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Männer sollten Prostata-Beschwerden nicht auf die leichte Schulter nehmen

Fünfzig Prozent aller Männer, die das siebzigste Lebensjahr vollendet haben, leiden an Prostatabeschwerden. Ab dem 50. Lebensjahr trifft es jeden Dritten und ab dem 60. Lebensjahr sind 40 Prozent der Männer betroffen. Allerdings gehen nur wenige Männer mit dem Leiden zu einem Doktor.

In Sachen Prostata existieren zwei verschiedene Tabubereiche. Einmal ist es die Sexualität und zum anderen sind es die Funktionen der Ausscheidungsorgane. So die Erklärung des leitenden Professors Uwe Hartmann von der Hannoveraner Medizin-Hochschule.

"Deshalb wenden sich viele Männer erst an einen Arzt, wenn sich ihre Probleme nicht mehr übersehen lassen", sagte Professor Hartmann im Bericht der "Apotheken Umschau". Ursache für die Prostataleiden sind Veränderungen des Gewebes. Allerdings wird in diesem Bereich immer noch geforscht.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mann, Beschwerde, Prostata, Schulter
Quelle: www.presseportal.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2008 19:37 Uhr von Astoreth
 
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Nachvollziehbar, dass die leute erst zum arzt gehen, wenn die probleme ein gewisses ausmaß erreicht haben.
heutzutage ist ein gang zum arzt der erste schritt einer äußerst negativen kettenreaktion.
ich selber halte mich ebenfalls von ärzte fern bis es keine andere option mehr gibt.
allerdings.. mit 70 jahren sind die meisten menschen schon stammgäste in de kliniken, sodass einer mehr oder weniger auch keine rolle mehr spielt.
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08.12.2008 21:04 Uhr von shishiza
 
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Kleine Probleme werden große! Leider muß ich dem Vorschreiber in dieser Sache absolut recht geben, denn würde nicht jeder sofort zum Arzt rennen dann würde er nicht mehr Probleme bekommen, als er sie hat. Viele können durch ein richtigen Lebensweisheit und mehr für seinen Körper tun vieles vermeiden. Einmal mehr ins Schwimmbad, oder Spazieren gehen oder sonst einen Ausgleich vom Alltag, würde schon ausreichen damit sie gesünder sein.
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08.12.2008 22:37 Uhr von SkRapid
 
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Männerdoktor: Dennoch halte ich es für gar keine so schlechte Idee ein männliches Pendant zum Frauenarzt zu erschaffen. Auch wenn das Thema Genitalbereich für den Mann ein noch größeres Tabu als bei den Frauen ist, wäre eine solche Maßnahme sicher förderlich zur Bekämpfung bzw Vorbeugung von Prostata-Erkrankungen.
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09.12.2008 09:25 Uhr von alter.mann
 
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@ SkRapid der "männerdoktor" nennt sich urologe ;o)


so - und jetzt nehm ich mal die prostata auf die schulter...
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09.12.2008 14:34 Uhr von a.maier
 
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wie sagt man(n): Steter Tropfen nässt das Bein!
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09.12.2008 15:58 Uhr von SkRapid
 
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@ altermann: Hehe, das ist mir natürlich bewusst. Dennoch kenne ich in meinem Umfeld keine männluche Person, die diesen regelmäßig besucht - sprich ein Pendant zum Frauenarzt darstellt.

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