08.12.08 10:57 Uhr
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AMD Prozessor Phenom II auf über sechs GHz übertaktet

Dem Prozessorhersteller AMD ist es nun gelungen einen ihrer Prozessoren auf 6,2 GHz zu übertakten.

Zum Einsatz kam dabei eine Stickstoff-Kühlung, um die Überhitzung des Prozessors zu verhindern.

Bei dem Prozessor handelte es sich um ein herkömmliches Modell, kein speziell angefertigtes. Im eigenen Gebrauch sind so Taktfrequenzen bis vier GHz (Luftkühlung) oder mehr (Wasserkühlung) möglich.


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WebReporter: lex_bulc
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Prozess, AMD, Prozessor, GHz
Quelle: www.gamers.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.12.2008 12:08 Uhr von thejack86
 
+4 | -1
 
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Das Rennen ist eröffnet: mal schaun wer mehr schafft ;)
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08.12.2008 12:40 Uhr von Kelrycor
 
+4 | -3
 
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Ganz ruhig bleiben denn Ersten ist bei neuen Prozessorengenerationen immer von einem Leistungsgewinn auszugehen (wenn das nicht so wäre, dann wären die Entwicklungskosten umsonst gewesen ;) ) - ich erwarte das zumindest auch so.

Und Zweitens - selbst wenn wir hier von dem X4 (gibt ja noch X3) sprechen - würde AMD gerade mal nachziehen. 4+ Ghz bei einem Vierkern-CPU bei Wasserkühlung hat Intel schon lange. 6 Ghz bei Stickstoff lassen mich völlig kalt, weil für den Endverbraucher total uninteressant und nicht aussagekräftig.

Das momentante "Rennen" sieht leider imemr noch wie eine Aufholjagd aus für AMD, da Intel schliesslich auch ihre nächste Generation schon i nden Startlöchern hat.
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08.12.2008 12:49 Uhr von Sprat
 
+2 | -1
 
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die rechtschreibfehler der quelle sind ja haarsträubend. man sollte vielleicht die quelle auch aufmerksam lesen, bevor man so einen journalistischen bockmist postet.
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08.12.2008 13:03 Uhr von Quicks
 
+2 | -1
 
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geldscheisser? wieviel watt braucht der denn dann bitte?
man konnte ja auch mal nen Pentium D 805 auf über 3GB übertakten... nur hat allein die CPU dann über 200 Watt gezogen :)
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08.12.2008 13:12 Uhr von Blubbsert
 
+4 | -3
 
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Moment das hat AMD durchgeführt?!

Also sollte es eigentlich ein "spezieller" sein.


Das das mit nem Phenom II geht würde ich erst glauben wenn es ein Hobby-OCler schafft.


Autohersteller haben ja auch immer nen niedrigeren Verbrauch als man später selbst hat.
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08.12.2008 14:01 Uhr von ikarus_can_fly
 
+1 | -0
 
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Warten bis a raus is: Warten bis a raus is, und dann erstmal das Topmodel der nun alten Serie (Phenom 1) kaufen, da der dann bestimmt billiger wird. Danach erst mal abwarten was die zweite Generation bringt und dann kann man den bis dahin etwas billiger gewordenen neuen Phenom 2 holen :-)

Also Abwarten und zocken...
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08.12.2008 14:18 Uhr von Alice_undergrounD
 
+2 | -10
 
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ich hab nen warpantrieb erfunden nur im handel ist er noch nicht...xD
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08.12.2008 17:07 Uhr von miyoko
 
+1 | -4
 
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Zu beachten muss man aber auch, dass nicht alle Cores auf 6GHz laufen, sondern lediglich einer. Die Anderen werden nahezu keine Leistung bringen.

Es ist viel produktiver die Arbeit auf 4 Cores mit 2 oder mehr GHz zu verteilen, als ein Core auf 6 oder mehr GHz.
Natürlich, sofern die Software dies auch so unterstützt
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08.12.2008 18:05 Uhr von killerfaultier
 
+1 | -4
 
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naja "Es ist viel produktiver die Arbeit auf 4 Cores mit 2 oder mehr GHz zu verteilen, als ein Core auf 6 oder mehr GHz.
Natürlich, sofern die Software dies auch so unterstützt"
Das sehe ich nicht so... das aufteilen auf mehrere Prozessoren bringt immer Probleme mit sich, da diese zusätzliche Arbeit auch Arbeit macht. Außerdem werden sehr wenige Programme mit zwei Kernen gleichzeitig arbeiten können, da dies schon die Programmierer berücksichtigen müssen.

Wenn ich einen 6GHz Kern habe, kann ich diesen voll und ganz nutzen, um z.B. einen Hash per BruteForce zu knacken oder eine große Rechenaufgabe zu lösen. Mit einem Mehr-Kern-Prozessor ist vieles in diesen Bereichen nicht möglich.

Schön ist natürlich, wenn man z.B. zwei 3,2HGz Kerne hat, dann kann man auf einen ein Programm in Echtzeit laufen lassen und auf dem anderen das normale Windows nebenher nutzen.

Ein Kern "starker" Kern braucht viel weniger Strom als zwei (zusammen) gleichstarke.
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08.12.2008 19:43 Uhr von miyoko
 
+1 | -0
 
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@killerfaultier: aus diesem Grund habe ich geschrieben, das multithreading von der software unterstützt werden muss.

Wenn die Cores nur intelligent aufgeteilt werden, kann man aus ihnen deutlich mehr raushauen. Es gibt schon die ersten BruteForce-Programme die Vierkerne unterstützen, und diese voll ausnutzen. Diese arbeiten wesentlich effizienter und schneller.

"Ein Kern "starker" Kern braucht viel weniger Strom als zwei (zusammen) gleichstarke."
Aber nicht, wenn du sie in Verhältnis setzt.
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08.12.2008 19:52 Uhr von scuba1
 
+1 | -2
 
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die rechtschreibfehler mein Gott gibt es in Shortnews nur noch Korinthenkacker die sich an jeder Satzstellung und Rechschreibfehler hochziehen müssen ?
Zu dumm um ein Loch in den Schnee zu pissen
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08.12.2008 21:07 Uhr von Kelrycor
 
+3 | -0
 
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@Killerfaultier und miyoko: Euren ersten Beiträgen muss ich schärfstens wiedersprechen:

Wo steht, dass nur einer der Kerne 6 Ghz erreicht hat und die anderen niedriger laufen sollen? Der interne Taktgeber der CPU wirkt auf alle Kerne gleichzeitig. Eine Asynchronität der Kerne untereinander wären weder wünschenswert noch sinngemäss für den Hersteller.

Ausserdem sollte man das Prinzip des Threadings verstanden haben. Echte Parallelberechnung, also Multitasking gab es mit Single-Core CPUs nicht. Diese haben bei mehreren Anwendungen gleichzeitig lediglich so schnell "hin und her" geschalten, dass diese scheibar parallel laufen. Dieses zerstückeln in einzelne Threads erfolgt von Programmteilen des OS zum Teil schon automatisch. Das "Switchen" zwischen den Thread braucht Zeit. Umso mehr geswitcht weren muss, desto mehr Leistung geht also der CPU verloren. Das sollte anfänglich Hyperthreading (siehe Intel P4) mit Zwei-Kern-Emulation verbessern. Erst jetzt, mit echten Mehrkern-CPUs ist Multitasking ohne extremes Threading möglich. Der Verlust ist weitaus geringern als früher, da das OS versucht, sinnvoll aufzuteilen.

Auch beim BruteForce-Knacken arbeiten bei mir alle 4 Kerne gleichzeitig. Ich benutze derzeit Vista64 mit einem Q6600 @ 3,42 on Air. Er verteilt es gleichmässig auf - jeder Kern arbeitet als immer den 4. Teil ab. Das Ergebnis wird zusammengetragen.

Klar, bei extrem intensiven mathematischen Aufgaben, oder komplexen Threads, muss der Softwarehersteller nachhelfen und es für Mehrkern optimieren. Aber es zeigt sich auch bei nicht optimierter Software deutlich, dass das OS automatisch Teile auf die anderen Kerne übertragen kann und dies der Gesamtgeschwindigkeit deutlich zu Gute kommt. Ich kann das definitv bestätigen.
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08.12.2008 21:25 Uhr von miyoko
 
+1 | -3
 
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@kelrycor: "Eine Asynchronität der Kerne untereinander wären weder wünschenswert noch sinngemäss für den Hersteller."

Diese Fähigkeit ist einer der neuen "revolutionären" Änderungen der neuen Prozessoren (i7, Phenom II).

Warum du auf das "Threading" weiter eingehst, bleibt mir schleierhaft.

Was die Multithreading/Mutlitasking Fähigkeit bei Vista angeht, brauchen wir nicht lange zu diskutieren, da selbst MS dieses Manko eingestanden hatte.
Gleichmäßige Lastenverteilung ist unter XP und Vista lediglich "verschönert". Das OS bemerkt nur, dass mehr arbeit ansteht, und dann nach dem Sektpyramiden-Prinzip aufteilt. Von intelligenter Lastenverteilung, kann da keine Rede sein.
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08.12.2008 21:34 Uhr von ikarus_can_fly
 
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@ miyoko: Bei Deinem Sektpyramiden Model werden aber immer noch alle vier Kerne mehr oder weniger gleichmäßig ausgelastet.
das ganze bei 6GHz ist deshalb auch eine bessere leistung als wenn nur einer mit diesr Geschwindigkeit läuft. Somit ist Dein Einwand / Annahme falsch!

Und neue Games oder Progs mit der Vierkern Unterstützung verteilen die Arbeit selbstständig auf die vier Kerne, da brauch MS also nicht viel zu zusteuern.
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08.12.2008 21:53 Uhr von Kelrycor
 
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@miyoko: Habe extra vorher nachgeschaut - aber auch jetzt kein ich keine NEws oder Artikel - auch nicht in Wikipedia - fidnen, der darauf verweist, dass die Kerne mti unterschiedlicher Taktung laufen sollen beim Phenom II. -.-

Das mit dem Threading hab ich für Killerffaultier geschrieben. Einfach um eine Basis zu schaffen für Diskussionen.

Ja, dass die einen OS besser skalieren und auf die Threads verteilen als andere sei ja ok. Dennoch wiederspricht das nicht meienr Behauptung, dass sich ein halbwegs modernes OS schon automatisch darum kümmert. Optimierte Software ist natürlich weitaus effektiver i nder Leistungsausschöpfung - das ist mir schon bewusst.
Dennoch habe ich unter Vista64 auf Anwendungsebene wirklich nciht den EIndruck, dass meien Kerne nciht ausgeschöpft werden. Es funktioneirt soweit ganz gut. Unter Spiele nutzt er halt überwiegen 2 und lässt zwei Kerne derzeit noc hein wenig "verkümmern". Aber das kommt noch mti der Optimierung durch die Hersteller in Zukunft. Denn zurück zu den Single-Core-CPUs geht es ganz gewiss nicht mehr ;)
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08.12.2008 22:08 Uhr von [email protected]
 
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Ich denke, worauf miyoko eingehen wollte ist die neue Stromsparfunktion des Cool&Quiet.
Hierbei können die Kerne je nach Auslastung separat skaliert werden und dadurch der Stromverbrauch optimal an die Bedingungen angepasst verringert werden.
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08.12.2008 22:47 Uhr von miyoko
 
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"das ganze bei 6GHz ist deshalb auch eine bessere leistung als wenn nur einer mit diesr Geschwindigkeit läuft. Somit ist Dein Einwand / Annahme falsch!"

Ich verstehe nicht ganz, was dieser Satz aussagt. Mir ist klar, dass 4 Kerne mit 6 GHz mehr leisten wie einer. Das habe ich nie behauptet.

Ich wage nur zu behaupten, dass die 6GHz nicht bei allen 4 Kernen, sondern "lediglich" bei einem erreicht wurde. (Was aber keineswegs die Leistung des Prozessors runterspielen soll)

"Und neue Games oder Progs mit der Vierkern Unterstützung verteilen die Arbeit selbstständig auf die vier Kerne, da brauch MS also nicht viel zu zusteuern."

Es gibt derzeit nur ein Spiel, dass 4 Kerne ausnutzt (jedenfalls laut Hersteller). Inwiefern die Software diese Kernen tatsächlich anspricht, kann man nur erahnen.

Ich erinnere daran, dass Vista voll Multicore fähig sein sollte.
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08.12.2008 23:46 Uhr von heizer5666
 
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ich weiss gar nicht, was das soll .Schon vor Monaten habe ich im Internet eine Seite gefunden ,wo ein Video lief und ein Intel "PENTIUM"mit Stickstoff von 3,4 auf 6 GHz getaktet wurde.was wollen diese AMD Loser eigentlich noch auf Markt. Mein 2.Rechner hat einen Intel 2140(Sollfrequenz 2x 1.6) ,der mit normaler (Serien)Kühlung auf 2x 3,3 GHz getaktet stabil läuft.Sollen die sich mal in acht nehmen .dass keiner den Intel 9750 Quad übertaktet.Diese Luschen.INTEL ist die Macht.
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09.12.2008 09:44 Uhr von kratz
 
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@scuba: Wenn nicht ab und an jemand darauf hinweist, wird hier in ein paar Jahren nur noch gegrunzt.
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09.12.2008 10:23 Uhr von ikarus_can_fly
 
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@ heizer5666: Sach ma waißte noch was de da abläßt???
Wie würde es denn ohne AMD aussehen?:
Intel hat keinen natürlichen Feind mehr, und somit fällt als erstes dier Preiskampf weg. Dann können se bei Intel die Preise vergeben wie se wollen, und se weden bestimmt nicht billiger!!! Man kann kleine Neuierungen als Bahnbrechend vermarkten und neue Prozessoren an den Mann bringen. Es herrscht auch kein Wettbewerb in Sachen Weiterentwicklung! Nur so nebenbei...einige Neuerungen beim Nehalem basieren auf AMD Technik. AMD CPUs haben in manchen Bereichen auch die Nase vorn.

Wenn also AMD weg ist vom Markt, Dann Hat Intel Die Macht!!! Nur werden sich dann viele (auch Intel Fans und wohl auch Du) einen Konkurenten für Intel wünschen.

Also wieter so AMD :-)
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09.12.2008 19:01 Uhr von [email protected]
 
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@ikarus_can_fly: Man darf einfach nicht erwarten, dass fanboys wie heizer5666 soweit voraussehen und die Konsequenzen einer Monopolstellung in Betracht ziehen ...

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