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Kosovo sieht BND-Affäre als "unglücklichen Vorfall"

Die stellvertretende kosovarische Außenministerin Vlora Çitaku bezeichnete die Affäre um die angebliche Verstrickung dreier BND-Agenten in einen Anschlag als "unglücklichen Vorfall", sieht ihre Regierung aber gleichzeitig nicht in der Pflicht einer Entschuldigung.

Sie führte aus, dass dies eine Sache wäre, mit der die Regierung des Kosovo "nichts zu tun hat" und zwar Fehler gemacht worden wären, diese aber nicht in der Verantwortung der Regierung gelegen haben.

Çitaku wies darauf hin, dass "Spieler in der Region" ein Interesse an der Beschädigung der Beziehungen der beiden Länder haben könnten.


WebReporter: primera
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Affäre, Kosovo, BND, Vorfall
Quelle: www.berlinonline.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2008 15:46 Uhr von primera
 
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Ganz großes Kino aus dem Kosovo. Statt einer kurzen Entschuldigung für eine etwas zu weit gehende Aktion der Polizei windet man sich aus der Verantwortung heraus. Jedoch muss man nicht allein die Schuld bei den Kosovaren sehen. Der BND hat sich hochgradig unprofessionell verhalten und gezeigt, dass er zu einem Krisenmanagement nicht fähig ist und lieber Mitarbeiter verbrennt.
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07.12.2008 17:36 Uhr von Lil_Caesar
 
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tzz ich finde, dass der kosovo als eigenständiger staat ein "unglücklicher vorfall" ist...

dass ich jetzt mit dieser aussage negative bewertungen bekomme könnte, nehme ich gerne in kauf...

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