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Tunesien: Nicht der Schafsbock - sondern sein Besitzer wurde Todesopfer

Ein Besitzer eines Schafbocks wurde in Tunesien selbst das Opfer seines ins Auge gefassten Schlachtviehs. Der Mann hatte das lebende Tier zunächst auf das Dach seines Hauses gebracht. Einige Tage später hätte er den Bock schlachten wollen - zum islamischen Opferfest.

Da der Mann sich Sorgen um den Bock, der ja noch einige Tage leben und frisches Fleisch hergeben sollte, machte, schaute er auf dem Dach nach dessen Befindlichkeit.

Dem Schafhammel indes passte wohl der Aufenthalt auf dem Dach nicht: Er rammte mit seinen Hörnern den Mann um, sodass der schließlich vom Dach fiel und zu Tode kam.


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WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Besitzer, Todesopfer, Besitz, Schaf, Tunesien
Quelle: www.nachrichten.at

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.12.2008 11:41 Uhr von Lofthoff
 
+8 | -4
 
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Ich frage mich nur wie der nen wilden Schafsbock auf das Dach befördert hat, mal ganz abgesehen von dem Sinn ihn da zu verwahren.
Naja bitterböse Ironie...
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09.12.2008 11:43 Uhr von idomsa
 
+10 | -9
 
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Wer: andern eine Grube gräbt...

1:0 für den Bock, passt schon so.
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09.12.2008 11:46 Uhr von Albana91
 
+5 | -4
 
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Sinnlos ?! Wieso auf dem Dach ? Man kann das Schaf oder halt den Schafsbock doch einfach im Garten oder so verwaren bis es soweit ist.

Tragischer Unfall oder doch Schicksaal? Wir wissen es nicht.
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09.12.2008 11:54 Uhr von gofisch
 
+11 | -1
 
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@Albana91: ähmm... vielleicht hatte er kein garten. in tunesien gibt´s auch städte, echt...;-)
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09.12.2008 12:20 Uhr von normalo78
 
+6 | -0
 
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Naja, ich würde mal sagen, einfach Pech gehabt und nicht wirklich eine News wert. "Auf dem Dach" hört sich für uns vielleicht erstmal seltsam bis lustig an, aber wenn ich so an arabische Häuser in Nordafrika denke, wird es sich mehr um eine Dachterasse als um ein Dach handeln. Das ist dort normal und diese werden praktisch als offenes Zimmer genutzt oder auch als Garten (da kann man prima Topfpflanzen hinstellen). Also ein relativ normaler Aufbewahrungsort für den Bock.

Gruß
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09.12.2008 13:29 Uhr von Anubis71
 
+2 | -4
 
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Kleine Sünden: straft der Herr sofort, Allah scheint da was heftiger drauf zu sein, was Dummheit angeht :D Recht hat er ;)
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09.12.2008 13:44 Uhr von veggie
 
+1 | -4
 
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pwned: by Schafsbock!
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09.12.2008 13:46 Uhr von ikarus_can_fly
 
+0 | -4
 
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Darwin Award??? Man könnte Ihn glatt für einen Darwin Award vorschlagen! :-)
Die Frage ist nur, lebt der Bock jetzt noch, und konnte er fliehen, dann stände es nun 2:0 für den Bock.
Oder wurde er zur Strafe gleich getötet, dann wäre der Endstand 1:1 mit beidseitigem KO.

Wäre intressant das zu erfahren.....
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09.12.2008 13:49 Uhr von LuckyBull
 
+4 | -3
 
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Auf dem Dach war dem Tunesier sein Schafhammel anscheinend sicherer, als
in seinem Vorgarten. Aus diesem hatte er möglicherweise gewisse Ängste, dass dort über Nacht zwei Hammel geworden wären...;-))
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09.12.2008 14:45 Uhr von Chrispy13
 
+0 | -3
 
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Ganz oben auf dem Dach? der Mann is ja dusselig. Ich hääte gedacht auf dem Dachboden oder so...
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09.12.2008 15:27 Uhr von freddiiii
 
+1 | -1
 
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hart: ein mensch stirbt und die leute machen witze darüber, wie er ums leben gekommen ist.
Es ist einfach nur traurig.

Beileid an die hinterbliebenen.
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09.12.2008 15:53 Uhr von U.R.Wankers
 
+1 | -0
 
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in Arabischen Ländern gibt es fast nur Flachdächer: dort wohnen oft ganze Familien der Hausangestellten
oder die arme Leute. Das dort Haustiere wie Schafe und Ziegen gehalten werden, ist nichts ungewöhnliches, es wird auch Obst und Gemüse gezüchtet.

Die Sache ist tragisch und makaber.
Es war allerdings klar ein Unfall,
und daher kein Darwin Award: http://de.wikipedia.org/...
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09.12.2008 16:26 Uhr von ikarus_can_fly
 
+1 | -2
 
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Ich denke Doch Darwin: Der Preisträger bzw. das Ereignis muss den folgenden Regeln entsprechen:

1.) Der Preisträger muss aus dem Genpool ausscheiden, also sterben oder unfruchtbar werden.
2.) Es muss eine außergewöhnlich dumme Fehleinschätzung der Situation vorliegen.
3.) Der Preisträger muss sein Ausscheiden selbst verschuldet haben.
4.) Der Preisträger muss zurechnungsfähig (aber nicht unbedingt nüchtern) sein. Kleinkinder sind ausgeschlossen.
5.) Das Ereignis muss nachweislich stattgefunden haben.

Punkt 1 ist unweigerlich eingetreten
Punkt 2 stimmt auch, er dachte nicht das ein so störrisches Tier ihn vom Dach schmeißt
Punkt 3 Er hat das Tier selber hochgebracht
Punkt 4 passt auch
Punkt 5 stimmt auch

Ergo Darwin Award!!!

Also U.R.Wankers nicht nur drauf verweisen sondern auch lesen und verstehen :-)
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09.12.2008 16:34 Uhr von freddiiii
 
+1 | -1
 
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nein: 1. Nein: Nirgends steht ob er Kinder hat.
2. Nein: Eine "außergewöhnlich dumme Fehleinschätzung der Situation" liegt nicht vor.
3. Jein: Kann man drüber streiten
4. Ja.
5. Ja.

Nicht alle Punkte erfüllt. Und wie oben erwähnt, sind solche Posts mehr als fehl am Platz.
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09.12.2008 16:39 Uhr von ikarus_can_fly
 
+0 | -1
 
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Doch... :-): Es ist aus dem Genpool ausgeschieden
(die Frage: ob einer Kinder hat (Genpool) ist schon oft bei den Preisverleiern aufgekommen, aber in erster Linie geht es hier ums Sterben), stimmt also!!!

Er dachte nicht daran wie störrisch so ein störrisches Vieh auf einem Flachdach (evtl sogar engem Raum) verhält,stimmt also auch...

Ich poste sowas weitehin wenns meine Meinung ist, denn darum gehts ja hier auch
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09.12.2008 16:51 Uhr von freddiiii
 
+1 | -0
 
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"Umstritten ist, ob der Darwin Award auch an einen Menschen verliehen werden sollte, der lebende Kinder hat – seine „Idiotie-Gene“ hat er ja bereits weitergegeben. Andererseits wurde eine ältere Dame ausgezeichnet, die ihren einzigen Sohn tötete."
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10.12.2008 08:30 Uhr von ikarus_can_fly
 
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Tod durch eigenes Verschulden!!! Eine Vorraussetzung ist normaler weise:Tod durch eigenes Verschulden!!!
Sie versuldete den Tod eines Anderen, in dem Fall leider den vom eigenen Sohn Und bekam.
In so einem Fall sollte man eigentlich nur eine Ehrenwerte Erwähnung aussprechen.

Das zeigt aber das es eher etwas Lockerer zu geht als über streng.

Nuch n Grund für die Auszeichnung. :-) Danke...

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