07.12.08 17:18 Uhr
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Trier: 250 Kilo schwerer Mann wird durch Fenster gerettet

Da ein an Herz- und Atembeschwerden leidender Patient auf Grund seines Übergewichtes nicht durch das für ihn zu enge Treppenhaus abtransportiert werden konnte, installierte die Berufsfeuerwehr eine Drehleiter, um ihn so über das Fenster des vierten Stocks zum Krankenwagen zu bringen.

Mario Marx, der mit der Rettung betraute Einsatzleiter, konnte indes bekannt geben, dass der Patient sich in einem stabilen Zustand befände und es wichtig gewesen sei, ihn so schnell wie möglich in eine aufrechte Lage zu bringen.

Gleichzeitig bemängelte der Einsatzleiter die für solche Rettungsmaßnahmen notwendigen Möglichkeiten in Trier. In Großstädten sei man besser auf derartige Einsätze vorbereitet, zudem gebe es dort spezielle Fahrzeuge für Patienten mit starkem Übergewicht.


WebReporter: Longen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Kilo, Fenster, Trier
Quelle: www.volksfreund.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2008 16:57 Uhr von Longen
 
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Ein Glück, dass die Berufsfeuerwehr über ein derartiges Improvisierungstalent verfügte. Stellt sich doch die Frage, wie David Kesselheim in einer solchen Situation reagiert hätte. Denn nicht nur im Sport, sondern auch in solchen Notsituationen ist seine Fähigkeit gefragt.
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07.12.2008 17:40 Uhr von Ashert
 
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In was: beerdigt man später eigentlich solche Leute, so mit 250 KG passt man doch auch in keine normales Sarg-Auto? Werden die vorher ausgeblutet oder wie läuft das dann?
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07.12.2008 17:44 Uhr von Longen
 
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da muss die Infrastruktur eben mit den Bürgern zunehmen...
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07.12.2008 21:26 Uhr von Yes-Well
 
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Wer bezahlt das? Wenn man sich vorstellt das es solche Menschen gibt, die immer weiter essen und irgendwann nicht mehr aus der wohnung kommen.

Und dann entstehen riesige Kosten.

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