07.12.08 08:41 Uhr
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Auf dem Schwarzmarkt werden Bankdaten von 21 Mio. Kunden angeboten

Wie das Magazin "Wirtschaftswoche" berichtet, sind auf dem Schwarzmarkt brisante Bankdaten von 21 Millionen Kunden zum Kaufpreis von zwölf Millionen Euro angeboten worden.

Nachforschungen ergaben, dass offensichtlich Callcenter Ausgangspunkt für die missbräuchliche Verwendung der geheimen Datensätze sind.

Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf fahndet nach den illegalen Datenverkäufern. Eine Probe-CD mit persönlichen Daten und Bankverbindungen sowie Informationen über Vermögensverhältnisse der Bundesbürger liegt den Behörden für weitere Ermittlungen vor.


WebReporter: marc01
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kunde, Schwarz, Bankdaten, Schwarzmarkt
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.12.2008 08:47 Uhr von Hallo 2400
 
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Wenn sie die Gesetze: Für Datenschutz nicht ändern wird es immer so weiter gehenAber die regierung hatt ja kein Intresse für datenschutz im gegenteil die sammeln ja selber wie verückt unsere privaten daten
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07.12.2008 10:08 Uhr von maki
 
+2 | -0
 
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Bei dem folgenden Satz wird mir allerdings: auch nicht wohler:

"Eine Probe-CD mit persönlichen Daten und Bankverbindungen sowie Informationen über Vermögensverhältnisse der Bundesbürger liegt den Behörden für weitere Ermittlungen vor."

;-)
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07.12.2008 12:02 Uhr von dragon08
 
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Also sollte jeder die Kontoabbuchungen prüfen und bei Unregelmäßigkeiten sofort die Bank bescheid geben !

21 Millionen ist verdammt viel !!!!





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07.12.2008 12:11 Uhr von Putt
 
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@Hallo 2400: Es sind nicht die Gesetze die fehlen, es sind die Strafen, die unzureichend sind. Die Täter dieses Datenklaus gehören für längere Zeit hinter Gittern, die Betreiber der Call-Center müssten hohe Geldstrafen zahlen und die betroffenen Callcenter müssen geschlossen werden. Auch die betroffenen Banken müssen zur Verantwortung gezogen werden, weil sie hoch sensible Daten ihrer Kunden aus reinem Profitdenken irgend welchen windigen Callcentern anvertrauen.
Wir leben in einem Informationszeitalter, wo persönliche Daten einen besonderen Schutz erhalten müssen. Leider haben wir eine Regierung, die sich ein Dreck um Datenschutz kümmert. Politiker die glaubhaft für Datenschutz einstehen, wie der SPD Politiker Tauss, werden ruhig gestellt ( http://www.heise.de/... ). Und Verfassungsgegner wie Schäuble oder Wiefelspütz wollen immer mehr Daten erheben. Die Vorratsdatenspeicherung ist doch gerade zu eine Einladung an Datendiebe. Der beste Datenschutz ist die Datenvermeidung. Nur das wollen einige Politiker nicht begreifen.

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