08.12.08 16:00 Uhr
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USA: Drastische Zunahme der Hilfsbedürftigen in Suppenküchen

Mehrere Hilfsorganisationen verzeichnen in ihren Suppenküchen dramatische Zuwachsraten im Vergleich zum Vormonat. Eine Zunahme von 30-40 Prozent an Hilfsbedürftigen innerhalb eines Monats sind keine Seltenheit.

Während in wohlhabenden Gegenden das Spendenvolumen noch zunimmt, reißt es in ärmeren Gegenden ab, da die Leute aus Unsicherheit immer mehr dazu neigen, ihre ohnehin wenigen Vorräte lieber zu horten.

Viele Hilfsbedürftige sind auch Obdachlos, da die Räumungsfristen bei insolventen Immobilien sich meist auf 30 Tage belaufen. Viele Eigentümer und Mieter, unter denen sich zunehmend Familien mit Kindern befinden, schaffen es nicht, in dieser kurzen Zeit eine neue Bleibe zu finden.


WebReporter: :raven:
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Zunahme
Quelle: www.an-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2008 16:50 Uhr von nobby_B
 
+5 | -0
 
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und das ist erst: der Anfang. Wartet mal ab. Wir werden uns jetzt 600 Jahre zurück ins Mittelalter bewegen.
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08.12.2008 17:06 Uhr von arachno2012
 
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Und in: Deutschland beklagen sich die Hartz IV empfänger über zu wenig Geld.
Die Menschen die in diesen Hilfsorganisationen anderen Menschen in tiefster Not helfen, gebührt mein allergrößter Respekt!
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08.12.2008 17:22 Uhr von GermanCrap
 
+3 | -0
 
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The American dream Wer zu sehr auf Pump lebt, darf sich nicht über die Folgen wundern. Das ist nämlich die Schattenseite des Amerikanischen Traums. Der Traum Eigenheim, SUV vor der Tür und Kinder auf teure Colleges funktioniert nur in der Lügenmaschine Hollywood. Jetzt werden die Durchschnittsverdiener von der Realität eingeholt.
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08.12.2008 18:58 Uhr von Lin-HaBu
 
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@arachno2012: Du kannst das System das in den USA ist, nicht mit dem Deutschem vergleichen.

Aber in den USA ist das ganz klar, wenn der Staat lieber weit über 600 Milliarden $ ins Militär und nochmal hunderte von Milliarden $ in marode banken steckt + die Automobilindustrie finanziert, das dann der Mensch nicht beachtet wird.

Der USA würde es weitaus besser gehen, wenn sie nicht Ihr Geld in sinnlose Projekte steckt und anfängt mal vor der eigenen haustür kehren, anstatt in der Weltgeschichte rumzugodeln

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