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Gesundheitsanalyse: Arbeitnehmer greifen immer mehr zu Psychopharmaka

Um Stress, Angst und Sucht im Büro zu bewältigen, greifen immer mehr Menschen zu Psychopharmaka. Nach Informationen der Betriebskrankenkassen hat sich die Verschreibung dieser Form von Medikamenten seit 2005 etwa verdoppelt.

Wie der BKK-Bundesverband mitteilt, sind Krankheitstage wegen psychischer Leiden seit 1976 prozentual von zwei Prozent auf fast zehn Prozent gestiegen. Während Männer häufiger unter Suchterkrankungen leiden, sind Frauen mehr durch Depressionen gefährdet.

Die höchsten Steigerungsraten bei psychischen Erkrankungen weisen erwerbslose Frauen und Männer auf. Um eine repräsentative Analyse zu erstellen, wertet der BKK-Verband die gesundheitlichen Befunde von etwa jedem vierten Arbeitnehmer aus. 2007 waren dies in Deutschland 6,5 Millionen Beschäftigte.


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WebReporter: marc01
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arbeit, Gesundheit, Arbeitnehmer, Psycho, Psychopharmaka
Quelle: www.rp-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2008 19:14 Uhr von Astoreth
 
+3 | -0
 
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hmhm: das kann ich nur bestätigen. in meinem umfeld häufen sich die einnahmen von psychopharmaka - und das alters unabhängig.
von dem sohn meiner freundin ( 11 ). über viele in meinem alter bishin zu meiner mutter ( 54 ).
es ist ein trauerspiel! vorallem, wenn man als außenstehender zusehehen muss, wie die menschen die einem nahestehen psychisch und physisch vergiftet werden.
die nebenwirkungen der beipackzettel umfassen alles nur denkbare, incl "selbstmordgedanken, selbstmord und plötzlicher tod". aber das kommt wohl auf das mittel an
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08.12.2008 19:59 Uhr von marshaus
 
+2 | -1
 
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stimmt und wir koennen nichts dagegen tun, traurig und moechte nicht wissen wie das noch alles enden wird........
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09.12.2008 15:03 Uhr von KingPR
 
+1 | -0
 
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Am Besten: sind die Nebenwirkungen^^

Häufig bei Valium: starke Tagessedierung, Müdigkeit, Schläfrigkeit, Mattigkeit, Schwindelgefühl, Benommenheit, Kopfschmerzen, Ataxie, verlängerte Reaktionszeit, Verwirrtheit, anterograde Amnesie. Überhangeffekte (Konzentrationsstörungen, Restmüdigkeit), Beeinträchtigung d. Reaktionsfähigkeit; selten bei Valium: Übelkeit, Erbrechen, epigastrische Beschwerden, Obstipation, Diarrhoe, Ikterus, Harnverhaltung, Glottisspasmen, Brustschmerzen, Blutdruckabfall, Bradykardie, Depressionen, Libidoverlust, Störung d. Regelblutung bei Valium, Appetitzunahme, Mundtrockenheit, allergische Hautveränderungen, Atemdepression. Bei hoher Dosis und insbesondere bei Langzeitbehandlung bei Valium: Artikulationsstörungen, Bewegungsunsicherheit u. Gangunsicherheit, Doppelbilder, Nystagmus; paradoxe Reaktionen wie akute Erregungszustände, Angst, vermehrte Muskelkrämpfe, Einschlafstörungen u. Durchschlafstörungen, Wutanfälle, Halluzinationen, Suizidalität.

Wirkstoff : Chlorpromazin (gegen Schizophrenie)
Wirkung auf die Psyche als: Neuroleptika. Mögliche Nebenwirkungen: Sehr selten bei Chlorpromazin: Beinthrombosen und Beckenvenenthrombosen, Verlängerung des QT-Intervalls, sehr selten bis hin zu Torsade de Pointes, Abbruch der Behandlung. Filmtabletten: Ponceau 4R (E 124) und Amaranth (E 123) können Überempfindlichkeitsreaktionen, auch Spätreaktionen, hervorrufen. -Injektionen bei Chlorpromazin: Natriumsulfit und Natriummetabisulfit können sehr selten, insbesondere bei Bronchialasthmatikern, Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen. Selten bei Chlorpromazin: Agranulozytose, Priapismus, malignes neuroleptisches Syndrom. Gelegentlich bei Chlorpromazin: Leukopenie, Thrombopenie, Eosinophilie, Panzytopenie, Hemmung der Insulinsekretion und Erhöhung der Blutzuckerwerte, Hypothyreose, nach langanhaltender und hochdosierter Gabe Einlagerungen in Linse und Hornhaut des Auges. Häufig bei Chlorpromazin: Ikterus (cholestatischer Typ), Absetzen bei Gelbsucht, Photosensibilisierung, extrapyramidalmotorische Störung (Parkinsonoid, Akathisie, Dyskinesie), nach langdauernder Behandlung Entwicklung von Spätdyskinesien, allergische Hautreaktionen, Erregungsleitungsstörung, Glaukomanfälle, endokrine Störung (Zyklusstörung, Galaktorrhöe, Gynäkomastie), verminderte Libido und Potenz. Sehr häufig bei Chlorpromazin: Müdigkeit, Hypotonie, orthostatische Dysregulation, Tachykardie, Mundtrockenheit, Obstipation, Miktionsstörung, Gefühl der verstopften Nase, Akkommodationsstörung, passagere Erhöhung der Leberenzym-Werte, Gewichtszunahme.

odg^^

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