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Leverkusen: Am Tag nach dem Führerscheinentzug betrunken zur Polizei gefahren

Zeugen riefen gegen 23 Uhr die Polizei, weil jemand offensichtlich im angetrunkenen Zustand Schwierigkeiten hatte, mit seinem Wagen aus dem Parkplatz zu fahren. Die Beamten machten einen Alkoholtest. Der 19-jährige Fahrer hatte einen Alkoholpegel von 2,3 Promille, der Führerschein wurde sichergestellt.

Am nächsten Morgen wunderte sich der junge Mann, was das von der Blutprobe noch haftende Pflaster an seinem Arm für eine Bedeutung habe. Auch seinen Führerschein konnte er nicht mehr finden. Er hatte eine böse Ahnung, die er telefonisch bei der Polizei vergewissern wollte.

Die Ordnungshüter lehnten eine telefonische Auskunft ab, woraufhin der 19-Jährige sich ins Auto setzte und zur Wache fuhr. Dort wurde der Mann aufgeklärt und gleichzeitig ein neues Ermittlungsverfahren eingeleitet, weil er ohne Führerschein gefahren war und noch Restalkohol von 0,9 Promille aufwies.


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WebReporter: Corazon
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Tag, Leverkusen, Führerschein, Trunkenheit, Führer
Quelle: www.express.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2008 21:53 Uhr von Corazon
 
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Wenn man schon eine Ahnung hat, fährt man doch nicht mit dem Auto zur Wache. so eine Dummheit gehört in der Tat bestraft.
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07.12.2008 22:37 Uhr von iLL.k
 
+6 | -1
 
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haha: ich kann es nicht gutheißen wenn jemand mit Alkohol am Steuer sitzt, aber DER hat mich wirklich belustigt :D
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07.12.2008 22:52 Uhr von DonCarracho
 
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So reden nur Leute, die nicht wissen, was es heisst am nächsten Morgen überhaupt nicht mehr zu wissen, was los ist und dann evtl auch noch 19 zu sein. Es ist eine Schande für die Poizei, das Auto zu beschlagnamen, solang der alkohoisierte Zustand noch andauert. Der junge hat gar keine Ahnung gehabt, waser da macht. Dann wird er auch noch das 2 Mal bestraft. Es ist Nachlässigkeit der Polizei, nicht einmal das, sondern des Rechtsstaaates. Wenn die ds Auto nicht beschlagnamen, dürfen die das nicht machen dürfen, Das kann jedem passieren, der nicht soviel Alkohol gewohnt ist, mit geringern Promillezahlen. Redet nicht einfach, sondern denkt nach und gebt nicht alles so einfach in die Hände von Anderen. Jetzt stellen sie sich dohc einfach mla vor, es wäre ihr Sohn oder sie selber. Das können sie aber nicht, weil Sie ja denken, IHNEN würde sowas nie passieren.

Oder?
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07.12.2008 23:50 Uhr von DonCarracho
 
+1 | -6
 
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eben darum wissen sie es nicht: man waeiss nicht wieviel man vertägt wnn man einfach weitertrinkt. Da hat man keine Vorstellung mehr. Mir geht es hauptsächlich um die 2 Bestrafung. Die Polizei muss oder sollte entweder das Auto oder die Person selber in Gewahrsam nehmen. Die wissen ganz genau was passieren kann. Sonst sind die auch hinter jeder Vorsichts -(Vorbeugungs) Maßnahme her. Warum nicht bei sowas. "hauptsache Führerschein abgenommen. Etwas erreicht an dem Abend (bitte nicht überbewerten) aber was tun die dafür, dass es an dem Abend nciht nochmal passiert. Das sind 2.3 Promille, da könnten Sie gar nciht mehr auf dne Beinen stehen. Der hat einen Blackout. Viele wissen gar nicht, was ein Blackout ist. Da macht man am nächsten Tag weiter, und weiss absolut nicht, was man den Abend vorher gemacht hat und wundert sich nur über einige Sachen, wie in dem Fall über die Pflaster. Jetzt muss ich nochmal nachlesen, sorry, der hat doch gar ncht mehr gewusst, dass er den Führerschein abgenommen bekommen hat. Sonst wär er bestimmt nicht gefahren. So dumm wäre er auc nicht gewesen.
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08.12.2008 00:06 Uhr von Angel-Knight
 
+3 | -1
 
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@DonCarracho: Aber scheinbar dumm genug um ohne Führerschein zu fahren.

Und das er mit 0.9 Promille Restalkohol, kurz nach nem Blackout, wieder in die Karre steigt ist Grund genug für die zweite Anzeige.
Oder womit willst du bitte rechtfertigen das er bestrunken Auto fährt? Mit dem Blackout von letzter Nacht!?
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08.12.2008 00:24 Uhr von DonCarracho
 
+2 | -5
 
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Hallo, Angel-Knight: Das mit dem Blackout meine ich nur, falls er wirklich nicht mehr gewusst haben sollte, dass er den Schein abgenommen bekomen hat. Falls doch, hat er die 2 Strafe verdient.

Abe noch eins kommt dann hinzu. Die erste Strafe bei soviel Promille ist so hart, dass er die 2. nicht überlebt. Das bedeutet: Wgen so einem Mist, wird ihm Alles versaut. Die 2. Strafe macht ihn dann richtig fertig und er hat dann keine Chance mehr für vielleicht 10 Jahre den Führerschein nicht mehr machen zu dürfen. Natürlich bin ich kein Anwalt und kenn die Regeln nicht, aber ich meine, da gehört vor der 2 Strafe was davorgeschoben. Natürlcih kann es Leben kosten, etc. aber hat es nicht. Aber hätte können. Das hätte die Polizei verhindern können, darum geht es mir. Mir geht es 1. Wusste er wirlich, eas er tat am nächsten Morgen? 2. Mitschuld an der Polizei (Vorbeugehaft)? Das tut so jugendlichen nämlich am meisten weh.

Mich stören nur die allgemienen Beurteilungen von Aussenstehenden, die mit sowas noch nie in Konflikt geraten sind.

Man müsste mal einen Richter 2,3 Promille einflössen und ihn am nächsten Tag fragen, warum er dich Freigsprochen hat, oder nicht.

Ich hab dem Kerl gegenüber keine Sympathi, mir gehts wirklich nur um die Logik der 2. Bestrafung.

Viele Grüße
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08.12.2008 00:30 Uhr von Deniz1008
 
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und so was lebt in der EU löl*
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08.12.2008 00:32 Uhr von Angel-Knight
 
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@DonCarracho: Es ist doch völlig egal ob er von der Nacht davor noch was weiss oder nicht.

1. Ist er ohne Führerschein gefahren.
Ob abgenommen, verlohren oder was weis ich spielt keine Rolle.

2. Ist er, und das ist das wirklich schlimme, betrunken Auto gefahren.

Das ist doch Grund genug für die zweite Anzeige oder etwa nicht?
Wenn er betrunken Auto fährt ist er, in meinen Augen, noch nicht reif für den Führerschein und die Auszeit tut ihm ganz gut und er denkt hoffentlich mal über sein verhalten nach.

Das ihn das jetzt hart trifft mag ja stimmen, dafür sind Strafen ja da. Und ob sie angemessen ist oder nicht entscheidet dann immer noch ein Richter.

Und das Argument mit dem Unfall, von wegen "ist ja nix passiert" ist schwachsinn. Genauso gut könnten wir ja versuchten Totschlag von Strafe befreien - hätte vielleicht was passieren können, ist aber nicht.
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08.12.2008 00:42 Uhr von DonCarracho
 
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Hi Angel-Knight: Du hast ja Recht. Mir geht es nur darum, die Polizei, (Gesetz) hätte dies verhindern können, indem sie jemanden mit 2,3 Promille einfach laufenlässt. Und zwar nach so einer Aktion.

Strafe hat er Allemal verdient, vielleicht auch die Zweite.
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08.12.2008 01:13 Uhr von Mario1985
 
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LOL: ein normaler Mensch trinkt nicht mal so locker 20Bier.... Naja bisschen Schief gewickelt würde ich sage, die pack ich locker und auch noch mehr ohne abzustürzen....... an einem abend
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08.12.2008 07:37 Uhr von Illiana
 
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naja, dass er eine Anzeige wg. den 0,9 Promille hat ist klar (und meiner Meinung nach auch gerecht), aber das mit fahren ohne Führerschein finde ich ein wenig übertrieben. Wahrscheinlich wird aus der Anzeige nichts (kenn ich von einem Bekannten - der ist allerdings nüchtern zur Polizei gefahren)

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