragen in diesen test!!!!!!!!
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09.12.2008 16:32 Uhr von Großunddick
 
+8 | -7
 
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Könnte ich hieran etwas zum Guten ändern würde ich es hier schreiben!
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09.12.2008 16:59 Uhr von Python44
 
+24 | -16
 
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@ Thingol: Ich erinnere mich viel mehr an die Menschen die gejammert haben, der Test wäre viel zu schwer, sodaß nichtmal 50% der Deutschen den Test auf Anhieb bestehen könnten...

Die hohe Zahl der Bestehenden beweist danach für mich nur den Integrationswillen und den Lerneifer der Probanden !
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09.12.2008 17:27 Uhr von sub__zero
 
+17 | -5
 
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Ist doch ganz einfach: 16 von 33 macht ca. 49% also: ausreichend = bestanden

@schrunz
Du willst also wirklich, dass man in der Schule mit 75% die Note "mangelhaft" bekommt?
Interessant...

Übrigens umfasst der Fragenkatalog etwas mehr als 33 Fragen.
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09.12.2008 17:30 Uhr von ika
 
+18 | -39
 
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09.12.2008 17:35 Uhr von Schwadron
 
+29 | -17
 
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nur weil Leute die Wahrheit schreiben, muss man das nicht als "RECHTS" einordnen....
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09.12.2008 17:41 Uhr von Andy3268
 
+13 | -25
 
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09.12.2008 17:52 Uhr von Rummelnutte
 
+15 | -6
 
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@Second2Note: Wie recht dieser Mann doch hat !.....

Zumal es ne menge Leute gibt die für etwas Geld mit den Migranten die fragen durchgehen, und 16 fragen das klingt als sei es gewollt das jeder besteht...... dann kann man den ganzen murks auch gleich lassen.....
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09.12.2008 18:14 Uhr von djz0
 
+13 | -7
 
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das is ja fast wie ich muss nur die hälfte aller klausuren schreiben und bekomme mein abi.... was soll das denn, entweder weiß man über das land bescheid oder nicht, also entweder 3 fehler und vergeigt oder halt alles wissen. bei so einer hohen fehlertolleranz bringt das ganze nichts!
bei ner fahrprüfung kann man auch nicht sagen ich hab ja nur jede zweite ampel bei rot noch überfahren, also muss ich meinen lappen bekommen. ausserdem handelt es sich noch um ankreuzfragen wo auch immer eine gewisse tippchance besteht das richte anzukreuzen, wenn man die antworten wenigstens in grammatikalisch richtigen deutschen sätzen sinnvoll formulieren müsste könnte man auch über ein paar fehler hinwegsehn, aber so macht das ganz in meinen augen keinen sinn, und ist mehr oder weniger nur eine maßnahme um auf wichtig zu tun.
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09.12.2008 18:31 Uhr von chefcod2
 
+8 | -7
 
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Imemr nur rein mit allerlei Migranten, schön Multikulti.
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09.12.2008 18:51 Uhr von derSchlaueMax
 
+1 | -4
 
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@dangermaus: Ist doch gut, dann haben es die Leute irgendwann gelernt und sind auf dem guten Weg zur Integration. Oder dachtest du etwa, dass man dadruch Ausländer abschrecken will.Klang nämlich so ^^. Dann kann man gleich einen Einbürgerungsverbot verabschieden.
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09.12.2008 19:14 Uhr von HansGünter
 
+17 | -2
 
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also: mir isses wurscht obse den bestehn oder nicht.. hauptsache sie können deutsch und machen mich auf der straße nicht mit den worten "ey alda hasu misch anguckt" an..... da könnt ich ausrasten^^
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09.12.2008 19:14 Uhr von dustz33
 
+4 | -4
 
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Was: gibts denn da für Fragen?


Willst machen wohnen in die Deutschland?


und 2%packens net, aber egal kann man ja wiederholen!
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09.12.2008 19:30 Uhr von KingPR
 
+11 | -1
 
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Thingol: Ich hab von Anfang an gesagt, dass der Test zu einfach ist, selbst wenn man nur auf gut Glück ankreuzt hat man im Schnitt 8 Richtige Antworten, d.h. 22 falsche. Da man den Test beliebig oft widerholen kann wird man nach dem x-tem mal, selbst ohne Sprachkenntnisse oder Sachkenntnisse, durchkommen, weil es einfach eine Sache der Wahrscheinlichkeit ist das man irgendwan 17 Richtige ankreuzt. Alternativ kann man natürlich auch den Wikipedia-Artikel über Deutschland lesen und dürfte danach im Schnitt 25 richtige Antworten haben. Der Test ist doch nur eine Fassade, wenn man ihn tausendmal widerholen kann und er so einfach ist.
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09.12.2008 19:33 Uhr von KingPR
 
+3 | -2
 
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*edit*: 11 richtige Antworten nicht 8.... woran hab ich dabei bloß gedacht?
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09.12.2008 20:00 Uhr von CHR.BEST
 
+4 | -3
 
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Vielleicht sollte man nicht nur irgendeinen Test sondern zusätzlich z. B. 10.000 Euro oder alternativ einen hohen Bildungsgrad als Einwanderungsvoraussetzung einführen.

Dadurch wäre weitaus stärker sichergestellt, daß ein Einwanderer dem Land tatsächlich nutzt und die Sozialleistungen nicht maßgeblich für Einwanderer und zum Nachteil der alteingesessenen/assimilierten Bevölkerung gestreckt werden müssen.
Denke, in den USA/Kanada wird das längst so gemacht.

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